Marcell d’Avis hat viel zu tun
Gerade auf Youtube aufgeschnappt, schaut euch das hier an. Einfach super
Die Leute sind einfach super parodiert worden.
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Gerade auf Youtube aufgeschnappt, schaut euch das hier an. Einfach super
Die Leute sind einfach super parodiert worden.
So häufig, wie der Spot bzw. die Werbung im Fernsehen läuft, kann man an der Aktion von Media Markt quasi nicht vorbei kommen. Die Rede ist von der Agenda 2010. Für diejenigen, die noch auf dem Schlauch stehen, hier eine kleine Beschreibung: Bei der Agenda 2010 handelt es sich um eine Aktion von Media Markt, bei der jeder 10. Einkauf umsonst ist. Alles was du dafür tun musst, ist die Endziffer deines Kassenbons mit der gelosten Zahl vergleichen. Stimmen diese beiden überein, so kannst du am nächsten Tag in den Laden gehen und dein Geld zurück bekommen.
Meine Frage an euch wäre nun: Seid ihr einer der Glücklichen, die bei der Aktion gewonnen haben? Schreibt mir eure Erfahrungen in die Comments!
Netzwertig.de dürfte den eifrigen Bloggern (und auch nicht-Bloggern) wohl bekannt sein. In einem ihrer neusten Artikel küren sie die 10 besten deutschen Start-Ups des Jahres 2009. Mit dabei sind Seiten, die ich noch überhaupt nicht kannte, aber deswegen nicht weniger interessant sind.
Da wäre unter anderem CaptchaAd. Das Prinzip dieses Start-Ups ist so einfach wie genial: Euch allen dürften die nervigen Bildercodes bekannt sein, die man zum Beispiel bei Registrierungen einsetzt, um den Bots das Leben schwer zu machen. CaptchaAd setzt nun dort an und versucht diese lästige Methode nun auch für Werbung zu nutzen. Das heißt nicht zwingend, dass nur dem Unternehmen das Leben leichter gemacht wird und eine weitere Nische fürs Geldscheffeln entsteht. Nein, auch für die User kann das Lösen der Captchas einfacher werden, da mitunter nicht nur Codes abgefragt werden, sondern möglicherweise auch Fragen zu einem Produkt beantwortet werden müssen.
Letztendlich entscheidet natürlich die Umsetzung über den Erfolg dieses Projekts. Die Grundidee ist aber nicht übel.
Zum anderen möchte ich euch das Startup play.fm ein bisschen näher bringen. Bei play.fm handelt es sich um eine Seite für Freunde elektronischer Musik. Auf dieser Plattform haben DJ’s die Möglichkeit, ihre Mixe hochzuladen und anderen Usern zur Verfügung zu stellen. Das ist besonders für die Discotheken-Fans unter euch interessant, die mehr auf Mixe, anstatt auf einzelne Tracks stehen, wie sie z.b. anderswo schon im Internet (bei last.fm etc) zur Verfügung gestellt werden.
Das letzte Start-Up 2009 unter meinen Favoriten ist die Seite steereo.de. Es wundert mich, dass dieses Projekt nicht öfter in den Medien war. Bei steereo handelt es sich um eine Streaming-Site für Musik. Und zwar aktueller Musik, wie z.B. Sexy Bitch von David Guetta oder Paparazzi von LadyGaga. Und jetzt kommt der Hammer: Alles for free! Sogar das komplette Album von David Guetta (One Love) lässt sich dort finden. Das liegt daran, dass steereo Verträge mit Universal, Warner und EMI hat. Finanziert wird das ganze durch eine 30-sekündige Werbeeinblendung. Diese kommt aber nicht am Anfang jedes Liedes, sondern nur vereinzelt. Wann genau ist mir nicht bekannt, aber ein Album sollte wohl ohne Werbung auskommen.
Das waren meine Favoriten der besten deutschen Startups 2009. Welcher Meinung seid ihr?

Als ich heute meine E-Mails checkte, ist mir die Nachricht von Biz Stone aufgefallen. Biz Stone ist im Gründerteam von Twitter, weshalb es nicht ganz abwegig ist, dass die E-Mail irgendwas mit Twitter zutun hat. Kernpunkt dieser E-Mail war der Verweiß auf neue Terms of Services. Demnach hat Twitter nun auch die Option offen, dass Werbung innerhalb des Dienstes geschaltet werden kann. Wohlgemerkt kann, denn wie (und ob) die Werbung implementiert wird, ist immer noch offen.
Jetzt werden sich einige natürlich sagen: “Werbung ist scheiße!”. Ja, Werbung kann nerven. Aber Fakt ist auch, dass Twitter momentan einfach nicht rentabel ist. Irgendwie müssen die Server finanziert werden. Und bisher ist mir auf der Twitterseite noch keine Werbung begegnet.
Das Problem daran ist auch, dass eine Werbung auf der Twitterwebsite nicht viele Einnahmen versprechen würde. Twitter ist nicht ohne Grund beliebter als andere Micro-Blogging Dienste wie Yahoo! Meme. Twitter besitzt eine frei zugängliche API, die es ermöglicht auch ohne die Twitterhomepage zu benutzen Tweets abzusenden und zu empfangen. Deshalb ist es fraglich, ob eine Implementation auf der Website sinnvoll wäre. Das heißt aber auch im Umkehrschluss, dass nur in den Tweets Werbung erscheinen könnte. Und das wäre nervig. Mir gehen sowieso schon diese Spam-Accounts auf den Senkel und dann auch noch “offizielle” Werbung? Dennoch: Eine andere Lösung zur Werbung ist nicht ersichtlich.
Eine andere Lösung Geld in die Kassen zu bekommen wäre eine Art Premiumdienst. Man bezahlt monatlich einen bestimmten Betrag und hat Vorteile gegenüber den anderen Usern. Beispielsweise könnte man ein größeres Profil für zahlende User zur Verfügung stellen oder die Nutzung von individuellen Backgrounds nur Geldspendern ermöglichen. Was Twitter aber auf keinen Fall machen darf ist die Nutzung der API exklusiv für Zahler. Das würde -meiner Meinung nach- viele Menschen wieder von Twitter abschrecken. Denn dann wäre Twitter nicht besser Meme oder andere Dienste. Die API macht den beliebten 140-Zeichen Service so beliebt.
Wie gesagt, das ist alles reine Spekulation. Aber Geld muss rein, das ist sicher.
[via Taz]
Wie ich gerade gelesen habe, hat EA eine kostenlose Version des Strategiespiels Battleforge released. Diese Play4Free Spiele kannte man bisher nur von Battlefield Heroes, einen kostenlosen Comic-Shooter. Nun reiht sich auch Battleforge in die Reihe der P4F Spiele ein.
Dabei wird Spielern der kostenfreiem Variante keine Blockade vorgeschoben, sondern sie haben ebenfalls Zugang zu alles Communityfunktion und Szenarien, zur Kampagne Renegade sowie 32 Trading Cards. Dennoch wird es möglich sein, sich mit echtem Geld weitere Karten zu kaufen.
Insgesamt ist das ein feiner Schachzug von EA. Ich nehme an, dass das Spiel auch weiterhin durch ingame Werbung finanziert wird. Aber wenn diese gut platziert ist, sehe ich kein Problem darin. Super EA!
Den Clienten könnt ihr hier laden.
Tim Berners-Lee, “Erfinder” des World Wide Webs, ist besorgt über die aktuelle Entwicklung des Internets. So sagt er, dass durch neuere Technologien sehr genaue Nutzungsstatistiken des jeweiligen Nutzers erstellt werden können. Nicht unbeteiligt daran ist Google, so sagt er. Das amerikanische Unternehmen hat durch eine neue Technik einen Weg gefunden, noch zielgerichteter Werbung für den Nutzer einzublenden. Dafür wertet Google die angesehenen YouTube Videos in Verbindung mit den eingegebenen Suchbegriffen aus, um eine individuelle Werbung anzuzeigen.
Weiterhin sei die Überwachung mancher Staaten nicht hinnehmbar. Erst heute habe ich über die Vorratsdatenspeicherung berichtet, die nach Aussagen des Wiebadener Verwaltungsgericht in einer Demokratie nicht zulässig bzw. nötig ist. “Diese Art von Bespitzelung muss unbedingt verhindert werden”, sagt Berners-Lee.
Meiner Meinung nach hat der Urvater des Internets damit nicht unrecht. Manchen Firmen, besonders Google, ist es durch die Leichtgläubigkeit der Nutzer einfach möglich, ein Nutzerprofil zu erstellen. Meiner Meinung nach gibt es an diesen Profilen keinen Zweifel. Wie ich zuvor schon einmal berichtet habe, hat Google genug Daten, um den jeweiligen Nutzer zu identifizieren. Das muss aufhören.
Neben MSN.Movies, ist nun auch Videoload in das Geschäft der kostenlosen Filme eingestiegen. Ähnlich wie MSN bietet der einst kostengebundene Videodienst nun auch Filme gratis an. Allerdings mit der selben Einschränkung wie bei MSN: Werbung. Die Seite, die unter free.videoload.de erreichbar ist, bietet im Moment noch nicht viele Filme an. Die bekannten Filme kann man zur Zeit noch an einer Hand abzählen: American History X, Rush Hour, Mr. Nice Guy und No Man’s Land.
Doch neben Filmen will der Service auch mit Serien glänzen und bietet nun einige Serien von BBC sowie DMAX, die da wären: Little Britain, Doctor Who, Life on Mars, Coupling, Tuning-Alarm! und Jungbluth. Außerdem werden noch einige Extremsportclips und Konzertmitschnitte angeboten. Insgesamt beläuft sich das Portal damit auf über 600 Clips, was schon beachtlich ist.
Um die Filme anzugucken, die übrigens mit DRM geschützt sind, benötigt ihr für den Firefox das aktuelle Windows Media Player Plugin sowie für den Internet Explorer den Windows Media Player 11.
Insgesamt finde ich, dass MSN.Movies mehr (bekannte) Filme anbietet, als free.Videoload. Doch wenn das Geschäft mit den Gratis-Videoseiten erstmal läuft, dann findet man bestimmt eine bessere Auswahl. Und auch aktuellere Filme.
Ich will gar nicht wissen, wieviele E-Mails im Postfach der ARD Redaktion gelandet sind. Wahrscheinlich ist die Anzahl gar nicht feststellbar. Schon alleine der Thread “GIGA und die ARD” im GIGA-Forum wurde über 175.000 mal aufgerufen. Die Petition für die GIGA Rettung hat schon über 4000 Unterzeichnungen. Wahnsinn!
Doch nun warten alle sehnsüchtig auf die Stellungnahmen der Sender… Weiterlesen
Nach dem überraschendem Ende des Gamingsender GIGA TV ist die Community hinter dem Kanal total aus dem Häuschen. Viele der Netzis haben sich schon in einem Thread von der Community verabschiedet, so unter anderem Nils, Maxi, Eddy, Colin sowie Michael Schlieper, der zwar nicht vor der Kamera zu sehen war, aber trotzdem eine hohe Stellung im Forum hatte.
Zudem wurden zahlreiche Ideen zur Rettung des Senders gepostet. Diese reichen von aberwitzigen bis ganz gut durchdachten Vorschlägen.
Spielen geht nicht mehr! Das wäre der Leitsatz, wenn man GIGA nun beschreiben müsste. Der Gamingsender hat nämlich seinen Geldgeber Premiere verloren und ist nun gezwungen die Schotten dicht zu machen. Schade eigentlich, denn ich war GIGA-Gucker erster Stunde. Ab heute sollen keinen neuen Aufnahmen mehr gedreht werden; es laufen nunr noch Wiederholungen bis Ende März. Denn dann stellt der Sender den Betrieb komplett ein. Die Website wird Ende Mai heruntergefahren.