Spiele | Scatterd

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onLive in Action!

Habe gerade auf den Youtube-Kanal von SoldierKnowsBest ein Video von ihm über den Game-Streaming Service onLive entdeckt. In dem Video wird ersichtlich, dass die befürchtete Eingabeverzögerungen (zumindest in den USA) kaum zu spüren sind. Darüber hinaus lässt sich die Grafik auch sehen. Ladies, here’s the Vid:

Bei onLive handelt es sich um einen neuen Streamingservice aus den USA, der sich auf Computerspiele spezialisiert hat. Die Spiele werden auf den heimischen PC gestreamt. Der PC selbst hat keinerlei Rechenaufgaben mehr zu erfüllen. Deshalb ist es auch möglich, durch eine kleine Box, PC-Spiele am Fernseher zu spielen. Außerdem ist die Clientsoftware für Windows sowie Mac verfügbar, sodass die Apple-User auch mal in den Genuss des Zockens kommen.

Updates vom Humble Indie Bundle – eine Million Dollar überschritten!

Wie schon im Update geschildert, haben die Organisatoren des Humble Indie Bundles die Frist der Aktion verlängert. So ist es weitere 4 Tage möglich, das Bundle mit nun 6 Spielen zu downloaden. Neu hinzu gekommen ist das Indie-Game Samorost 2. Mittlerweile haben 115.552 User zugeschlagen!

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Pay What You Want – 5 Indie-Games zum Preis eurer Wahl!

UPDATE!

Mittlerweile gibts das Humble Indie Bundle 2!

Erinnert ihr euch noch an die Pay-What-You-Want Aktion von 2D Boy und dem Spiel World of Goo? Damals war das ein riesen Marketingerfolg, erntete der Hersteller doch ca. 100.000 US-Dollar in einer Woche, obwohl viele Nutzer nur einen blassen Cent für das Spiel ausgegeben haben.

Nun starten 5 Independent Entwickler eine ähnliche Aktion. Angeboten wird diesmal direkt ein ganzes Spielbundle (“The Humble Indie Bundle”) mit insgesamt 5 Spielen. Genauer gesagt sind das das allseits bekannte World of Goo, Aquaria, Gish, Lugaru HD sowie das Gruselspiel Penumbra Overture. Macht euch nichts daraus, wenn ihr von den Spielen noch nichts gehört habt. Das liegt in der Sache von Indie-Games. Das ihr die Spiele nicht kennt heißt aber nicht, dass sie minderer Qualität sind. Oh nein, World of Goo hat zig sehr gute Kritiken bekommen.
Der Wert aller Games zusammen beläuft sich zudem auf 80 Dollar!

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Neue Infos zum Open-Source Linux Handheld Pandora

Erinnert ihr euch noch an meinen Artikel vor einigen Monaten mit der Headline “Cool: Pandora – Eine Open-Source Handheld-Konsole“? Es werden wahrscheinlich die wenigsten sein, die so ein Scatterd-Brain haben. Kurzum geht es um einen kleinen Handheld namens Pandora. Auf diesem Gerät läuft die Linux Distribution Ångström. Das heißt, dass diese Konsole, im Gegensatz zum Nintendo DS oder dem Apple iPod/iPhone, nicht auf die hauseigenen Märkte wie dem Appstore angewiesen ist. Alles, was man haben möchte, kann man darauf laufen lassen. Auch einfach mal im Netz zu surfen ist kein Problem. Firefox auf, und los. Briefe, Emails, twittern. Alles kein Problem. Die mobile Superkonsole!

Nun habe ich ein Video auf golem entdeckt, worauf einer der Mitentwickler Michael Mrozek, ein kurzes Interview gibt und weitere Details zu dem Teil verrät. Der Kerl sieht zwar etwas freakig aus, aber whatever.

Toll, nicht? Vorerst wird das Ding natürlich erst für “Beta-Tester” interessant sein und solche, die im Umgang mit Programmiersprachen fit sind. Denn: kommerzielle Spiele wird es anfangs nicht geben. Allerdings werden für später schon welche angekündigt. Caster zum Beispiel. Momentan ist das Gerät für Retrospiele und somit für Emulatoren interessant. N64-Spiele sollen -wenn auch ohne Sound- schon flüssig laufen.
Für den weiteren Verlauf kann ich mir vorstellen, dass Spiele für die Pandora einfach portiert werden. Das dürfte doch eigentlich recht easy von statten gehen.

Ich hoffe jedenfalls, dass das Projekt nicht so schnell stirbt und bleibe natürlich an der Sache dran :)

Das Gaming-Unwort des Jahres 2009 ist…

Vor einigen Tagen berichtete ich über die Aktion von pcAction, bei der über das Gaming-Unwort des Jahres 2009 abgestimmt werden konnte. Gut, “Unwörter” in dem Sinne sind es, wie ProjectDragon ansprach, nicht wirklich. Es geht wohl eher um den Gaming-Begriff. Aber das ist jetzt nebensächlich. Das Ergebnis der Abstimmung wurde nun bekannt gegeben.

Gewonnen hat -wer hätte es anders vermutet- das Wort Killerspiel mit 35,22 %. Überraschend war dieses Ergebnis nicht wirklich, wird und wurde dieser Begriff oft fälschlicherweise von der Presse genutzt, um sich beim Mainstream beliebt zu machen.
Auf Platz zwei folgt “Zensursula” (7,86 %), dicht gefolgt von der Online-Aktivierung (7,55 %).

[via StigmaVideospiele]

Apple will den eBook Markt erobern

Amazon Kindle e-book reader being held by my g...
Image via Wikipedia

Eigentlich ist es nicht ganz abwegig: Apple hat nun, nachdem Spiele auf den Ei-Geräten so beliebt waren, vor, den elektronischen Buchmarkt zu erobern. Naja, eigentlich war es nicht beabsichtigt. Vielmehr ist es so, dass in den Verkaufzahlen überraschenderweise mehr Bücher als Spiele verkauft werden. Huch?! Apple sieht nun vor, in ihren Stores nun einen Schwerpunkt auf eBooks zu setzen bzw. den Buchmarkt weiter auszubauen. eBooks können einfach durch das Gerät online erworben werden. Schwupps, ist das Buch auf dem iPod bzw. iPhone. Demnach kann das iPhone ein ernst zunehmender Konkurrent für den derzeitigen (zugegeben geringen) eBook-Reader Markt werden.

Dennoch habe ich hier ein wenig Kritik: Der größte Kritikpunkt ist sicherlich das zu kleine Display des iPhones. 3.5 Zoll sind meiner Meinung nach zu wenig, um dauerhaft auf dem Bildschirm zu schauen. e-Book Reader haben da ein entschieden größeres Display. Und was noch wichtiger ist: Sie haben ein freundlicheres Display, und zwar eines, dass auf eInk-Technologie aufbaut. Diese Display haben den Vorteil, dass sie das Licht wie ein normales Blatt Papier reflektieren und es somit viel entspannter ist, dort ein Buch zu lesen. Besonders wenn das Buch “dick” (was ja bei eBooks nicht ganz zutrifft ;) ) ist. Bei iPhone allerdings ermüden die Augen nach dauerhafter Benutzung.

Aus den oben genannten Gründen glaube ich nicht, dass sich die Ei-Geräte dauerhaft auf dem eBook-Markt durchsetzen werden. Mal kurz ein PDF lesen, ok. Aber nein, keine 200 Seiten.

Warum kommen eigentlich so viele Spiele nicht für den PC?

Hat der PC als Spieleplattform schon ausgedient? Auf keinen Fall, sage ich! Aber wenn man sich so manche News anguckt, könnte man auf den Gedanken kommen, dass die Entwickler den PC immer mehr ignorieren oder nicht mehr unterstützen wollen. So auch der Eindruck, wenn man sich das Statement von Brütal Legend Designer Tim Schäfer anhört:

Nun, es ist ein Action-Spiel, das, wie man sehen wird, für Konsolen bestimmt ist. Wir fokussieren uns gerade auf die Versionen für Xbox 360 und PlayStation 3.

Ach, so ist das. Actionspiele sind also für den PC nicht mehr gemacht. Dass ich da drauf nicht selbst gekommen bin. Schließlich pappt ja auch auf jedem Computer ein dicker Sticker: “Ich bin zu langweilig für Action.” Also sorry, aber diese Meinung kann ich nicht nachvollziehen. Warum soll man ein PC nicht für Actionspiele gemacht sein? Maus da, Tastatur da, perfekt! Im Übrigen wird ein PC in Sachen Spiele (und dort im Sektor Leistung) immer den Konsolen überlegen sein. Zwar nicht sofort, wenn neue Konsolengenerationen gelauncht werden, aber nach ein paar Monaten kann der PC schon wieder mithalten.

Aber ich will mich jetzt nicht festbeißen. Wahrscheinlich wird es bei Brütal Legend genau so sein, wie bei GTA: Die PC-Version kommt einfach später, da die Konsolenhersteller einfach mehr Geld hingeblättert haben. Wenn das so ist, dann soll es mir Recht sein. Andernfalls nicht.

Battleforge in der F2P-Variante im Test!

Wie neulich bekannt geworden ist, hat EA dem Spiel Battleforge eine F2P Version hinzugefügt. Man ist nun also in der Lage, das komplette Spiel inklusive allen Features zu downloaden und zu zocken. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und habe mir sofort den Clienten gezogen. Der wiegt knapp 2.6 GB und war dank der flotten EA-Server recht schnell auf meinem Rechner. Also los, auf geht’s! Weiterlesen

Happy Birthday: Der Game Boy wird 20!

Wie lange ist das schon her… Mit 7 Jahren hatte ich meinen ersten eigenen Gameboy in der Hand. Das war 1997 und ein tolles Gefühl. Damals hatte ich einen grünen Game Boy Pocket. Doch schon 7 Jahre vorher (1989) kam der erste Game Boy heraus, der sich durch seinen niedrigen Preis zum Dauerknüller entwickelte. Und jetzt, 20 Jahre später, feiert der kleine “Spieljunge” sein 20. Geburtstag! Ich sage herzlichen Glückwunsch! :)

Mittlerweile gibt es 9 verschiedene Modelle des kleinen Apparates. Angefangen hat alles (wie gesagt) mit dem großen, klobigen Game Boy, der – wie man sich denken kann – noch ein Schwarz-Weiß Display besitzte. Konkurrenz gab es damals eigentlich keine, da das Konzept mit den austauschbaren Modulen einzigartig war. Bisher konnte man nur tragbare Geräte mit festinstalliertem Spiel gegeben. Mittlerweile hat sich die gesamte Game Boy Familie bis zu 200 Millionen mal verkauft!

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25 % Rabatt auf alle Gamesload Spiele!

Wie ich gerade auf MMOG-Welt gelesen habe, hat sich Gamesload zum diesjährigen 1. April etwas Besonderes einfallen lassen. Nur heute bekommt ihr auf alle Spiele, die auf Gamesload angeboten werden, ganze 25 % Rabatt!

Na wenn das kein Kaufgrund ist ;)

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