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Twitter | Scatterd

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Google+ – Die Social Network Revolution?

Google+ ist in aller Munde. Mit dem aus eigener Kraft entwickelten sozialen Netzwerk möchte der Suchgigant nun voll durchstarten und den größten Konkurrenten und Monopolisten Facebook ordentlich Feuer machen und im Besten Falle vom Thron stürzen. Ob das gelingt? In der Vergangenheit hatte Google nämlich nicht das glückliche Händchen, wenn es um soziale Fähigkeiten ging. Orkut war nix, Buzz hat nicht funktioniert und Wave kam im Prinzip nie aus der Beta raus. Grund genug also, um nochmal richtig auszuholen und aus den vollen zu  schöpfen. Denn eins ist klar: Der Freundschaft gehört die Zukunft.

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@guygo sein Twitter “Hack”

Gerade flog ein neues Video durch meine RSS-Feeds mit dem neugierigen Namen Super Insane Twitter Hack. Na, da ist man doch gespannt, oder? Aber was einem in dem Video erwartet und letztlich gezeigt wird, ist überraschend. Schaut und faved!

P.S.: @guygo (der Beweis!).

Eat.ly – Essen im sozialem Dienst

Interessiert sich eigentlich irgendjemand während der Fussball Weltmeisterschaft, was ich hier schreibe? Na ich hoffe schon, denn heute möchte ich euch mal ein neues social Network vorstellen, was ich bei netzwertig aufgegriffen habe und auf den Namen eat.ly hört. Es geht, wie der Name schon vermuten lässt, bei dieser Seite ums Essen.

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Google präsentiert: Google TV

Da ist es also nun, das ominöse Google TV. In der Vergangenheit wurde darüber ja schon öfter gemutmaßt. Im Endeffekt handelt es sich dabei um nichts anderes, als um ein etwas an den Flatscreen angepasstes Android auf dem TV. Das heißt: Ihr habt einen Homescreen, auf dem ihr verschiedene Websites bzw Channels ablegen könnt, sodass ihr diese sofort parat habt, zum Beispiel Youtube. Darüber hinaus ist es möglich, im ganzen Web nach einer Sendung oder ähnlichem zu suchen. Die Philosophie dahinter? Google dachte sich, dass sich immer mehr User die Fernsehsendungen per onDemand im Web anschauen, da man im Web ja viel größere Freiheiten hat, was das persönliche Zeitmanagement betrifft. Man ist nicht mehr an den Sendeplan der Sender gebunden. Bestes Beispiel für einen durchbrechenden Erfolg ist in Amerika wohl Hulu.

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Offizieller Twitter-Client für Android

QR-Code official Twitter appFür die Androiden unter euch da draußen ist nun der offizielle Twitterclient für das Echtzeit-Kurznachrichtensystem erschienen. Vorraussetzungen ist Android 2.1 oder höher.

Diejenigen, die nicht weiter lesen möchten und den Clienten sofort ausprobieren wollen, können entweder den QR-Code rechts neben diesen Artikel scannen oder den Clienten im Android Market laden.

Da der Client wie oben zu lesen leider nur für Geräte mit Android 2.1 oder höher lauffähig ist, bleiben die restlichen Androiduser natürlich auf der Strecke, zumal auch viele Hersteller noch kein Update für ihre Geräte freigegeben haben. Caschy von stadt-bremerhaven hat allerdings einen Tipp, der auf den namen Cyanogen ROM hört. Schauts euch mal an. Hier mal Bildmaterial der Software, damit ihr euch selbst ein Bild von dem Clienten machen könnt:

Wem der Client nicht gefällt oder den Clienten aufgrund dem Android 2.1-Muss nicht nutzen kann, der kann natürlich auch auf Alternativen umsteigen. Die gibt es ja zu Hauf und sind meist auch kostenlos. Bewährt haben sich da Twicca oder Twidroid.

Elektrischer Reporter: Digitale Egos – Das Ich im Netz

Elektrischer Reporter – Digitale Identität: Das Ich im Netz

In den 90er Jahren träumten die Menschen noch von einem zweiten Leben im Cyberspace, von einem neuen, digitalen Universum, in dem man sich jeden Tag neu erfinden und wo man sein Aussehen, Namen und sogar das Geschlecht jederzeit wechseln konnte. In Chat-Rooms und Foren traten die Teilnehmer unter immer neuen Pseudonymen und Nicknames auf und experimentierten mit ihrer Identität, ohne wirklich etwas von sich preiszugeben.
Heute hat sich der Umgang mit dem Ich im Netz gewandelt: Der moderne Web-Bewohner will identifiziert und gefunden werden, er will sichtbare Spuren hinterlassen – und er beginnt, sein Profil aktiv zu managen: Er lädt seine Filme auf Youtube hoch, seine Fotos auf Flickr, knüpft Geschäftskontakte auf Xing, verwaltet seine Lesezeichen auf Mister Wong, bleibt mit Studienfreunden über Facebook in Verbindung und sondert permanent Statusmeldungen auf Twitter ab – und all das meist unter seinem echten Namen. Wird unser Erscheinen im Web zu einem festen Bestandteil des Ichs, und welche Folgen hat das für unser Leben? Diese Fragen untersucht der Elektrische Reporter in einer neuen Folge.

Quelle: Elektrischer Reporter

Multi-Messenger im Vergleich – und ein Minuspunkt für die Hälfte

Gerade gestern ist erst ein neuer Build von Digsby released worden. Und ich habe gestaunt, wie toll das Ding doch jetzt aussieht und was es alles kann. ICQ, MSN, Jabber, Facebook, Twitter. Einfach alles! Und das alles gratis. Niente muss man zahlen. Klingt auf den ersten Blick nicht übel, bis ich mich an meinen (vor einigen Monaten) ersten Versuch machte, das Ding zu installieren. Letztere verlief eigentlich recht problemlos, außer die Werbung, die dem User bei der Installation “angeboten” wird, störte. Aber das machte auch nichts, Häkchen weg und fertig. Also, warum nicht Digbsy? Oder Miranda? QIP? Welcher denn nun? 5 Messenger im Rund-um-Schlag.

Digsby

Den Anfang macht mal Digsby. Digsby bietet alles, was der User braucht: Die am häufigsten verwendeten Protokolle und Anbindung an die bekanntesten Social-Network Dienste wie Facebook oder Twitter. Ja, sogar das GMail-Konto kann man mit diesem -im wahrsten Sinne des Wortes- Multi-Messenger abfragen. Nur das Programm ist wohl angeblich auf Englisch, was aber eigentlich den jungen PC-Nutzer nicht bremsen dürfte. Für alle Freunde visueller Unterhaltung hier noch ein Video von all dem, was Digsby kann.

Trillian

Trillian dürfte manchen von euch geläufig sein. Es handelt sich ebenfalls um einen Multi-Messenger. Seit der Relaunch von Trillian, was sich nun mit dem Zunahmen Astra schmückt, unterstützt auch Trillian Astra eine schier Unmenge an Protokollen. MSN, ICQ, YAHOO, AIM, aber auch IRC oder auch Social-Networks wie Twitter, Myspace und Facebook sind von der Partie. Eigentlich bleiben auch hier keine Wünsche offen. Das Ding gibts sogar in Deutsch. Aber leider gibt es eine Sache, die mich bei Trillian Astra und auch Digsby ordentlich nerven.

IM-Passwörter in der Serverwolke

Eigentlich machen Trillian und Digsby so einiges richtig. Nach meiner kleinen Anekdote im obigen Teil dieses Artikel fragt sich der findige und eifrige Mitleser (und Denker) zurecht: Ja, warum hast das Moppet denn nicht auf deinem PC, wenn es so genial ist? Die Antwort darauf ist eigentlich schnell beantwortet: Beide Messenger speichern sämtliche IM-Daten, also eure Passwörter zu euren Account, die ihr im Programm hinterlegt, auf dem hauseigenen Server. Man erstellt beim ersten Start des Programms einen Account bei dem Hersteller des Multi-Messengers und verknüpft dann alle IM-Accounts, wie ICQ, AIM oder Twitter, mit diesem einen Account. Die Daten werden also nicht auf deinem Computer abgespeichert, sondern zentral im Netz. Das hat natürlich auch Vorteile: Man kann sich mit nur einem Benutzernamen und einem Passwort auf sämtliche verknüpfte Accounts einloggen. Für mich gehören meine Passwörter immer noch auf meinen PC. Auch, wenn die Hersteller versprechen, alles verschlüsselt zu übertragen, ist mir nicht so ganz wohl bei dem Gedanken, meine History oder Accountdaten liegen irgendwo, auf irgendeinem Server rum. Das will ich einfach nicht. Meine Daten gehören auf meinen PC. Aber, was tun?

Miranda

Also begibt man sich auf die weitere Suche nach Messengern. Im Laufe der Zeit wird man an Miranda nicht vorbeikommen. Dabei handelt es sich um einen Open-Source Multi-Messenger. Auch hier sind keine Grenzen gesetzt. Alle Protokolle aufzuzählen wäre wohl etwas fehl am Platze. Ich bin sicher, Miranda hat das, was du willst. Miranda hat alles. Aber dort liegt auch das Problem: Miranda hat soviel, dass es für einen Laie kaum zu überblicken ist. Die Installation von Plugins fällt sogar einen erfahrenen Nutzer schwer. Ich habe jedenfalls keine Lust, mich erst stundenlang mit dem Einbau von Plugins rum zuquälen, bevor ich den Messenger so habe, wie ich ihn haben möchte. Also fällt Miranda für mich auch weg. Bleibt aber leider nicht mehr viel an Messengern übrig.

QIP

QIP habe ich sehr lange Zeit genutzt. Ich war sehr zufrieden damit. QIP ist einfach. QIP funktioniert. Einfach nur chatten. Mehr will ich nicht. Ich will keine dämlichen Spiele. Keine dämliche ICQ 6 Kirmes-GUI. Es gibt nun auch eine neue Version von QIP, schimpft sich QIP Infium. Die hat mir aber nie gefallen. Ich habe immer den alten, QIP 2005, genutzt. Das Blöde war halt nur, dass dieser nur das ICQ-Protokoll unterstützt und Dateiübertragungen so gut wie nie funktionierten.

qutIM

Komischer Name, super Messenger. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, qutIM ist ein Klon von QIP. Es hat beinahe dieselben Funktionen, das selbe Aussehen. Nur mehr Protokolle unterstützt das Dingen. Gut, so viele sind es jetzt nicht. ICQ, Jabber, IRC und ein paar andere russische Dienste (der Programmierer kommt aus Russland). Im Netz werden die Daten aber nicht abgelegt. qutIM ist für mich ideal. Nur leider werden Social-Networks nicht unterstützt. Ein paar lassen sich meiner Meinung nach durch Plugins ergänzen. Aber da ich solche Dienste eh nicht in einem Messenger nutze, ist mir der Kram egal.

Ich habe qutIM erst seit kurzer Zeit im Einsatz, bin mir aber relativ sicher, dass ich erstmal dabei bleiben werde. Ja, selbst die Chat-Historien lassen sich von etlichen IM’s über den integrierten History-Manager importieren. Bei mir und QIP wollte das aber nicht so recht klappen. Eigentlich schade.

Aber ich denke trotzdem, dass qutIM mein neuer Dauerkandidat sein wird. Letztendlich muss ja jeder selber wissen, welchen Messenger er verwenden möchte. Ich bin aber mit qutIM sehr zufrieden.

Google macht Twitter Konkurrenz: Google Buzz ist da!

Es sind nicht wenige Minuten vergangen, da stelle Google auf der Pressekonferenz ihr neues Produkt vor. Es ist eine Art Echtzeitstatus-Dienst und hört auf den Namen Google Buzz. Vorab erstmal ein kleines Video.

http://www.youtube.com/watch?v=yi50KlsCBio

Diese 2 Minuten bewegtes Bildmaterial erläutern schon sehr gut die Funktionen von Buzz. Mit Buzz ist es jedem Googlemailkonto-Besitzer möglich, andere Leute über den derzeitigen Stand der Dinge zu informieren. Für den Einstieg ist schon eine vorgefertigte Liste von Leuten erzeugt worden, die dir folgen. Diese Liste kann natürlich noch erweitert werden. Im Grunde funktioniert die ganze Sache also wie Twitter.

Darüber hinaus ist es möglich, das Buzzkonto mit anderen Social Network-Diensten wie Twitter, friendfeed oder flickr zu verbinden. Im Gegensatz zu Twitter ist es ebenfalls möglich, Videos, Fotos oder Kartenmaterial nativ in die Posts einzufügen. Twitter stehen für diese Funktionen zahlreiche Nebendienste wie twitpic oder twtpoll bereit. Es ist ebenso möglich, ganze Websites in die Posts einzubinden. Hierfür wird das jeweilige Element “herausgerissen“. Negativ ist hier natürlich, dass das möglicherweise viel Traffic bei den Betreibern der Websites erzeugt. Insgesamt werden also unzählige Medien direkt in die Posts eingebunden.

Darüber hinaus kann man ich entscheiden, ob ein Post nur für einen privaten Personenkreis oder für alle öffentlich gemacht wird. Bei Twitter kann man hierbei nur generalisieren, das heißt: Entweder der ganze Account Privat oder gar nicht.

Ein wirklicher Vorteil von Buzz ist allerdings die Suche nach anderen relevanten Posts. Vorschläge werden dabei immer unter einem Buzz angezeigt. Das könnte sich als nützlich erweisen, setzte sich Google doch bei der Seitensuche deswegen durch, da sie die Relevanz einer Website bewerteten und nicht einfach nur, wie andere Suchmaschine (damals), nur nach Links suchten.

Letztendlich entscheidet die Masse, welchen Dienst sie nutzen wollen. Google ist allerdings schon von vornherein im Besitz unzähliger GMail-Accounts. Der ein oder andere dürfte deswegen also nicht abgeneigt sein, Buzz mal auszuprobieren.

Sterben die Blogger aus?

Gerade bei BasicThinking gelesen: Nicht die Blogs sterben aus, sondern die Blogger. Demnach nimmt besonders die Zahl der jugendlichen Blogger ab. Doch woran liegts? Zum einen ist es sicherlich so, dass das Microblogging, also solche Dienste wie Twitter immer populärer geworden sind. Es ist einfacher, schnell mal eine Nachricht in 140 Zeichen abzuschicken, als einen 500 Wörter starken Artikel auf seinem Blog. Und bequemer ist es natürlich auch. Aber das kann eigentlich nicht der Hauptgrund sein, nutzen doch nur 8 Prozent der unter 18-Jährigen Twitter. Ich glaube die ganze Sache liegt an etwas anderem. Und zwar der Schule.

Ich merke es ja selbst an mir. Mein Stundenplan ist leider so gestaltet worden, dass ich an 3 von 5 Tagen erst nach 4 Uhr nach Hause komme. Neuerdings ist es auch noch so, dass man mein Tag um halb sechs vorbei ist. Danach fallen möglicherweise noch Hausaufgaben an. Und -in meinem Fall- kommt noch das Vorbereiten auf das Abitur dazu. Danach hat man keine große Lust mehr, sich mit Bloggen auseinander zusetzen. Das ist meine Situation. Wie man an meinem vorletzten Satz erkennen konnte, mache ich in ein paar Monaten Abitur und bin somit in der 13. Stufe. Bei den Kleinen sieht das aber nicht anders aus.

Seit der Einführung von G8 ist es bei den Unterstufenschülern ebenfalls so, dass sie bis in den Nachmittag hinein in der Schule hocken. Oder aber die Eltern sind beide berufstätig und sie werden über Mittag betreut. Es ist keine Seltenheit, dass sie erst um 4 Uhr nach Hause kommen. Und danach haben sie einfach auch keine Lust auf Garnichts mehr.

Es ist also kein Wunder mehr, dass immer weniger Jugendliche selbst im Netz aktiv Content erzeugen. Dazu haben sie einfach keine Power mehr, wenn sie Zuhause sind. Ich persönlich finde G8 sowieso Mist. Dieses Fast-Food-Abitur bringt im Nachhinein nichts weiter als Stress. Und weniger kostbare Kindheit.

Das Internet 2009 in Zahlen

Pingdom war so nett und hat geradezu einen Informationoverflow über das Internet im Jahr 2009 veröffentlicht. Hier mal ein paar ausgewählte Fakten, den Rest findet ihr im Artikel auf pingdom:

  • 90 Billionen Emails wurden von den 1,4 Milliarden Emailusern weltweit versandt, also circa 247 Milliarden Emails am Tag
  • Im Dezember 2009 kamen 47 Millionen Websites dem Netz hinzu -> 234 Millionen Websites existierten im Dezember 2009
  • Weltweit gibt es zirka 1,73 Milliarden Internetuser, die meisten hocken in Asien (738 Millionen)
  • Es gibt weltweit 126 Millionen Blogs. Scatterd ist einer davon.
  • 27,3 Millionen Tweets werden jeden Tag getwittert
  • 84 % der Social Networks haben mehr weibliche als männliche User

Jede Menge weiterer Fakten über das Internet 2009 könnt ihr auf pingdom nachlesen.

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