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Nokia N8 im Test

Die Jungs von BestBoyZ haben ein neuen, wieder sehr sehr guten, Review zu Nokias neuen Flagschiff N8 online gestellt. Satte 56 Minuten lang wird das Smartphone durchleuchtet und alle Funktionen präsentiert.
Wer sich also für das N8 interessiert, der sollte sich das Video mal ansehen.

Ansonsten hat Nokia relativ viel aufzuholen. Längst haben Google und Apple den Handymarkt dominiert (jaja, Symbian ist das meistgenutzte OS, bla. Im Vergleich zu Android oder iOS ist Symbian aber ziemlich bäh.). Ob Nokia mit dem N8 die Wende gelingt, seht ihr in dem Video.

P.S.: BestBoyZ solltet ihr in den Augen behalten. Die Jungs manchen super Reviews!

Erste Erfahrungen zu Kaspersky PURE / Kurztest

Die eifrigen Scatterd-Stalker werden es vielleicht mitgelesen haben: Ich habe bei Bjoerns Windows Blog eine Einzelplatzlizenz von Kaspersky PURE gewonnen, die neueste Version der Sicherheitssuite des russischem IT-Sicherheitsunternehmen Kaspersky. Danke nochmals an dieser Stelle für den Gewinn! Gebrauchen kann ich ihn gut, hatte ich vorher doch nicht so wirklich eine adäquate Sicherheitslösung für mein System seit dem Wechsel von XP auf Windows 7. Ich hatte tatsächlich vorher auch schon eine Kaspersky Sicherheitsuite installiert. Es handelte sich dabei um die Kaspersky Suite, die auf der Computerbild mitgeliefert wird. Allerdings war es bei dieser Software so, dass diese eigentlich nicht für Windows 7 geeignet war. Die Software wurde für das neue System wohl manuell angepasst worden und wurde nach einer Weile auch freigegeben. Das ganze nannte sich dann Kaspersky Security Suite CBE Win7 und war mir irgendwie schon suspekt.
Ich bin dann trotzdem eine Weile mit der Software gefahren. Probleme hatte ich letztendlich nicht. Allerdings ist mir aufgefallen, dass der PC etwas träger war, was wohl am Kaspersky lag. Glücklicherweise habe ich aber nun Kaspersky PURE gewonnen, sodass ich diese “Halb-Halb” Lösung vom Rechner fegen konnte.

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Tests zum iPad

Seit wenigen Tagen ist das neueste Produkt von Apple namens iPad nun auf dem Markt. Da ich darüber noch so gut wie nie berichtet habe, und sonst auch wenig Zeit momentan habe (Abitur), dachte ich mir, ich stelle mal ein paar Videos von Tests des iPad online.

(Ich weiß, dass ist wirklich nicht die feine Art Content zu schaffen. Allerdings bin ich momentan fast gezwungen dazu. Ich will das Blog ja nicht sterben lassen.)

Multi-Messenger im Vergleich – und ein Minuspunkt für die Hälfte

Gerade gestern ist erst ein neuer Build von Digsby released worden. Und ich habe gestaunt, wie toll das Ding doch jetzt aussieht und was es alles kann. ICQ, MSN, Jabber, Facebook, Twitter. Einfach alles! Und das alles gratis. Niente muss man zahlen. Klingt auf den ersten Blick nicht übel, bis ich mich an meinen (vor einigen Monaten) ersten Versuch machte, das Ding zu installieren. Letztere verlief eigentlich recht problemlos, außer die Werbung, die dem User bei der Installation “angeboten” wird, störte. Aber das machte auch nichts, Häkchen weg und fertig. Also, warum nicht Digbsy? Oder Miranda? QIP? Welcher denn nun? 5 Messenger im Rund-um-Schlag.

Digsby

Den Anfang macht mal Digsby. Digsby bietet alles, was der User braucht: Die am häufigsten verwendeten Protokolle und Anbindung an die bekanntesten Social-Network Dienste wie Facebook oder Twitter. Ja, sogar das GMail-Konto kann man mit diesem -im wahrsten Sinne des Wortes- Multi-Messenger abfragen. Nur das Programm ist wohl angeblich auf Englisch, was aber eigentlich den jungen PC-Nutzer nicht bremsen dürfte. Für alle Freunde visueller Unterhaltung hier noch ein Video von all dem, was Digsby kann.

Trillian

Trillian dürfte manchen von euch geläufig sein. Es handelt sich ebenfalls um einen Multi-Messenger. Seit der Relaunch von Trillian, was sich nun mit dem Zunahmen Astra schmückt, unterstützt auch Trillian Astra eine schier Unmenge an Protokollen. MSN, ICQ, YAHOO, AIM, aber auch IRC oder auch Social-Networks wie Twitter, Myspace und Facebook sind von der Partie. Eigentlich bleiben auch hier keine Wünsche offen. Das Ding gibts sogar in Deutsch. Aber leider gibt es eine Sache, die mich bei Trillian Astra und auch Digsby ordentlich nerven.

IM-Passwörter in der Serverwolke

Eigentlich machen Trillian und Digsby so einiges richtig. Nach meiner kleinen Anekdote im obigen Teil dieses Artikel fragt sich der findige und eifrige Mitleser (und Denker) zurecht: Ja, warum hast das Moppet denn nicht auf deinem PC, wenn es so genial ist? Die Antwort darauf ist eigentlich schnell beantwortet: Beide Messenger speichern sämtliche IM-Daten, also eure Passwörter zu euren Account, die ihr im Programm hinterlegt, auf dem hauseigenen Server. Man erstellt beim ersten Start des Programms einen Account bei dem Hersteller des Multi-Messengers und verknüpft dann alle IM-Accounts, wie ICQ, AIM oder Twitter, mit diesem einen Account. Die Daten werden also nicht auf deinem Computer abgespeichert, sondern zentral im Netz. Das hat natürlich auch Vorteile: Man kann sich mit nur einem Benutzernamen und einem Passwort auf sämtliche verknüpfte Accounts einloggen. Für mich gehören meine Passwörter immer noch auf meinen PC. Auch, wenn die Hersteller versprechen, alles verschlüsselt zu übertragen, ist mir nicht so ganz wohl bei dem Gedanken, meine History oder Accountdaten liegen irgendwo, auf irgendeinem Server rum. Das will ich einfach nicht. Meine Daten gehören auf meinen PC. Aber, was tun?

Miranda

Also begibt man sich auf die weitere Suche nach Messengern. Im Laufe der Zeit wird man an Miranda nicht vorbeikommen. Dabei handelt es sich um einen Open-Source Multi-Messenger. Auch hier sind keine Grenzen gesetzt. Alle Protokolle aufzuzählen wäre wohl etwas fehl am Platze. Ich bin sicher, Miranda hat das, was du willst. Miranda hat alles. Aber dort liegt auch das Problem: Miranda hat soviel, dass es für einen Laie kaum zu überblicken ist. Die Installation von Plugins fällt sogar einen erfahrenen Nutzer schwer. Ich habe jedenfalls keine Lust, mich erst stundenlang mit dem Einbau von Plugins rum zuquälen, bevor ich den Messenger so habe, wie ich ihn haben möchte. Also fällt Miranda für mich auch weg. Bleibt aber leider nicht mehr viel an Messengern übrig.

QIP

QIP habe ich sehr lange Zeit genutzt. Ich war sehr zufrieden damit. QIP ist einfach. QIP funktioniert. Einfach nur chatten. Mehr will ich nicht. Ich will keine dämlichen Spiele. Keine dämliche ICQ 6 Kirmes-GUI. Es gibt nun auch eine neue Version von QIP, schimpft sich QIP Infium. Die hat mir aber nie gefallen. Ich habe immer den alten, QIP 2005, genutzt. Das Blöde war halt nur, dass dieser nur das ICQ-Protokoll unterstützt und Dateiübertragungen so gut wie nie funktionierten.

qutIM

Komischer Name, super Messenger. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, qutIM ist ein Klon von QIP. Es hat beinahe dieselben Funktionen, das selbe Aussehen. Nur mehr Protokolle unterstützt das Dingen. Gut, so viele sind es jetzt nicht. ICQ, Jabber, IRC und ein paar andere russische Dienste (der Programmierer kommt aus Russland). Im Netz werden die Daten aber nicht abgelegt. qutIM ist für mich ideal. Nur leider werden Social-Networks nicht unterstützt. Ein paar lassen sich meiner Meinung nach durch Plugins ergänzen. Aber da ich solche Dienste eh nicht in einem Messenger nutze, ist mir der Kram egal.

Ich habe qutIM erst seit kurzer Zeit im Einsatz, bin mir aber relativ sicher, dass ich erstmal dabei bleiben werde. Ja, selbst die Chat-Historien lassen sich von etlichen IM’s über den integrierten History-Manager importieren. Bei mir und QIP wollte das aber nicht so recht klappen. Eigentlich schade.

Aber ich denke trotzdem, dass qutIM mein neuer Dauerkandidat sein wird. Letztendlich muss ja jeder selber wissen, welchen Messenger er verwenden möchte. Ich bin aber mit qutIM sehr zufrieden.

First Else ausprobiert!

Golem war auf der Mobile World Congress 2010 und hat sofort mal den Stand von ELSE besucht, um deren zukünftiges Vorzeigemodell, das First ELSE, auszuprobieren und mal Hand anzulegen. Dabei heraus gekommen ist folgendes Video:

Palm Pre Plus und iPhone 3GS im Vergleich [Video]

TechnoBuffalo war mal so nett und hat die neuaufgelegte Version des Palm Pre, den Palm Pre Plus, gegen den Platzhirsch von Apple, das iPhone 3GS antreten lassen. Hier ist das Vergleichsvideo:

Präsentation des First ELSE

Hier mal noch eine kleine, 5-minütige Präsentation des First Else vom israelischen Mobilfunkentwickler Else. Gut zu erkennen ist das vollanimierte Interface im Minority Report Stil. Alles wirkt sehr futuristisch, aber elegant:

Was will das iPad eigentlich sein? +Testvideo!

Eigentlich braucht man gar nicht mehr darüber reden, was das iPad ist. In der Zwitscherszene kann eh schon jeder mit dem Hashtag umgehen. Der Artikel hier soll auch eigentlich kein bloßen Factpushing sein. Aber doch komm, ein bisschen: Das iPad ist im Grunde ein normaler Tablet-PC (oder Slate, wie Microsoft doch neuerdings die Dinger umbenannt hat). Das iPad besitzt einen 1 GHz Prozessor (Apple A4), einen 9,7 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen, ein W-LAN Chip, wahlweise 3G, 16-64 GB Flash-Speicher und Lautsprecher sowie einen Kopfhöreranschluss. Das ist im Grunde alles nichts besonderes, boten bisherige Tablets doch eigentlich das selbe.

Was macht man aber nun mit so einem iPad? Als TV-Zeitschrift würde sich das Ding doch nicht schlecht machen. Oder als Zeitung. Sieht ja ganz schick aus. Aber nee, doch nicht. Auf so einem Display dauerhaft zu lesen ist nicht so angenehm für die Augen. Schließlich gibt es nicht umsonst eInk-Displays. An der Stelle sei vielleicht auch ein Link auf eine Spiegel-Satire gegeben.

Darüber hinaus darf man sich nicht von dem schicken Design (wobei mir das eigentlich gar nicht so dolle gefällt) blenden lassen. Das Gerät verfügt immer noch nicht über Multitasking. Es ist also nicht möglich, 2 oder mehr Anwendung gleichzeitig geöffnet zu haben. Das ist echt schade, zumal das doch für einen Computer unabdingbar ist. Besonders für ein Gerät, auf dem man arbeiten soll. Soll ich dafür etwa immer die eine Anwendung beenden, um die nächste zu öffnen? Hallo? WTH?

Kommen wir zur nächsten Geschichte, Flash. Bisher hat es Apple nicht auf die Reihe bekommen, Flash zu supporten. Das sieht dann auf einer Keynote wie der von gestern nicht gerade schön aus, wenn man auf die Website von New York Times geht und der komplette rechte Flashblock am Seitenrand fehlt. Ich finde es ehrlich gesagt peinlich, dass das 2. größte IT-Unternehmen weltweit sich immer noch gegen eine korrekte Darstellung von Websites sträubt. Dabei will man doch von seiten Adobes kooperieren.

Eine Kamera ist übrigens auch nicht vorhanden, sodass flotte Videochats wohl auch Geschichte wären. Da bleibt doch letztendlich die Frage: Was will das iPad eigentlich sein? Eine Art großer iPod touch? Oder ein Maxi iPhone ohne Schick-Schnack? Oder ist das iPhone ein iPad nano?

Hauptsächlich kann ich mir das Gerät im geschäftlichen Sektor vorstellen. Flott mal einen Termin eintragen, Adressen verwalten und Präsentationen erstellen in einer eleganten Weise. Aber dafür ist es doch echt viel zu teuer. $ 499 muss man für das Tablet hinblättern.

Ich persönlich würde da eher auf einen Slate mit Windows 7 warten. Letzteres besitzt nun auch Multitouch (und Multitasking!). Darüber hinaus Flash-Support und alles andere. Was will man mehr? Das HP Slate wäre zum Beispiel ein schöner Kandidat. Sorry, wenn jetzt die Apple-Fans blöd dastehen. Aber wo ist denn der Vorteil eines iPad gegenüber eines Slates? Meiner Meinung ist es so, dass die Slates da echt die Nase vorn haben. Falls ihr das nicht so denkt, könnt ihr ja eure Meinung in den Comments verewigen :)

Achja, hier das versprochene Testvideo zum iPad von engadget:

Preis des Nexus One + ein ausführlicher Test zum Google Handy mit Videos!

Eieiei, da hat engadget ja echt brisante Informationen rausgehauen. Deren Informationen nach, soll das Google Nexus One in Europa in den nächsten Wochen zu einem Preis von 450 € verkauft werden. Vertragsfrei! Ob sich diese Informationen bewahrheiten darf angezweifelt werden, schließlich bezieht sich engadget auf das französische Blatt Le Point und somit auf keine offiziellen Stellungnahmen von Google.
Der Preis für ein vertragsgebundenes Mobiltelefon beträgt nach wie vor 200 €.

Zudem hat engadget nun auch einen sehr ausführlichen Test zum Nexus One veröffentlicht. Diesen hier jetzt zusammen zu fassen wäre nicht angebracht und unfair, kommt der Artikel doch auf über 3500 Wörter. Dennoch kann ich euch die paar Videos hier einbinden, die engadget gedreht hat:

Nexus One Spracherkennung:

Nexus One Browservergleich

Nexus One UI Überblick

Noch ein Google Nexus One Review – diesmal professionell!

Engadget ist das erste Magazin, was ein Probeexemplar von dem neuen Google Handy Nexus One zur Verfügung gestellt bekommen hat und ist auch somit das erste Magazin, was ein professionelles erstes Review über das Produkt veröffentlichen kann, hat man bisher doch nur amateurhaft aufgenommene Videos entdeckt. Vor dem Video huste ich euch noch ein paar Eckdaten ins Gesicht:

Unter der Haube des Nexus One steckt wohl ein Gerät der Marke HTC. Es ist ein 1 GHz Snapdragon Prozessor verbaut, 512 MB ROM sowie 512 MB RAM. Auf dem Gerät läuft Googles hauseigenes Betriebssystem Android 2.1. Außerdem wird eine 4 GB microSD Speicherkarte mitgeliefert (bis 32 GB Speicherkarten soll das Gerät verarbeiten können). Darüber hinaus ist ein Helligkeitssensor, ein Näherungssensor und ein Beschleunigungssensor verbaut.
Für die optischen Momente ist eine 5 MP Cam verbaut worden, die mit LED Blitzlicht auch Nachts für gute Aufnahmen sorgen soll. Das Nexus One ist dünner als das iPhone. Was aber wohl leider fehlt ist Multitouch. Das dürfte aber zu verkraften sein.

Hier aber das Video über das Nexus One:

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