Kalender von Windows Phone 7 im Einsatz
Gerade auf ein Video gestoßen, das den Einsatz des Kalenders in Windows Phone 7 in Aktion zeigt. Und: Mir gefällts eigentlich ganz gut. Das Ganze sieht sehr smooth und gleichzeitig funktional aus.
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Gerade auf ein Video gestoßen, das den Einsatz des Kalenders in Windows Phone 7 in Aktion zeigt. Und: Mir gefällts eigentlich ganz gut. Das Ganze sieht sehr smooth und gleichzeitig funktional aus.
Habe gerade auf den Youtube-Kanal von SoldierKnowsBest ein Video von ihm über den Game-Streaming Service onLive entdeckt. In dem Video wird ersichtlich, dass die befürchtete Eingabeverzögerungen (zumindest in den USA) kaum zu spüren sind. Darüber hinaus lässt sich die Grafik auch sehen. Ladies, here’s the Vid:
Bei onLive handelt es sich um einen neuen Streamingservice aus den USA, der sich auf Computerspiele spezialisiert hat. Die Spiele werden auf den heimischen PC gestreamt. Der PC selbst hat keinerlei Rechenaufgaben mehr zu erfüllen. Deshalb ist es auch möglich, durch eine kleine Box, PC-Spiele am Fernseher zu spielen. Außerdem ist die Clientsoftware für Windows sowie Mac verfügbar, sodass die Apple-User auch mal in den Genuss des Zockens kommen.
Obwohl das mobile OS aus dem Redmonder Hause Microsoft erst im Laufe dieses Jahres erscheint, gibt es schon erste Tests. Das liegt daran, dass Microsoft nun in der Entwicklung den so genannten Milestone erreicht hat und somit einen kleinen Schlussstein setzt. Erste Testgeräte werden bereits verschickt und sind auch schon bei so manchen bekannten Personenkreise angekommen. Darunter auch an die Jungs von engadget, die einen wirklich sehr langen Test zu dem – noch nicht ganz finalem – System angefertigt haben.
Was die Tecs von engadget von dem System halten und warum es noch nicht ganz perfekt ist, erfahrt ihr hier.
Heute ist bekannt geworden, dass Windows Phone 7, das neue Betriebssystem für Mobiltelefone von Microsoft, ohne Copy&Paste Funktion sowie ohne Multitasking daher kommt. Bei letzterem Fall werden die Apps beim Wechsel zum Homescreen einfach “gekillt” und aus dem Speicher entfernt. Das bringt sicherlich einige Performancevorteile, hat aber auch sehr viele Nachteile. Stellt man sich nur zum Beispiel mal vor, man lässt sich von dem Handy durch die Stadt navigieren und plötzlich wird man von einem Anruf überrascht. Die Navigation kann man dann schon mal vergessen. Wäre es nicht viel besser, wenn man den Anruf per Sprachbefehl annimmt und das Handy über Bluetooth mit dem Auto verbunden ist? Microsoft zufolge wohl nicht.
Zudem muss man wohl auch auf Copy&Paste bei Windows Phone 7 verzichten. Das ist ebenfalls wenig klug von Microsoft, wurde Apple doch monatelang nachgesagt, sie sollen doch ins iPhone endlich eine Kopierfunktion einbauen. Das hat das iPhone nun. WP7 nicht. Warum lernt man nicht aus den Fehlern anderer? Warum wurde hier ein Fehler, der dem Konkurrenten ewig nachgesagt wurde, kopiert? Ich kann’s mir nicht erklären. Oder verfolgt Microsoft die Strategie “Von Apple lernt man am besten?”
In beiden Bekanntmachungen geht mir leider nur ein beherztes Schade über die Lippen. Ich war ja bis heute fest überzeugt, dass mein nächstes Handy ein Handy mit Windows Phone 7 ist. Nun bin ich doch am zweifeln, ob das die richtige Wahl wäre. Hoffen wir einfach mal, dass Microsoft schnell nachbessert. Ein wenig Zeit haben sie ja noch zum entwickeln.
Seit ich Windows 7 64-Bit auf meinem System installiert habe, musste ich leider auf Sandboxie verzichten. Es war schlichtweg nicht 64-Bit kompatibel. Leider ließ sich auch nicht eine 32-Bit Version installieren, da das Tool auf den Kernel tief ins System zugreift. Ergo musste ich ohne das Programm auskommen. Schade eigentlich, dabei ist es super nützlich. Als ich noch Windows XP hatte, gehörte das Programm zur Grundausstattung. Es ersparte die Einrichtung eines virtuellen Systems. Aber halt, Stop! Ihr kennt Sandboxie gar nicht? Alles klar, hier mal eine kleine Erläuterung:
Sandboxie erstellt einen kleinen abgeschotteten Bereich auf der Festplatte, die sogenannte Sandbox. Mittels Sandboxie ist es möglich, Programme innerhalb dieser Sandbox zu starten. Diese Programme haben keinerlei Zugriff auf das restliche System und können dort keinen Schaden anrichten. Alternativ kann man natürlich auch ein virtuelles System einrichten. Aber das benötigt einige Gigabyte an Speicherplatz auf der Festplatte. Sandboxie dagegen ist nur 2 Megabyte groß. Ich denke, jeder erkennt nun den unschätzbaren Vorteil von Sandboxie. 64-Bit User mussten leider bisher auf das Programm verzichten. Wie gesagt, bisher…
Denn nun hat der Autor das Programm 64-Bit kompatibel gemacht. Downloaden lässt sich die ganze Geschichte auf der Website des Programms. Probiert es mal aus. Es ist wirklich sehr sinnvoll und erspart euch so manchen Schädling
Über die Twitter kommen des Öfteren schöne Links, wie z.B. die die Aktion von Dealspl.us. Dort wird die Version 11 der beliebten Defragmentierungssoftware O&O Defrag hergegeben. Es handelt sich dabei um die Professional Edition, die offiziell auf Windows Vista, XP und 2000 sowohl mit 32-Bit und 64-Bit lauffähig ist. Ob die Software auch auf Windows 7 läuft, weiß ich nicht, da ich Defraggler einsetze. Erfahrungen dazu sind in den Comments gerne gesehen. ![]()
Zuletzt noch ein paar Kernfeatures der Software sowie natürlich der Link zur Keyvergabe (am Ende dieses Artikels)
- Schutz vor starker Fragmentierung durch Hintergrundüberwachung und -defragmentierung
- Defragmentierung einzelner Verzeichnisse und Dateien über das Kontextmenü
- Optimierte Dateistatusanzeige und erweiterte Blockansicht
- Aufgabenassistent für das Planen und Automatisieren von Defragmentierungen
- Fünf verschiedene Defragmentierungsmethoden
- OneButtonDefrag für das einfache Einstellen regelmäßiger Defragmentierungen
- O&O ActivityGuard Pro für geringste Systembelastung
- Unterstützung aller Windows-Laufwerke
Um die Software nun letztendlich zu bekommen, müsst ihr euch auf dieser Seite hier eure E-Mail sowie euren Namen angeben. Den Key bekommt ihr dann kurze Zeit später per Mail. Downloaden könnt ihr die Software hier.
Update: Nach eigenem Test kann ich sagen: Die Software lässt sich auf Windows 7 nicht installieren!
Vorab erstmal ein dickes “SRY” an alle meine Blogleser aufgrund der in den letzten Tagen rar gewordenen Artikel. Das Vorabi spannt mich gerade voll ein. Heute erst habe ich die erste Klausur im ersten LK-Fach (ging insgesamt 6 Stunden!) geschrieben. Freitag kommt der 2. LK, dann habe ich erstmal bis zum 08.03 “frei”. Danach kommen dann noch die richtigen Abiturklausuren und dann bin ich auch schon fertig mit der Schule. Achja, die mündliche Prüfung kommt ja och noch. Aber egal,…
Gerade, als ich meine Mails abgefragt habe, flattert mir doch eine Aktion von Computerbild auf dem Bildschirm. Das Magazin vergibt 35.000 Keys für das Musikverwaltungsprogramm gratis. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist, einen Key bei Computerbild anzufordern. Dazu wird allerdings ein Account benötigt. Den könnt ihr aber ganz flink anlegen.
Als nächstes erhaltet ihr dann einen Key per E-Mail. Und einen Link. Dieser verlinkt auf softwareload von t-online. Dort könnt ihr dann -allerdings nach einer weiteren kostenlosen Registrierung- die Software herunterladen.
Der Download wiegt insgesamt etwas mehr als 100 MB. Das ist ganz schön viel, allerdings ist es ja nicht “nur” ein Musikabspielprogramm. Ich habe die Software ganz früher mal gebraucht, bin dann aber auf AIMP umgestiegen. Die Aktion werde ich mir allerdings zu Gemüte führen. Bleibt nur fraglich, ob das Programm auf Windows 7 (64-Bit) läuft. Schließlich ist auf der Produktseite von softwareload lediglich 2000, XP und Vista angegeben. Ich werde es morgen erfahren, bin aber eigentlich relativ sicher, dass es läuft.
Also nochmal zusammengefasst:
EA gibt im Zuge einer Promotionaktion des bald erscheinenden, letzten Teil der Tiberium Saga von C&C, Command and Conquer Tiberian Twilight, 3 Spiele der Serie kostenlos her! Bei den 3 Spielen handelt es sich um Command & Conquer Tiberian Sun (+Firestorm Addon), Command & Conquer Tiberian Dawn und Red Alert 1. Letzteres wurde ja sowieso schon kostenlos angeboten. Dabei muss außerdem beachtet werden, dass die Spiele, mit Ausnahme von Tiberian Sun, im Kompatibilitätsmodus (Windows 95) ausgeführt werden müssen.
Die Imagedateien der Spiele sind auf der EA-Seite erhältlich und können von jedermann heruntergeladen werden. Der neuste Teil der Saga, Tiberian Twilight, kommt am 16. März auf den Markt.
[via caschy]
Als Godmode bezeichnet man in Computerspielen einen Cheat, mit dem man unbegrenzt Munition, alle Waffen und Healthpoints hat. In Windows 7 (und Vista) gibt es einen ähnlichen Cheat. Mit Hilfe eines kleinen Befehls werden euch sämtliche Einstellungsmöglichkeiten des Systems aufgezeigt. Ein kleiner Godmode also. Jetzt wird der ein oder andere natürlich sagen: “Ja öhh, dafür gibt es doch auch die Systemsteuerung…“. Das ist richtig, die gibt es auch. Aber was wäre das Leben ohne ein bisschen Jucks und Tollerei?
Mit folgendem Trick aktiviert ihr den Godmode: Erstellt einen neuen Ordner und benennt ihn in folgende Zeichenfolge um: GodMode.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}
Wenn ihr das getan habt, “verwandelt” sich der Ordner in eine Verknüpfung. Klickt ihr dadrauf, gelangt ihr zum Godmode, wo ihr alle Einstellungen modifizieren könnt.
[via StadtBremerhaven, ithinkdiff]
UPDATE!: So wie es ausschaut, scheint dieser “Trick” nicht immer glimpflich auszugehen (-> Comments). Die Ausführung dieser Aktion beruht auf eigener Verantwortung!
UPDATE 2!: Allen Anschein nach macht der Explorer bei einem Windows Vista 64-Bit System Probleme. Mic war so nett und hat auch für alle “Geschädigten” schon eine Lösung parat:
Wenn ihr das Problem auch habt müsst ihr den Ordner über die Eingabeaufforderung löschen (muss nicht im abgesicherten Modus sein):
Um die Eingabeaufforderung zu öffnen müsst ihr den Taskmanager öffnen und dann auf Datei/Neuer Task gehen. Dort gebt ihr dann cmd ein und klickt auf ok oder drückt Enter.
Jetzt müsst ihr in das Verzeichnis wechseln, in dem ihr den Ordner erstellt habt. Die macht ihr über den Befehl cd (mit cd .. geht ihr die Verzeichnisstruktur um eins zurück, mit cd Ordnername geht ihr in der Verzeichnisstruktur in den Ordner; wenn ihr nicht wisst, wie es in der Ordnerstruktur weitergeht könnt ihr dir eingeben, dann wird angezeigt, welche Unterordner und Dateien in dem momentanen Verzeichnis sind.)
Wenn ihr die Datei auf den Desktop habt und das Startverzeichnis C:\Windows\system32> ist, müsst ihr z.B. cd ..\..\users\denrichtigenBenutzernamen\desktop eingeben.
nun könnt ihr mal mit dem Befehl dir schauen, ob der Ordner vorhanden ist.
Um diesen zu löschen müsst ihr noch folgendes eingeben:
rmdir “GodMode.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}” /S
Auf golem wurde ein Vergleichsvideo von DirectX 10 und DirectX 11 veröffentlicht. In dem Video wird besonders ersichtlich, wie beeindruckend sich die Tesselation von DX11 auf die Grafik auswirkt. Durch diese neue Technologie wirken die Objekte viel plastischer und somit realistischer als je zuvor! Schauts euch an:
Irre, oder? Der ein oder andere mag sich jetzt vielleicht sagen, dass manche Szenen in DX10 besser als in DX11 aussehen. Das mag auch stimmen. Fest steht aber, dass es sich hier um eine TechDemo handelt. Man möchte also die neue Technologie präsentieren. Im großen und ganzen finde ich aber, dass DX11 weitaus realistischer ausschaut, als DirectX 10. Wem die Auflösung bei der TechDemo zu grob war, der findet hier nochmals eine HD-Version des Unigine “Heaven” benchmark:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=bkKtY2G3FbU[/youtube]