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Das First Else ist Geschichte – Entwicklung wird eingestellt

Es gibt leider traurige Nachrichten für die Freunde des Emblaze First Else Smartphones: Da es Schwierigkeiten mit dem Lieferanten gibt, wird die Entwicklung des Handys eingestellt. Darüber hinaus waren die Entwickler nie so ganz zufrieden mit dem eigenen Produkt.

Das First Else ist besonders durch die innovative, neue Steuerung aufgefallen. Das Menü hatte eine Fächerstruktur, sodass man jeden Unterpunkt und jede Funktion des Telefons mit dem Daumen erreichen konnte. Möglich machte das eine abgeänderte Linuxversion, die das Smartphone antrieb.

Da ist das First Else  also Geschichte. Schade eigentlich, hatte ich es doch in den geheimen Kreis meiner Favourites mit aufgenommen. Darüber hinaus hat die Entwicklung Emblaze bis dato 40 Millionen Dollar gekostet. Eine ganze Stange Geld, wenn man bedenkt, dass das Projekt einfach fallen gelassen wird.
Und was macht die Firma nun? Man will weiter an dem OS weiter arbeiten, sodass man mit Lizenzierungen Geld einfahren kann. Zugegeben: Die Steuerung war genial, auch,wenn lediglich Rechtshänder damit konform gehen. Entwicklungen im Hardwarebereich wird es bei Emblaze nicht mehr geben.

Warum Android den Handheld-Markt dominieren wird

Anfangs dachte ich einfach nur: Ja gut, im Prinzip ist das ja nur ein OS für Handys. Nur halt jetzt von Google. Ich habe nicht geglaubt, dass dieses Betriebssystem mal so wichtig wird. Doch da habe ich mich wohl getäuscht. Im Moment schätze ich Google Android als sehr wichtig ein.

androids

Android hat eine Menge Vorteile für Hersteller mobiler Endgeräte. Da wäre zunächst einmal, dass Android ein quelloffenes Betriebssystem ist. Man darf es verwenden und auch als Basis für Weiterentwicklungen nutzen. Das macht die Entwicklung um ein Vielfaches günstiger. Darüber hinaus kann Android von Google auf dem aktuellen Stand gehalten werden. Der Hersteller hat damit dann nicht mehr soviel am Hut. Nochmal Kosten gespart.

Die oben genannten Überlegungen führen zu dem Schritt, dass Android zunehmend in mobilen Geräten “verbaut” wird. Das führt nach Adam Riese (und Eva Klein ;)) zu einer höheren Verbreitung des Google-OS. Eine höhere Verbreitung macht allerdings auch das Betriebssystem für App-Entwickler attraktiver. Im Moment gibt es laut Wikipedia rund 30.000 Apps im Android-Market. Tendenz natürlich steigend. Mehr Apps steigern natürlich das Interesse der Kunden für ein Endgerät mit Android. Schließlich ist es ja etwas wert, wenn man eine reichliche Auswahl an Apps hat, um das Gerät nach dem Kauf noch zu erweitern.
Wir befinden uns also praktisch in einem Kreislauf: höhere Verbreitung –> mehr Apps –> mehr Kunden –> höhere Verbreitung.

Und die Verbreitung ist bereits jetzt schon hoch, obwohl das System erst seit kurzem existiert. Aber es kommt nicht nur auf Handys zum Einsatz. Auch auf anderen mobilen Endgeräten wie dem Archos Internet Tablet oder dem vorgestern auf Scatterd präsentiertem WePad kommt Android zu Einsatz. Damit wird es zum Universalbetriebssystem für mobile Endgeräte.

Man kann also zusammenfassend sagen, dass Google mit Android ein super Coup gelungen ist. Auf der einen Seite hat Google einen Prestigestatus von der Sache, da sie Android entwickelt haben. Auf der anderen Seite wird der Markt damit enorm vorangetrieben und nicht zuletzt haben Hersteller mobiler Geräte einen enormen Kostenvorteil davon.

Mac OS X auf dem Nokia N900 [+Video]

Wahrscheinlich habt ihr es alle eh schon mitbekommen und ich bin einfach spät dran. Ich finde im Moment aufgrund meines bevorstehenden Abiturs nicht viel Zeit für den Blog und für fundierte Artikel. Das wird sich aber wieder im Laufe des Jahres ändern. Spätestens dann, wenn ich mein Abi in der Tasche hab. Aber Schluss mit den trockenen Worten; diese News wollte ich euch nicht vorenthalten.

Einem gewissem Finnen namens Toni Nikkanen ist es mit Hilfe des Emulator PearPC Mac OSX auf dem Smartphone auszuführen. Für die Mausführung benutze er das Tool X11VNC. Wie der Name sagt, handelt es sich dabei um ein VNC-Tool, dass die Eingaben auf einem Laptop auf das Handy übertragen hat.

Jetzt dürft ihr aber nicht denken, dass ihr einfach so mal Max auf euer Handy spielen könnt. Toni war zwar der erste, der so etwas geschafft hat. Aber die Geschwindigkeit, mit der das OS ausgeführt wurde, lässt wohl zu wünschen übrig. Schließlich brauchte er volle eineinhalb Stunden, um überhaupt zum “About this Mac”-Dialog zu kommen. Infolgedessen musste das folgende Video stark gekürzt werden (achtet mal auf die Uhr im OS). Die geschnittene, 6 Minuten lange Version seht ihr hier:

Was uns in iPhone OS 4.0 erwarten wird [+Video!]

Bald wird es soweit sein und Apple wird das Handy-Betriebssystem iPhone OS 4.0 releasen. Mit dabei sind ein paar nette Neuerungen, nach denen sich derzeitige iPhone-Besitzer wohl nur gesehnt haben.

Das wohl -für mich- wichtigste Feature wäre die Multitasking-Fähigkeit von OS 4.0. Was also die anderen Mobiltelefonsysteme, wie z.B. Android,  schon lange können, ist auch nun für die glücklichen Besitzer eines iPhones möglich. Ab sofort wird es kein Problem mehr sein, mit verschiedenen Anwendungen gleichzeitig zu interagieren.

Desweiteren wird es wohl anscheinend ein paar GUI-Änderungen geben, um die Bedienung noch effizienter und intuitiver zu machen. Was das wohl sein wird? Eine Verbesserung des Home-Screens? Bisher kann man leider nur rätseln.

Sehr schwammig ist die Aussage, dass mit dem Update das iPhone wohl noch näher dran ist, einen voll ausgestatteten Home-Computer zu ersetzen. Was man darunter verstehen soll, ist allerdings fraglich. Apple zufolge sind alle schon “very excited.”

Das alles sind natürlich nur Informationen, die von “trusted persons” kommen, also von Apple-Insidern. Bestätigt ist davon rein gar nichts. Wer sich mal alles in Bewegtbild angucken möchte, dem wird bestimmt das Video von Techno Buffalo gefallen:

[via boygeniusreport, TechnoBuffalo]

Chrome OS ist fertig! Und, was kann das alles?

Google Chrome
Image by Matrixizationized via Flickr

Es ist -wie ich finde- ein sehr spannendes Projekt. Wenn nicht sogar das Spannendste. Ich rede von Chrome OS, dem Betriebssystem von dem Suchmaschinengigant Google. Nun hat das große G das OS erstmals vorgestellt. Auf dem ersten Blick sieht es nicht anders aus, als ein schlichter Browser. Doch, versteckt sich dahinter mehr?

Google schlägt mit Chrome OS einen ganz neuen Weg ein, als den herkömmlichen. Das OS baut komplett auf der Onlinewelt und deren Anwendungen auf. So werden eure Daten nicht auf eurem Computer und der heimischen Festplatte gespeichert, sondern online. Auch Anwendungen werden nicht heruntergeladen und sozusagen offline ausgeführt, sondern müssen alle online verfügbar sein. Google Chrome kommt da zum Einsatz, indem es die verschiedenen Anwendungen verwaltet und die Nutzerdaten (Logininformationen, etc.) den Diensten bereitstellt.

Aufgebaut ist das Betriebssystem auf einen Linuxkernel. Insofern also im Prinzip nichts anderen als ein Ubuntu oder SuSE. Könnte man denken. Von außen erkennt man aber keinerlei Ähnlichkeit mit den populären Linuxdistributionen. Lauffähig ist das OS auf x86-CPU’s (wäre interessant zu wissen, ob CPU mit 64-Bit Erweiterung klappen). Besonders beeindruckend soll die Bootzeit sein. Diese soll nur wenige Sekunden betragen. Ist im Prinzip aber auch nichts besonderes, denn schließlich startet das System (wie oben beschrieben) nur einen Browser.

Auch die Sicherheit des OS soll nicht unbeachtet bleiben. So läuft das System in einer Sandbox und lässt Anwendungen nicht auf den Systemkern zugreifen. Das ist auch gut so, denn so kann das Betriebssystem eigentlich nicht manipuliert werden. Falls trotzdem mal etwas “passiert”: Beim Booten wird das System kurz durchgeleuchtet. Falls Ungereimtheiten auftreten, versucht Chrome OS diese zu beseitigen. So “heilt” sich Chrome dadurch, dass es den Schadcode durch gesunden Code ersetzt. Diesen holt sich das System aus dem Netz (wer hätte es anders gedacht?).

Insgesamt also eine ganz spannende Sache. Für kleine Geräte und Netbooks kann ich mir das System sehr gut vorstellen. Wie sich das alles aber insgesamt entwickelt, kann man natürlich nicht sagen. Die einen sagen, dass Chrome OS das Ende für Apple und Microsoft sein wird, die anderen behaupten das Gegenteil. Und wie es aussieht, weiß keiner. Hier noch ein kleines Video über Chrome OS.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=0QRO3gKj3qw[/youtube]

Ubuntu rockt!

Gerade heute habe ich als 2. Betriebssystem Ubuntu installiert. Das OS sieht mir doch auf den ersten Blick nicht schlecht aus. Nur die Sache mit den Paketen ist -wie ich finde- nicht ganz einsteigerfreundlich gelöst, aber ich bin ja kein Anfänger :)
Werde die Tage dann einen kleinen Artikel über das Ubuntu System schreiben. Was ich aber bisher gesehen habe finde ich echt super: Man braucht keinen Virenschutz, da es fast keine Viren für Linuxsysteme gibt; es startet recht zügig und des Öfteren findet man auch OpenSource Programme, die man von Windows kennt und plattformübergreifend entwickelt wurden. So braucht man sich nicht neu einarbeiten.

So stay tuned!

Google Health – wird Google zu mächtig?

Google hat Updates für seinen Google Health Dienst durchgeführt, die unter anderen die Visualisierungen von bestimmten Krankheitsverläufen verbessert. Doch halt, wovon spreche ich eigentlich? Kennst du Google Health nicht?

Google Health ist ein weiteres Onlinedienst von Google, bei dem du deine eigene Krankenakte anlegen und mit anderen tauschen kannst. Darüber hinaus lassen sich die Daten mit Krankenhäusern und Ärzten austauschen, sodass eine schnellere Kommunikation zwischen Arzt und Patient ermöglicht wird. Klingt im  Grunde genommen nicht schlecht oder? Weiterlesen

Windows 7 kommt ohne Ultimate Extras

Während Microsoft bei Windows Vista versuchte durch gewisse Extras Kunden dazu zubewegen Windows Vista zu kaufen, sollen bei Windows 7 keine Extras für die teuerste Ausgabe des Betriebssystem entwickelt werden.

In Zukunft hat Microsoft vor, alle 3 Jahre ein neues Windows auf dem Markt zu bringen, weshalb die Entwicklung von Ultimate Extras nicht möglich sei. Konkret sagte das Unternehmen:

Unser neuer Ansatz bei der Planung und Entwicklung von Windows bietet keine Kapazitäten für die Bereitstellung von Features außerhalb der regulären Release-Zyklen.

Außerdem wird nun das Entwicklungsteam aufgesplittet. So kümmert sich das eine (Kern)Entwicklungsteam schon um die nächste Windows Version, während das andere Updates und Patches für das derzeitige entwickelt.

Letztendlich kann man es aber drehen und wenden wie man will: Die Ultimateedition von Windows Vista war für viele Menschen eine Enttäuschung. Eine ganze Menge Leute kauften sich letztere Version, um durch kleine Gimmicks bei Laune gehalten zu werden. Schlußendlich kann man aber die bisherigen Ultimate Extras an 2 Händen abzählen.

Nu ist’s fest: 6 Versionen von Windows 7

Wie ich gerade lese, hat Microsoft heute offiziell bestätigt, dass es 6 Versionen von Windows 7 geben soll. Dennoch will man sich auf die Versionen “Home Premium” und “Professional” konzentrieren, da man Verwirrungen unter den Käufern aufgrund der vielen Versionen vermeiden will.

  • Windows 7 Starter Edition (für Wachstumsländer und Netbooks)
  • Windows 7 Home Basic (nur für Schwellenländer)
  • Windows 7 Home Premium (Hauptprodukt; 80 % der Kunden soll Home Premium kaufen)
  • Windows 7 Professional (Businessversion für Privatkunden)
  • Windows 7 Enterprise (Volumenlizenzen für Firmenkunden)
  • Windows 7 Ultimate (Für Privatanwender, die auch Businessfunktionen nutzen wollen)

Den Informationen zufolge, sollen nun auch endlich Ultimatekunden, die für ihr Produkt teuer bezahlen, diesmal voll auf ihre Kosten kommen. Aus der Vergangenheit wusste man ja, dass Ultimatenutzer aufgrund der fehlenden versprochenen Erweiterungen enttäuscht wurden.

Zudem ist den Informationen oben zu entnehmen, dass es keine Netbookversion geben wird (wie vorher angenommen).

Zwitscherservice gegen Blog?

Neuerdings ist es ziemlich in Mode zu zwitschern. Was, ähh,… zwitschern?!? Exakt, denn fragt man Freunde der englischen Sprache, so heißt “Twitter” übersetzt zwitschern. Mittlerweile gibt es einen wahren Twitterboom, zwar nicht hier in Deutschland, aber dafür umso mehr in Amerika. Dort zwitschert nämlich fast jeder. Hier man ein paar Auszüge und interessante Fakten von Twitter:

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