- Werbung -
google | Scatterd

Posts Tagged ‘ google

Verdammt, ich will endlich auch Sachen aus dem Google Play Store kaufen können!

Liebes Google,

die Namensumstellung des Android Markets in “Google Play Store”, der neben Apps nun auch Filme, Musik und Bücher anbieten soll, haben wir und habe ich mitbekommen. Über den Namen kann man natürlich streiten, mir ist es aber im Prinzip egal, wie denn nun der Schuppen heißt, wo ich die Apps (und in Zukunft auch Filme, Musik) beziehe und mein Geld lasse. Ähh, Moment: Geld lassen?

Weiterlesen

Googles Online-Speicher Drive soll bald starten

Es gibt schon lange Gerüchte, dass Google an einen Online-Speicher wie DropBox oder Microsoft Skydrive arbeitet. Jetzt gibt es erstmal halbwegs konkretes dazu. Demnach soll der Cloud-Dienst kurz vor der Markteinführung stehen. Wie viel Speicher es gibt, ob die ganze Geschichte kostenlos ist oder man Bares dafür hinlegen muss, ist leider noch nicht bekannt.  Es gibt lediglich Statements vom Wall Street Journal, dass bald Release ist.

Mich würde die Einführung eines solchen Dienstes sehr freuen, zumal ich Nutzer von Android bin und Google sicherlich eine Android-App veröffentlichen wird. Warten wir also noch ein paar Tage oder Wochen, dann wissen wir mehr.

[per mobiFlip]

Auch berichtet, bei:

Google+ – Die Social Network Revolution?

Google+ ist in aller Munde. Mit dem aus eigener Kraft entwickelten sozialen Netzwerk möchte der Suchgigant nun voll durchstarten und den größten Konkurrenten und Monopolisten Facebook ordentlich Feuer machen und im Besten Falle vom Thron stürzen. Ob das gelingt? In der Vergangenheit hatte Google nämlich nicht das glückliche Händchen, wenn es um soziale Fähigkeiten ging. Orkut war nix, Buzz hat nicht funktioniert und Wave kam im Prinzip nie aus der Beta raus. Grund genug also, um nochmal richtig auszuholen und aus den vollen zu  schöpfen. Denn eins ist klar: Der Freundschaft gehört die Zukunft.

Weiterlesen

Wäre es doof, wenn die Telekom für den Netzausbau Geld von Youtube möchte?

Zuerst davon gesprochen hat Caschy, der den Blog stadt-bremerhaven.de mit ausgesprochenem Erfolg betreibt (und dennoch nicht abgehoben ist mit seiner Persönlichkeit, das nur nebenbei erwähnt). Thema ist folgendes: Bei der Telekom lahmt Youtube. Das ist mir auch schon häufig aufgefallen, dennoch habe ich gedacht gehabt, das läge irgendwie an mir oder meiner Leitung. Schließlich habe ich nur 3000er DSL (bezahlen tun wir aber für 6000, danke!). Nach Aussagen von dem heutigen Basic Thinking Artikel gab es mindestens eine 3-stellige Zahl an zustimmenden Kommentaren. Das Thema brennt also.

Lobenswert ist schon mal folgendes: Die Telekom hat schnell reagiert und eine Stellungnahme veröffentlicht. Kurzum: Der Youtube-Konsum ist gigantisch. So gigantisch, dass die Netze das nicht mehr leisten können. Ausbauen muss man das Gedraht, damit es für den Nutzer wieder komfortabel wird. Einziger Haken dabei, ihr könnt es euch schon denken: Das kostet. Und zwar eine Menge. Jetzt ist die Telekom nicht einer der günstigsten Anbieter, klar. Aber letztendlich laufen auch die anderen Provider, die billigere Tarife haben, über deren Netze. Die müssen aber nichts für den Netzausbau zahlen. Jetzt ist die Telekom nicht bereit die Kostenlast alleine zu tragen. Die Frage ist nun, wer zahlt dann?

Die Kunden könnten zahlen. Tun sie ja jetzt schon, aber etwas mehr könnte es sein. Zum Beispiel eine Pauschale für Youtube. Oder generell für die Nutzung von Videoportalen. Das würde aber einen Aufschrei geben, denke ich mal. Andererseits: Im Mobilfunknetz gibt es auch Tarife für die Nutzung von Skype. Auch wenn der Sinn der Skype-Pauschale nicht das hohe Datenaufkommen, sondern eher dafür da ist, das Ignorieren von normalen Anrufen zu refinanzieren, so ist es im Grunde genommen das selbe.

Anderer Vorschlag von meiner Seite: Statt der Kunden, könnten auch die anderen Netzprovider zur Kasse gebeten werden. Wie wäre es damit, dass jeder Provider, der einen Kundenanteil von mehr als 5 % hat und das Telekomnetz nutzt, einen prozentualen Anteil für die Netze ausgeben muss?

Noch ein anderer Vorschlag, diesmal zu Lasten der Netzneutralität (?): Die Contentprovider selbst müssen zur Kasse greifen. Heißt im Klartext, dass die großen Trafficverursacher auch einen Teil der Leitungen zahlen sollen. Schließlich kassieren sie Unmengen an Werbegeldern. Die Frage hier ist natürlich, wo man die Grenze zieht. Ich persönlich denke, dass nur die großen Traffic-Kanten auch zahlen sollten, damit die Start-Ups es nicht noch schwerer haben.

Davon mal ab: Was haltet ihr von der letzten Idee? Ist das unfair gegenüber der Contentindustrie? Ein doofer Gedanke ist das schließlich nicht. LKW’s müssen ja auch Maut zahlen. Also was wäre verkehrt daran, Youtube zur Kasse zu bitten? Schließlich profitieren doch die Nutzer daran (und natürlich auch die Telekom, da sie nicht den Netzausbau alleine zahlen muss). Die Netzneutralität wird aber meiner Meinung nach nicht gefährdet, denn letztlich wird ja nicht ein Videodienst bevorzugt. Hoffe ich zumindest. Man muss da halt das Kleingedruckte lesen in den Verträgen.

Am Ende noch eine kleine Umfrage:

Wer soll den Netzausbau finanzieren?

View Results

Loading ... Loading ...

Halbwahrheiten um die große Sicherheitslücke in Android

EILMELDUNG: ANDROID BESITZT EINE SICHERHEITSLÜCKE !!! JEDES ZWEITE ANDROIDGERÄT BETROFFEN !!!

Loggt man sich in ein offenes W-LAN Netz ein, so ist es Angreifern (nein, nennen wir sie >Hacker<, das klingt einfach euphorischer), möglich, den Datenverkehr mitzulesen! Das ist doch Wahnsinn!

Mal Hand aufs Herz: Wer dachte denn hier wirklich, dass man in einem offenen Netz privat bleibt? Spätestens seit Google mit ihren StreetView-Karren durchs Land gezogen ist, müsste doch wohl jeder wissen, dass man Daten aus unverschlüsselten Netzen mitlesen kann. Das geht super einfach, entsprechende Software findet sich im Netz.

Zugegeben, die ganze Wahrheit war das nicht, was ich geschrieben habe. Aber in vielen News-Meldungen wird das oben wirklich als Sicherheitslücke verkauft. Die Wahrheit ist doch folgende: Man sitzt im Starbucks und loggt sich in das offene Starbucks-WLAN ein. Hat man dort schon Kaffee getrunken und sich in das Filialen-Netz eingeloggt, so erkennt Android das Netz wieder und das einloggen geschieht automatisch. Praktisch ist das. Ein Androidgerät wäre aber kein Androidgerät, würde es nicht folgendes tun: Benutzt man das Handy, ist man ständig in seinem Googleaccount eingeloggt. Zumindest dann, wenn man sich eines erstellt hat. Wenn man sich mit dem Account einloggt, dann werden an Google die Logindaten geschickt, verschlüsselt über eine HTTPS-Verbindung. Das fatale passiert aber danach: Man erhält ein authToken von den Googleservern. Das wird gebraucht, um sich bei den Googlediensten zu authentifizieren. Der Haken an der Sache: Die Kommunikation mit den Googlediensten selbst geschieht ohne Verschlüsselung. Ein HACKER kann das Token abfangen und sich als du ausgeben. Und sich folglich in deine Googledienste (Kalender, Kontakte, …) einloggen und rumwuscheln.

Google reagiert: Es wird daran gearbeitet, dass die Verbindung mit den restlichen Diensten auch verschlüsselt von statten geht. Dafür benötigt es ein Update: Blöderweise ist das mit den Updates und Android ja so eine Sache. Bis letztendlich jeder Smartphonebesitzer das Update erhält, können Monate vergehen, wenn der Nutzer das Update überhaupt erhält. Die Hersteller sind da eher lahm.

Was mich an der ganzen Sache so aufregt: In den Medien werden wieder Halbwahrheiten verbreitet, die den Nutzer im Prinzip nicht weiterbringen und ihn nur noch mehr verunsichern. Klar, die Sache mit dem unverschlüsselten Googlediensten sollte gefixt werden. Das steht außer Frage. Doch die “Gefahr” mit den offenen WLAN-Netzen kann man getrost aus den Artikeln streichen.

StreetView in Deutschland gestoppt – Ein Kommentar

“StreetView. Das ist diese neue Website von irgend einem amerikanischen Unternehmen. Die stellen Fotos von deinem Haus ins Netz und jeder kann das sehen, jeder!” – “Das ist ja ungeheuerlich. Sowas gehört in Deutschland gestoppt. Mein Haus hat niemanden zu interessieren. Schon gar nicht die Ami’s. Die denken doch nur wieder an den eigenen Profit und nicht an die Bürger.”

So oder so ähnlich könnte ein Dialog zwischen zwei an der Supermarktkasse wartenden Kunden sein, während der eine schließlich ganz vorne ist und neben dem Bargeld auch eine Payback-Karte zückt. Punkte eben. Kriegste ja was wieder das Geld.

Wer die kleine Story da oben überlesen hat: Es geht um StreetView. Dem Teufelsdienst von Google. 20 Städte wurden bis dato schon online gestellt. Dabei soll es dann aber auch bleiben. Schluss mit StreetView in Deutschland. Der Internetriese hat beschlossen, in Deutschland diesen Service nicht mehr anzubieten. Ich kann mir auch gut denken, warum. Zahlreiche Leute wollten ihr Haus verpixeln lassen. Das waren wahrscheinlich so viele, dass es sich schlichtweg für Google nicht mehr lohnt, mit der Arbeit weiter zu machen. Die Betreuung des Materials ist wahrscheinlich so groß, dass man das Geld mit Anzeigen innerhalb der Bilder nicht mehr reinholen kann. Schade eigentlich, ich hätte StreetView in Deutschland gerne komplett gesehen.

Aber das zeigt doch wieder ein Bild von Deutschland. Ein Bild von einem Land, das neuen Innovationen keinen Chance gibt, zu gedeihen. Ein Land, in dem die bürokratischen Hürden schlichtweg zu hoch sind. Wen wundert es da noch, dass es in Deutschland so gut wie keine großen Websites gibt? Facebook, Google, LinkedIn. Alles Ami’s. Ach ne halt, da wären ja XING und die Studi’s noch. Letztere sind aber auch so gut wie Geschichte.

Es könnte aber auch sein, dass Google eine etwas andere Strategie mit StreetView in Deutschland fährt. Man stoppt den Dienst hier und hofft darauf, dass die Bevölkerung nun doch zur “Vernunft” kommt. Zumal Microsoft mit StreetSide nun auch die Straßen fotografieren möchte. So großen Protest wie bei StreetView gab es bisher noch nicht. Möglicherweiße deshalb, weil es nicht so öffentlich publiziert wurde, wie bei StreetView? Oder vielleicht ist Deutschland schon ein bisschen zur Beruhigung gekommen?

Den Protest zu StreetView konnte ich noch nie verstehen. Straßen werden auch hier schon seit Jahren fotografiert. Zwar nicht von Firmenriesen, aber von anderen kleinen Firmen. So zum Beispiel bei RUHR.2010, als man auf der Autobahn laufen konnte. Keiner wusste davon, bis man den Wagen selbst gesehen hat. Schaut man genau hin, so konnte man beim Betreten der Autobahn auf einem Schild wahrscheinlich das Kleingedruckte lesen. Aber liest das jemand? Ganz ehrlich?

Die Frage ist: Ist das denn die bessere Methode? “Was man weiß, macht einem nicht heiß?”. Ist es besser, die Menschen im Ungewissen zu lassen, anstatt sie zu informieren. Bei RUHR.2010 wurde übrigens nichts verpixelt. Alles klar. Jeder war zu erkennen.

Eines aber steht jedenfalls fest: Deutschland ist kein Innovationsland. Jedenfalls nicht, wenn es um das Thema neue Medien geht. Alles sollte am besten so bleiben, bloß keine Veränderungen. Das spiegelt sich übrigens auch in der deutschen Politik wider. Ausschwitzen. Wird schon irgendwann vorbei sein.

 

(“Die [Payback]karte ist vor allem bei Verbraucherschutzverbänden datenschutzpolitisch umstritten. Die Karte ermögliche den Gläsernen Kunden; so ließen sich aus den gesammelten Daten Rückschlüsse auf den Lebenswandel des Kunden ziehen und der Erfolg von Werbung messen. Im Jahr 2000 wurde das Payback-System mit dem Negativpreis Big Brother Award ausgezeichnet.” 48 % der deutschen Haushalte verfügen übrigens über eine Paybackkarte. Quelle: Wikipedia)

Android, Bugs und die lahmen Updates

Mein Gott, wie lange wollte ich mir schon ein Androidgerät kaufen. Aber irgendwie finde ich nicht das perfekte Gerät. Besonders eine Sache bei Android stört mich gewaltig: Die Vielfalt an Benutzeroberflächen. Klar, eine schicke Darstellung ist toll. Wie hübsch ist HTC Sense! Aber alle diese Individualisierungen haben einen großen Nachteil: Sie erfordern einen tieferen Eingriff in das System, wodurch sich viele verschiedene Androidversionen auf dem Markt tummeln. Ergo kommen die Updates nicht mehr direkt von Google, sondern von dem Smartphonefabrikant selbst, im Beispiel HTC.

Leider ist es derweil so, dass immer mal wieder Meldungen von Bugs oder Sicherheitslücken in Android auftauchen. Ist ja auch nicht weiter schlimm. Android wurde ja von Menschen geschrieben und kein Mensch ist perfekt. Normalerweiße würde man nun einfach ein Update raus schicken und die Sache ist gegessen. Nicht aber so bei Android. Durch die GUI-Anpassungen, kann man nicht mehr direkt von Google die Updates beziehen, sondern vom Handyfabrikant. Und die lassen sich Zeit. Vieeeel Zeit. Zur Verteidigung muss man aber auch sagen, dass auch Google nicht so flott ist. Der SMS-Bug ist schon seit einem Jahr bekannt.

Und genau diese Zerstückelung von Android ist das, was mich bisher vom System abhält. Ich meine was soll das? Wenn ich mir ein Smartphone kaufe, möchte ich auch Updates erhalten. Besonders in der heutigen Zeit, wo man offene Systeme hat, die jede Menge Potenzial für Kriminelle bietet. Deshalb plädiere ich darauf, sich ein Androidgerät ohne Anpassungen zu kaufen. Blöderweise ist die Auswahl da nicht besonders groß: Neben dem hauseigenem Googlephone Nexus (S), bietet nur Huawei meiner Meinung nach diesen “Service” (ja, es ist durchaus ein Service, wenn man mal ein “nacktes” OS hat).

Mal sehen, was die Zukunft so bringt. Google selbst hat das Problem auch schon erkannt und will im Laufe der nächsten Versionen eine frische GUI anbieten, die Anpassungen seitens der Hersteller überflüssig machen soll. Das wäre wirklich toll!

Morgen startet Google StreetView in Deutschland!

Gerade gelesen: Gegen 10.30 Uhr möchte Google den Dienst StreetView bei uns in Deutschland offiziell starten. Leider nicht mit komplett Deutschland, sondern nur mit dem Dörfchen Oberstaufen. Warum Oberstaufen? Der Ort dient aufgrund eines freundlichen Gags als Premierenort. Eine Bäckersfrau hatte im Schaufenster einen Kuchen mit den Worten “Google Streetview Willkommen in Oberstaufen” ausgestellt. Wann weitere Orte, besonders Großstädte, folgen, steht wohl noch in den Sternen.

Am Schluss noch ein Kommentar meinerseits: Ich finde die Aufregung über Google StreetView bei uns in Deutschland für völlig überzogen. Wer sein Bild nicht im Internet haben möchte, dem sei das “gegönnt”. Es ist ja auch möglich, das eigene Heim unkenntlich zu machen. Aber generell herrscht einfach Unkenntnis über StreetView in der Bevölkerung. Das geht schon da los, dass manche denken, es handelt sich um Live-Bilder. Das ist schlichtweg falsch. Darüber hinaus gibt es ein Panoramarecht in Deutschland, was das Fotografieren von in der Öffentlichkeit zugänglichen Gebäuden legalisiert.

[via netzpolitik, Google Watch Blog, YuccaTree Post +]

Dinge, die mich an Android stören…

… und die mich von einem Kauf eines Smartphones mit Android als Betriebssystem noch ein wenig abhalten. So oder so ähnlich könnte der Titel dieses Artikels sein. Da ich ja nun Zivi bin, verdiene ich den ein oder anderen – wohlverdienten! – Cent. Deswegen bin ich zu dem Entschluss gekommen, mit etwas Schönes zu kaufen. So Elektroniks und mit Strom und sowas! DIe Wahl fällt bei mir entweder auf einen Flatscreen oder ein neues Handy, da mein D900i mittlerweile auch schon etwas älter ist. Ich will Facebook und Twitter mobil, immer!

Weiterlesen

Der URL-Shortener Service von Google nun mit Weboberfläche

Kleine Zwischenmeldung: Heute hat Google eine Web-Benutzeroberfläche des hauseigenen URL-Shortener Service goo.gl gestartet. Den Service an sich gab es ja schon etwas länger, allerdings war die Funktionalität bisher nur über eine API erreichbar. Für den Otto-Normal-Verbraucher also schlichtweg unbrauchbar. Nur Google-Webseiten wie Feedburner hatten goo.gl im großen Umfang genutzt.

Wer nun aber auch mal so Internetadressen verkürzen möchte, der kann das nun auch tun. Ganz einfach über die nun gelaunchte Website: http://goo.gl/.

Durchsage Ende.

Creative Commons License