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Galactic Inbox ist ein Browserspiel komplett in HTML5!

80 % der Arbeitszeit arbeitet ein Google-Mitarbeiter an “Googlesachen”. Die anderen 20 % können in private Projekte gesteckt werden. Das war schon immer so bei Google. Konkret heißt das, dass Googlemitarbeiter einen Tag “frei” haben. So entstand z.B. orkut, ein Socialnetwork von Google.

Paul Truong ist ein solcher Mitarbeitet bei der beliebten Suchmaschine. Er ist Creative Technologist und hat eigentlich nichts mir Google Mail am Hut. Trotzdem hat er ein Browserspiel gemacht, was sich Galactic Inbox nennt und ein bisschen Mail enthält. Ziel des Spiels ist es, Briefe aus einem Käfig zu befreien.

Das Besondere an dem Spiel? Es ist komplett in HTML 5 realisiert worden und verzichtet somit auf Flash. Wie für das Spielen braucht ihr also einen Browser, der HTML 5 unterstützt. Mit dem aktuellen Fuchs dürfte das aber kein Problem sein.
Ausprobieren könnt ihr das Spiel >> hier.

Igneous – Spielspaß für lau

Ich möchte die Plattform hier mal nutzen und euch über ein Gratisspiel berichten, was eine Universität entwickelt hat. Es hört auf den Namen Igneous. Jetzt wird der ein oder andere wahrscheinlich denken: “Gratisspiel? Das kann ja nichts sein.”. Das könnte man auch denken, aber es gibt durchaus Gegenbeispiele, die beweisen, dass ein kostenloses Spiel nicht schlecht sein muss.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Ihr steuert einen Totem, der aus einem ausbrechenden Vulkan entkommen muss. Dabei ist die Steuerung ebenso einfach wie genial. Das übliche WASD-Schema. Ein Mausklick lässt den Stein springen. Weiterlesen

“Der Herr der Ringe Online” wird free2play

Allen Freunden der Online-Rollenspiele kann ich -neben dem sehr geilen Wetter- mit einer weiteren Freude beglücken: The Lord of the Rings wird kostenlos! Das kündigte gestern der Entwickler Turbine an, der mit dem nächsten großen Update das Geschäftsmodell von pay2play auf free2play umstellen wird. Allerdings wird das Abomodell nicht ganz abgeschafft. Vielmehr wird es weiterhin möglich sein, einen VIP-Zugang zu bestellen, der vollen Zugriff auf alle Inhalte gewährt. Alternativ kann man auch kostenlos durch Mittelerde ziehen und nur ab-und-zu etwas für Items zu bezahlen.

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Zum Geburtstag von Pacman ein spielbares Google Doodle!

Google hat sich zum 30. Geburtstag von Pacman etwas ganz Besonderes ausgedacht und ersetzt das normale Google Logo durch ein interaktives Pacman-Spiel! Lust auf eine Runde? Einfach auf “Münze einwerfen” klicken und schon gehts los.

Wer aber denkt, es handelt sich lediglich um ein popeliges 1-Level-Spiel, der liegt falsch. Ganze 256 Level beherbergt das Spiel, ganz wie das Original vor 30 Jahren. Viel Spaß!

Warum der PC als Spieleplattform NIE aussterben wird

Gerade bin ich über einen Artikel auf giga.de gestolpert. Dort wird argumentiert, dass aufgrund der Lukrativität der Konsolen der PC als Spieleplattform kaum mehr Beachtung findet. Das ist in letzter Zeit auch zutreffend. So kommen Knaller wie Alan Wake gar nicht erst für den PC auf den Markt, was im Falle von Alan Wake ja eigentlich nicht so geplant war. Ursprünglich sollte das Spiel für den PC sowie Konsolen erscheinen. Der Entwickler hat sich aber kurzerhand umentschlossen und auf den PC verzichtet.

Jetzt spinnen einige in dieses Ereignis Vermutungen hinein wie: “Der PC ist auf einem absteigendem Ast.” oder “Der PC wird aussterben.” Das wird aber wohl nie passieren. Zuersteinmal ist es ja so, dass der MMO-Markt auf PC’s immens hoch ist. World of Warcraft zählt 11 Millionen Spieler. Und auch andere MMORPGS fassen leichter auf dem PC Fuß, als auf der Konsole.

Doch ein anderer Punkt ist noch viel wichtiger, und das ist die Hardware. Konsolen können nicht aufgerüstet werden. Der gesamte Hardwaremarkt wird praktisch durch die PC-Gamer finanziert. Ist die Grafikkarte zu lahm? Steck eine neue rein. Reicht der Arbeitsspeicher nicht aus? Bau noch ein Riegel ein. So einfach geht das. Und das klappt nicht auf der Konsole. Die Hardwareindustrie wird also gehörig was dagegen haben, den PC als Spieleplattform einfach dahin vegetieren zu lassen. Es hängt ja deren ***** da dran. An Office-PC’s lässt sich nichts verdienen.

Jetzt kommen einige daher und behaupten, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis auch die Konsole aufrüstbar ist. Schließlich gäbe es ja auch schon Eyetoy und demnächst ja auch Natal. Beides Projekte, mit denen sich die Konsolen schon ein wenig aufrüsten lassen. Und man fängt ja klein an. Bald wird man auch einfach mal den RAM oder die Grafikkarte austauschen lassen. Letzteres wird aber wohl kaum passieren. Denn schauen wird doch mal, was los wäre, wenn man die Hardware an Konsolen so einfach austauschen könnte: Es wäre ein leichtes, die Konsole so zu modden, dass diese auch kopierte Spiele abspielen kann. Und dann hätten wir dasselbe Problem, wie der PC-Markt es derzeit hat: Die Kopiererei. Sony, Microsoft und Nintendo werden also nie die Konsole für den Endverbraucher öffnen, weshalb die Hardwareindustrie wieder von den PC-Gamern finanziert wird.
Außerdem: Wenn man die Hardware der Konsole einfach austauschen kann, was unterscheidet diese dann noch von dem PC? Irgendwann ist die Konsole dann keine Konsole mehr, sondern ein PC. Letzterer wird wieder aussterben.

Neue Google Maps Funktionen

Google hat dem hauseigenem Kartendienst Google Maps ein Update spendiert. Die noch in der Betaversionen vorhandenen, neuen Funktionen lassen sich über den “NEU!”-Button oben rechts bei der Startseite von Maps aufrufen. Neu sind unter anderem diese Funktionen:

Ziehen und zoomen
Nun ist es möglich, ein Rechteck auf der Karte zu ziehen. Der ausgewählte Ausschnitt wird dann vergrößert.

Luftbilder
Neben der Karten-, Gelände- und Satellitenansicht ist auch nun eine Luftbildansicht der Karte verfügbar. Vorab allerdings erst an ausgewählten Orten, wie etwa der San Diego-Cornado Bridge.

Spiel “Where in the World”
Das erste Spiel in Google Earth! Ziel dabei ist es, zu erkennen, zu welchem Stück Land der dargestellte Kartenauschnitt samt Markierung gehört. Nicht immer ganz einfach, aber spaßig. Mein Trick ist dabei einfach, weit rauszuzoomen. So sind die Landes und Kontinentgrenzen besser zu erkennen.
Als nächstes Spiel fände ich ein “Wo liegt was?” alá Schlag den Raab ganz nett.

Intelligenter Zoom
Desweiteren gehört nun die lästige Meldung “In dieser Größe liegt uns kein Bildmaterial vor” der Vergangenheit an. Der intelligente Zoom vergrößert nur soweit, wie es dem Stand der Aufnahmen nach möglich ist.

Ubisofts Spiele künftig ohne Kopierschutz, aber…

Brent Wilkinson, Chef der Abteilung Service and Production Planning bei dem Spielepublisher Ubisoft, ließ uns heute an einer Art kleinen Revolution auf dem Spielesektor teilhaben. Künftig werde man bei Ubisoft komplett auf die herkömmlichen Kopierschutzmechanismen wie StarForce oder SecuRom verzeichten und die Silberlinge ohne einen solchen Schutz pressen lassen. Auch das Spielen ohne eingelegtem Medium sei sogar möglich. Klingt ja alles ganz super. Was aber nicht so super ist, ist die erdachte Alternative. Denn ganz ohne einen Schutz will man die Spiele dann doch nicht ausliefern.

Ubisoft will von nun an auf das Internet setzen. So muss man bei der Installation das Spiel aktivieren. Installieren lassen sich die Spiele aber beliebig oft. Aber auch die Spielstände werden von nun an nicht mehr offline abgelegt, sondern online. Und zwar bei Ubisofts Servern, was im Klartext heißt: Habt ihr kein Internet, guckt ihr (im wahrsten Sinne des Wortes) in die Röhre. Eine Alternative dazu wird es voraussichtlich nicht geben. Wohnt ihr auf dem Land, könnt ihr nicht spielen (klar, es gibt Ausnahmen unter den Bauern).

Im ersten Moment als ich die News gelesen habe dachte ich: wow, geil. Endlich traut sich mal einer. Als ich mir aber die Konsequenzen daraus durchlies, kippte meine Stimmung wieder. Klar, über eine Aktivierung brauchen wir eigentlich nicht reden. Irgendein Schutz muss da sein. Und eine bloße Aktivierung klappt ja schnell. Möglicherweise gelingt die auch offline. Aber bitte, Savegames im Netz?

Die Idee dahinter ist schlichtweg simpel: Man hat von überall aus Zugriff auf die Spielstände. Aber was ist mit den Leuten ohne Netz? Will Ubisoft diese ganzen Zocker ausschließen? Möglicherweise war der Publisher da ein wenig der Zeit voraus. Es ist nicht so, dass es schon überall Internet gibt. Nein, das ist ganz und gar nicht so. Selbst ich habe (in der Stadt) lediglich DSL 3000. Klar, das reicht. Aber es ist nicht Stand der Dinge.

Um es mit Angies Worten zu sagen: Man wird sehen. Ich hoffe aber, dass sich Ubisioft damit nicht ins eigene Fleisch schneidet.

[via golem]

Spielend lernt man am besten: Ribbon Hero

Kommt ihr mit der neuen Ribbonoberfläche in Microsoft Office oder bei Windows 7 nicht klar? Kein Problem, denn nun gibt es ja gottseidank Ribbon Hero. “Spielend lernt man doch am besten”, muss sich Microsoft gedacht haben und stellt ab sofort für Microsoft Office dieses kleine Spielchen zur Verfügung.

Bei Ribbon Hero erhaltet ihr immer kleine Aufgaben. In Word beispielsweise muss man eine Tabelle oder einen Text formatieren und anpassen, bis es schließlich so aussieht, wie in der Aufgabe vorgegeben. Für eine geschaffte Aufgabe erhält man natürlich Punkte und Achievements. Seine Punkte bzw. seine schon erreichten Punkte und die Ergebnisse der letzten gelösten Challenge lassen sich mit einem Klick auf Facebook hochladen.

Leider muss man aber auch dazu sagen, dass Microsoft sich nicht davor scheut, euch auszuhorchen. So wird beispielsweise aufgezeichnet, welche Funktion in Office oft genutzt wird. Durch diese Nutzungsdaten möchte Microsoft die Bedienung des Programms lediglich noch benutzerfreundlicher machen und sein Produkt verbessern.

Ich muss gestehen, dass ich die Idee eines Spielchen super finde. Es ist nun mal so, dass sich bestimmte Funktionen besser einprägen, wenn man dafür eine “Belohnung” erhält. So blöd das klingt, aber da sind wir Menschen doch wie Primitivlinge.

Wer sich den Spaß mal antun möchte und mit Windows Vista oder 7 fährt, der kann Ribbon Hero hier laden.

ePetition gegen Verbot von Killerspielen

Ob Petition jetzt so der Bringer sind, ist fraglich (geworden). Schließlich hat man erst kürzlich bei der Debatte um die Netzsperren beobachten können, wie viel Beachtung solche Aktionen bei den Politikern finden: Null. Eigentlich schon ein Armutszeugnis für die jetzige Regierung, da hinter den Petitionen ja das Volk steht, dass letztendlich die Parteien und den Mist, den sie verzapfen wählt. Im Umkehrschluss heißt das natürlich, dass es wirklich noch genug Menschen gibt, die den großen Parteien ihre Stimme geben und diese sich sicher sein können, weiterhin in der Regierung zu bleiben.

Ein weiterer Mist, der auf der jetzigen Regierung gewachsen ist, ist das Verbot von Killerspielen. Die Bitte der Petition setzt schon an der Begrifflichkeit Killerspiele an. Kein Wunder, denn dieser Begriff ist ein kreativer Erguss von den Medien und soll absichtlich Propaganda erzeugen. Deshalb braucht sich der Otto-Normal-Verbraucher nicht wundern, dass dieser Begriff schnell von den Politikern (gern) übernommen wurde. Blöd nur, dass so keine sachliche und objektive Diskussion möglich ist, und der Begriff die Computerspieler unter uns auch noch diskriminiert.

Eine weitere Bitte der Petition ist es, das Vertrauen in die USK zu stärken und die Eltern zu mehr Verantwortung zu bringen. Schließlich ist es ihre Aufgabe, den Kindern kein Spiel in die Hände zu geben, was für sie nicht geeignet ist. Das ist nicht Aufgabe des Staates, auch wenn es für viele bequemer ist!

Viele Gründe also, die für die Petition sprechen. Worauf wartet ihr dann noch? Unterzeichnen, aber schnell!

Hier geht’s zur ePetition!

Juhu, ich habe gewonnen!

Mensch, Mensch, Mensch… seit 8 Tagen ist hier kein Beitrag mehr geschrieben worden. Das lag zum einen daran, dass ich schulischen Stress hatte (und der Bildung erlasse ich freundlicherweise den Vorrang) und zum Anderen habe ich meine freie Zeit damit verbracht, endlich mal GTA IV durch zuzocken.  Gut, wenn man es genau nimmt, habe ich erst die Storymissionen durch. Ich war nämlich ziemlich erstaunt, als bei meinem Fortschritt 65 % stand. Da fehlen also noch 35 %. Die bekomme ich, wenn ich die ganzen Tauben in der Stadt entdecke oder z.B. die ganzen Bürgerwehrmissionen mache (Verbrecher fangen, etc.).

Letztendlich ist GTA IV, sofern es mal läuft, eigentlich ein ganz nettes Spiel. Gut hier und da gibt es Verbesserungen. So sind z.B. die Schatten ziemlich körnig und auch das vielfach angesprochene Anti-Aliasing fehlt. Dass Letzteres fehlt, ist übrigens kein Versehen von Rockstar. Vielmehr wurde eine bestimmte Rendermethode verwendet, die es nicht ermöglicht die Kanten zu glätten. im Gegenzug dazu ist es mit der Engine möglich sau viele Lichter darzustellen. Und Lichter gibt es in GTA genug. Also ist dieser Punkt ganz verschmerzbar.

Zum Ende hin wird man als Niko nochmal vor eine schwere Entscheidung gestellt: Rächt man sich an Dimitri oder holt man sich eine viertel Million Dollar durch einen Drogendeal? Ich habe mich in diesem Fall für das Geld entschieden, habe aber vorher noch gespeichert, wodurch ich die Möglichkeit habe, die andere Variante ebenfalls zu spielen. :)

Welches Spiel nehme ich mir als nächstes vor? Mal sehen… :)

Übrigens: Wer ein paar Bilder von meiner Karriere in Liberty City betrachten möchte, kann dies auf meinem XFIRE-Account tun. Ich habe dort ein paar Bilder von GTA IV hochgeladen.

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