- Werbung -
Facebook | Scatterd

Posts Tagged ‘ facebook

StreetView in Deutschland gestoppt – Ein Kommentar

“StreetView. Das ist diese neue Website von irgend einem amerikanischen Unternehmen. Die stellen Fotos von deinem Haus ins Netz und jeder kann das sehen, jeder!” – “Das ist ja ungeheuerlich. Sowas gehört in Deutschland gestoppt. Mein Haus hat niemanden zu interessieren. Schon gar nicht die Ami’s. Die denken doch nur wieder an den eigenen Profit und nicht an die Bürger.”

So oder so ähnlich könnte ein Dialog zwischen zwei an der Supermarktkasse wartenden Kunden sein, während der eine schließlich ganz vorne ist und neben dem Bargeld auch eine Payback-Karte zückt. Punkte eben. Kriegste ja was wieder das Geld.

Wer die kleine Story da oben überlesen hat: Es geht um StreetView. Dem Teufelsdienst von Google. 20 Städte wurden bis dato schon online gestellt. Dabei soll es dann aber auch bleiben. Schluss mit StreetView in Deutschland. Der Internetriese hat beschlossen, in Deutschland diesen Service nicht mehr anzubieten. Ich kann mir auch gut denken, warum. Zahlreiche Leute wollten ihr Haus verpixeln lassen. Das waren wahrscheinlich so viele, dass es sich schlichtweg für Google nicht mehr lohnt, mit der Arbeit weiter zu machen. Die Betreuung des Materials ist wahrscheinlich so groß, dass man das Geld mit Anzeigen innerhalb der Bilder nicht mehr reinholen kann. Schade eigentlich, ich hätte StreetView in Deutschland gerne komplett gesehen.

Aber das zeigt doch wieder ein Bild von Deutschland. Ein Bild von einem Land, das neuen Innovationen keinen Chance gibt, zu gedeihen. Ein Land, in dem die bürokratischen Hürden schlichtweg zu hoch sind. Wen wundert es da noch, dass es in Deutschland so gut wie keine großen Websites gibt? Facebook, Google, LinkedIn. Alles Ami’s. Ach ne halt, da wären ja XING und die Studi’s noch. Letztere sind aber auch so gut wie Geschichte.

Es könnte aber auch sein, dass Google eine etwas andere Strategie mit StreetView in Deutschland fährt. Man stoppt den Dienst hier und hofft darauf, dass die Bevölkerung nun doch zur “Vernunft” kommt. Zumal Microsoft mit StreetSide nun auch die Straßen fotografieren möchte. So großen Protest wie bei StreetView gab es bisher noch nicht. Möglicherweiße deshalb, weil es nicht so öffentlich publiziert wurde, wie bei StreetView? Oder vielleicht ist Deutschland schon ein bisschen zur Beruhigung gekommen?

Den Protest zu StreetView konnte ich noch nie verstehen. Straßen werden auch hier schon seit Jahren fotografiert. Zwar nicht von Firmenriesen, aber von anderen kleinen Firmen. So zum Beispiel bei RUHR.2010, als man auf der Autobahn laufen konnte. Keiner wusste davon, bis man den Wagen selbst gesehen hat. Schaut man genau hin, so konnte man beim Betreten der Autobahn auf einem Schild wahrscheinlich das Kleingedruckte lesen. Aber liest das jemand? Ganz ehrlich?

Die Frage ist: Ist das denn die bessere Methode? “Was man weiß, macht einem nicht heiß?”. Ist es besser, die Menschen im Ungewissen zu lassen, anstatt sie zu informieren. Bei RUHR.2010 wurde übrigens nichts verpixelt. Alles klar. Jeder war zu erkennen.

Eines aber steht jedenfalls fest: Deutschland ist kein Innovationsland. Jedenfalls nicht, wenn es um das Thema neue Medien geht. Alles sollte am besten so bleiben, bloß keine Veränderungen. Das spiegelt sich übrigens auch in der deutschen Politik wider. Ausschwitzen. Wird schon irgendwann vorbei sein.

 

(“Die [Payback]karte ist vor allem bei Verbraucherschutzverbänden datenschutzpolitisch umstritten. Die Karte ermögliche den Gläsernen Kunden; so ließen sich aus den gesammelten Daten Rückschlüsse auf den Lebenswandel des Kunden ziehen und der Erfolg von Werbung messen. Im Jahr 2000 wurde das Payback-System mit dem Negativpreis Big Brother Award ausgezeichnet.” 48 % der deutschen Haushalte verfügen übrigens über eine Paybackkarte. Quelle: Wikipedia)

Erste Tests zu Windows Phone 7

Obwohl das mobile OS aus dem Redmonder Hause Microsoft erst im Laufe dieses Jahres erscheint, gibt es schon erste Tests. Das liegt daran, dass Microsoft nun in der Entwicklung den so genannten Milestone erreicht hat und somit einen kleinen Schlussstein setzt. Erste Testgeräte werden bereits verschickt und sind auch schon bei so manchen bekannten Personenkreise angekommen. Darunter auch an die Jungs von engadget, die einen wirklich sehr langen Test zu dem – noch nicht ganz finalem – System angefertigt haben.

Was die Tecs von engadget von dem System halten und warum es noch nicht ganz perfekt ist, erfahrt ihr hier.

Weiterlesen

Facebook und der Datenschutz + wichtige Datenschutz-Tipps für das soziale Netzwerk!

Facebook hat sich bei seinen Nutzern nicht gerade durch ein wasserfestes Datenschutzprinzip beliebt gemacht. Vielfach hat Facebook schon die Datenschutzbedinungen geändert und ist oftmals auch in Kritik geraten. Zunehmend versucht Facebook, ein Umdenken in Bezug auf die eigenen Daten zu kreieren. Nicht alle sind damit zufrieden.

Erst heute ist wieder ein neuer “Vorschlag” der Community unterbreitet worden. Kurz zusammengefasst, geht es darum, dass Websites, die mit Facebook Connect interagieren, Informationen über den Nutzer erhalten. Dazu gehören etwa das Profilfoto, Das Geburtsdatum oder auch der Name. Der Knackpunkt dabei ist aber, dass dies auch ohne die vorherige Zustimmung des Nutzers passiert. Wenn man dies nicht will, muss man manuell widersprechen.

Meine Meinung dazu dürfte euch im Prinzip vor die Füße fallen. Ich finde diesen Vorschlag sehr fragwürdig, gerade weil Facebook dies tut, ohne vorher den Nutzer zu fragen. Auch frage ich mich, ob das nach deutschem Recht überhaupt legal ist. Falls jemand Informationen diesbezüglich hat, darf diese gerne in die Comments verewigen. Und: Was passiert, wenn das in Deutschland nicht rechtens wäre? Darf Facebook die Daten von deutschen Usern dann nicht weiter geben?

Datenschutz-Tipps für Facebook

Wer den erste Teil dieses Artikels im oberen Teil gelesen hat, ist sicherlich nicht gerade erfreut, dass Facebook so verantwortungslos mit den (teilweise) sehr persönlichen Daten der Nutzer umgeht. Sicherlich gibt es einige Methoden, die bei der Nutzung von sozialen Netzwerken angebracht sind. Dazu gehört, dass man nicht jedes kleine Detail seines Lebens veröffentlichen braucht. Auch einige Daten, wie z.B. der exakte Wohnort oder zum Beispiel die politische Ausrichtung, kann bei der Jobsuche problematisch werden. Doch es gibt außerdem noch ein paar weitere Tipps, wie ihr bei Facebook sicherer unterwegs seid.

Nicht bei Google indexiert werden

Bei vielen Arbeitgebern ist es längst Gang und Gäbe: Der Chef (oder Personalchef) “googelt” die Bewerber im Internet. Das ist eine ganz raffinierte Methode, um mehr über die Kandidaten herauszufinden. Damit man Google und auch Facebook selbst nicht gefunden wird, sollte man 2 Häkchen in den Einstellungen setzen. Zunächst einmal müsst ihr euch bei Facebook einloggen. Dann hangelt ihr euch über Konto –> Privatsphäre-Einstellungen –> Suche zu dieser Seite weiter.

Suche-Einstellungen

Dort angekommen, hast du die Möglichkeiten, deine Sichtbarkeit für Sucherergebnisse in Facebook auf “Nur Freunde” zu stellen, sowie die Anzeige in öffentlichen Suchergebnissen nicht zuzulassen. Hierfür entfernst du einfach das Häkchen bei “Öffentliche Suchergebnisse”.

Fotomarkierungen nicht zulassen

Oftmals landen Fotos bei Facebook, die nicht jeder sehen sollte. Dazu gehören zum Beispiel Pics von der letzten Party. Um diesen Markierungen aus dem Weg zu gehen, sollte man ebenfalls wieder ein Häkchen entfernen. Das tut ihr auf dieser Seite (Konto –> Privatsphäre-Einstellungen –> Profilinformationen).

image

Hier könnt ihr festlegen, dass Markierungen nur für dich sichtbar sind. Alternativ hat man noch die Wahl, Markierungen nur einer bestimmten Liste von Freunden frei zu geben, die man natürlich vorher erstellen muss. So ist es möglich, Freunden die Markierungen preis zu geben, den Geschäftspartnern aber nicht.
Übrigens ist es ebenso möglich, Fotoalben als solche nur für bestimmte Personenkreise öffentlich zu machen. Die kann hier in gleicher Weise erledigt werden.

Darüber hinaus ist es natürlich noch möglich die ganzen anderen Informationen nicht öffentlich zu machen. Ich habe grundsätzlich alle Informationen auf “Nur Freunde” stehen. Besser ist das.

Scatterd verlängert den Feed und sucht nun Fans!

Vor ein, zwei Wochen ging ein Schock durch die Netzgemeinde: BasicThinking verkürzt den Feed! Ich höre jetzt noch ein Raunen durch die Kabel röhren. “Der Feed fliegt aus meinem Reader” oder “Das war’s, tschüss.” sagten sich viele Leser. Scatterd schlägt einen anderen Weg ein. Einigen Lesern ist es vielleicht schon aufgefallen: Die Artikel auf Scatterd sind nun in voller Länge im Feed verfügbar. Warum ich das mache? Ich möchte einfach meinen Lesern ein besten Komfort bieten. Wie man am Beispiel BasicThinking sieht, benutzen viele Leser einen Feedreader wie Google Reader oder Yahoo, um ihre Feeds zu lesen. Bei einem gekürztem Feed ist es leider nicht möglich den Artikel komplett zu lesen, ohne den Reader zu verlassen.
Das ist bei Scatterd nun nicht mehr nötig. Ihr könnt den kompletten Artikel im Reader lesen. Im Gegenzug dazu habe ich Werbeanzeigen im Feed aktiviert. Ich möchte ja auch was von der Sache haben. Außerdem wäre ich froh, wenn ihr natürlich weiterhin auf meinen Blog surft. :)

Des Weiteren würde mich euer “Feed-Lese-Verhalten” interessieren. Lest ihr in einem externen Programm/Website wie Google Reader eure Feeds, lest ihr die Artikel immer auf Scatterd oder benutzt ihr überhaupt keinen Reader? Stimmt bitte hier ab. Schön wäre außerdem, wenn ihr eure Meinung in den Comments begründet :)
Hier die Umfrage:

Wie lest ihr Feeds?

View Results

Loading ... Loading ...

Außerdem noch eine Sache in eigener Sache: Scatterd ist nun auch auf Facebook vertreten und hat dort eine eigene Seite! Du kannst Scatterd unterstützen und Fan werden! Das kannst du ganz einfach über den Button im Menü erledigen. Auf die Fanpage von Scatterd kommst du ganz einfach, indem du links oben den Button für Facebook anklickst oder einfach deine Maus über diesen Link bewegst.
Ich freue mich auf euch! :-)

Elektrischer Reporter: Digitale Egos – Das Ich im Netz

Elektrischer Reporter – Digitale Identität: Das Ich im Netz

In den 90er Jahren träumten die Menschen noch von einem zweiten Leben im Cyberspace, von einem neuen, digitalen Universum, in dem man sich jeden Tag neu erfinden und wo man sein Aussehen, Namen und sogar das Geschlecht jederzeit wechseln konnte. In Chat-Rooms und Foren traten die Teilnehmer unter immer neuen Pseudonymen und Nicknames auf und experimentierten mit ihrer Identität, ohne wirklich etwas von sich preiszugeben.
Heute hat sich der Umgang mit dem Ich im Netz gewandelt: Der moderne Web-Bewohner will identifiziert und gefunden werden, er will sichtbare Spuren hinterlassen – und er beginnt, sein Profil aktiv zu managen: Er lädt seine Filme auf Youtube hoch, seine Fotos auf Flickr, knüpft Geschäftskontakte auf Xing, verwaltet seine Lesezeichen auf Mister Wong, bleibt mit Studienfreunden über Facebook in Verbindung und sondert permanent Statusmeldungen auf Twitter ab – und all das meist unter seinem echten Namen. Wird unser Erscheinen im Web zu einem festen Bestandteil des Ichs, und welche Folgen hat das für unser Leben? Diese Fragen untersucht der Elektrische Reporter in einer neuen Folge.

Quelle: Elektrischer Reporter

Multi-Messenger im Vergleich – und ein Minuspunkt für die Hälfte

Gerade gestern ist erst ein neuer Build von Digsby released worden. Und ich habe gestaunt, wie toll das Ding doch jetzt aussieht und was es alles kann. ICQ, MSN, Jabber, Facebook, Twitter. Einfach alles! Und das alles gratis. Niente muss man zahlen. Klingt auf den ersten Blick nicht übel, bis ich mich an meinen (vor einigen Monaten) ersten Versuch machte, das Ding zu installieren. Letztere verlief eigentlich recht problemlos, außer die Werbung, die dem User bei der Installation “angeboten” wird, störte. Aber das machte auch nichts, Häkchen weg und fertig. Also, warum nicht Digbsy? Oder Miranda? QIP? Welcher denn nun? 5 Messenger im Rund-um-Schlag.

Digsby

Den Anfang macht mal Digsby. Digsby bietet alles, was der User braucht: Die am häufigsten verwendeten Protokolle und Anbindung an die bekanntesten Social-Network Dienste wie Facebook oder Twitter. Ja, sogar das GMail-Konto kann man mit diesem -im wahrsten Sinne des Wortes- Multi-Messenger abfragen. Nur das Programm ist wohl angeblich auf Englisch, was aber eigentlich den jungen PC-Nutzer nicht bremsen dürfte. Für alle Freunde visueller Unterhaltung hier noch ein Video von all dem, was Digsby kann.

Trillian

Trillian dürfte manchen von euch geläufig sein. Es handelt sich ebenfalls um einen Multi-Messenger. Seit der Relaunch von Trillian, was sich nun mit dem Zunahmen Astra schmückt, unterstützt auch Trillian Astra eine schier Unmenge an Protokollen. MSN, ICQ, YAHOO, AIM, aber auch IRC oder auch Social-Networks wie Twitter, Myspace und Facebook sind von der Partie. Eigentlich bleiben auch hier keine Wünsche offen. Das Ding gibts sogar in Deutsch. Aber leider gibt es eine Sache, die mich bei Trillian Astra und auch Digsby ordentlich nerven.

IM-Passwörter in der Serverwolke

Eigentlich machen Trillian und Digsby so einiges richtig. Nach meiner kleinen Anekdote im obigen Teil dieses Artikel fragt sich der findige und eifrige Mitleser (und Denker) zurecht: Ja, warum hast das Moppet denn nicht auf deinem PC, wenn es so genial ist? Die Antwort darauf ist eigentlich schnell beantwortet: Beide Messenger speichern sämtliche IM-Daten, also eure Passwörter zu euren Account, die ihr im Programm hinterlegt, auf dem hauseigenen Server. Man erstellt beim ersten Start des Programms einen Account bei dem Hersteller des Multi-Messengers und verknüpft dann alle IM-Accounts, wie ICQ, AIM oder Twitter, mit diesem einen Account. Die Daten werden also nicht auf deinem Computer abgespeichert, sondern zentral im Netz. Das hat natürlich auch Vorteile: Man kann sich mit nur einem Benutzernamen und einem Passwort auf sämtliche verknüpfte Accounts einloggen. Für mich gehören meine Passwörter immer noch auf meinen PC. Auch, wenn die Hersteller versprechen, alles verschlüsselt zu übertragen, ist mir nicht so ganz wohl bei dem Gedanken, meine History oder Accountdaten liegen irgendwo, auf irgendeinem Server rum. Das will ich einfach nicht. Meine Daten gehören auf meinen PC. Aber, was tun?

Miranda

Also begibt man sich auf die weitere Suche nach Messengern. Im Laufe der Zeit wird man an Miranda nicht vorbeikommen. Dabei handelt es sich um einen Open-Source Multi-Messenger. Auch hier sind keine Grenzen gesetzt. Alle Protokolle aufzuzählen wäre wohl etwas fehl am Platze. Ich bin sicher, Miranda hat das, was du willst. Miranda hat alles. Aber dort liegt auch das Problem: Miranda hat soviel, dass es für einen Laie kaum zu überblicken ist. Die Installation von Plugins fällt sogar einen erfahrenen Nutzer schwer. Ich habe jedenfalls keine Lust, mich erst stundenlang mit dem Einbau von Plugins rum zuquälen, bevor ich den Messenger so habe, wie ich ihn haben möchte. Also fällt Miranda für mich auch weg. Bleibt aber leider nicht mehr viel an Messengern übrig.

QIP

QIP habe ich sehr lange Zeit genutzt. Ich war sehr zufrieden damit. QIP ist einfach. QIP funktioniert. Einfach nur chatten. Mehr will ich nicht. Ich will keine dämlichen Spiele. Keine dämliche ICQ 6 Kirmes-GUI. Es gibt nun auch eine neue Version von QIP, schimpft sich QIP Infium. Die hat mir aber nie gefallen. Ich habe immer den alten, QIP 2005, genutzt. Das Blöde war halt nur, dass dieser nur das ICQ-Protokoll unterstützt und Dateiübertragungen so gut wie nie funktionierten.

qutIM

Komischer Name, super Messenger. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, qutIM ist ein Klon von QIP. Es hat beinahe dieselben Funktionen, das selbe Aussehen. Nur mehr Protokolle unterstützt das Dingen. Gut, so viele sind es jetzt nicht. ICQ, Jabber, IRC und ein paar andere russische Dienste (der Programmierer kommt aus Russland). Im Netz werden die Daten aber nicht abgelegt. qutIM ist für mich ideal. Nur leider werden Social-Networks nicht unterstützt. Ein paar lassen sich meiner Meinung nach durch Plugins ergänzen. Aber da ich solche Dienste eh nicht in einem Messenger nutze, ist mir der Kram egal.

Ich habe qutIM erst seit kurzer Zeit im Einsatz, bin mir aber relativ sicher, dass ich erstmal dabei bleiben werde. Ja, selbst die Chat-Historien lassen sich von etlichen IM’s über den integrierten History-Manager importieren. Bei mir und QIP wollte das aber nicht so recht klappen. Eigentlich schade.

Aber ich denke trotzdem, dass qutIM mein neuer Dauerkandidat sein wird. Letztendlich muss ja jeder selber wissen, welchen Messenger er verwenden möchte. Ich bin aber mit qutIM sehr zufrieden.

Windows Phone 7 vorgestellt + erste Eindrücke [+jede Menge Videomaterial!]

Heute hat Microsoft ihr neues Mobile-OS Windows Phone 7 vorgestellt. Das Aussehen ähnelt dabei sehr der Oberfläche von Microsofts eigenem Mediaplayer Zune HD. Die ersten Geräte mit dem neuen Smartphone Betriebssystem werden dann wohl Weihnachten bei uns eintrudeln.

Es ist außerdem vorgesehen die Funktionen des Zune HD in Windows Phone 7 zu integrieren. So ist das Betriebssystem praktisch der Gegenpart zum Apple iPhone. Nur, dass das OS auf jedem Smartphone lauffähig ist und nicht nur auf einem Gerät, wie es beim iPhone der Fall ist.
Darüber hinaus will man außerdem noch Microsofts LIVE-Services, wie z.B. XBOX LIVE integrieren. Auch Bing wird in einer angepassten Form verfügbar sein.

Darüber hinaus wird es auch möglich sein, Officedokumente zu bearbeiten oder auch E-Mails mit einem speziell angepassten Outlook für Windows Phone 7 abzufragen. Auch Social Services wie Twitter, Facebook oder RSS-Feeds werden über sogenannte “Hubs” oder Homescreens abfragbar sein.

Auf das Internet kann man über einen internen Browser (eine angepasste Version des IE) zugreifen. Flashinhalte wird man dabei aber leider, ähnlich wie bei anderen Smartphones, nicht abspielen können. Das solle sich aber mit der Zeit ändern.

Google-Suggest ausgewertet: Das sind die mächtigsten Marken bei Google

Kennt ihr die Google Suggest Liste? Das ist dieses Ding von Google, das Suchwörter vorschlägt sobald man etwas in das Suchfenster eingibt:

Nun hat die New York Times mal eine ganz lustige Idee gehabt und einfach mal das ABC dort eingegeben. Was bekommt man dann? Na die relevantesten Ergebnisse. So war auf Platz 1 der Suggestlist bei dem Buchstaben A Amazon.com. Basic Thinking hat die Idee mal ins Deutsche übertragen. Und das kam dabei rum:

A – Amazon
B – Bild
C – Cinemaxx
D – Das Örtliche
E – eBay
F – Facebook
G – GMX
H – H&M
I – IKEA
J – Jappy
K – Kino.to
L – Leo
M – MeinVZ N – Neckermann
O – Otto
P – Postbank
Q – Quelle
R – Routenplaner
S – SchülerVZ
T – Telefonbuch
U – Uhrzeit
V – Vodafone
W – Web.de
X – Xing
Y – YouTube
Z – ZDF

Das Internet 2009 in Zahlen

Pingdom war so nett und hat geradezu einen Informationoverflow über das Internet im Jahr 2009 veröffentlicht. Hier mal ein paar ausgewählte Fakten, den Rest findet ihr im Artikel auf pingdom:

  • 90 Billionen Emails wurden von den 1,4 Milliarden Emailusern weltweit versandt, also circa 247 Milliarden Emails am Tag
  • Im Dezember 2009 kamen 47 Millionen Websites dem Netz hinzu -> 234 Millionen Websites existierten im Dezember 2009
  • Weltweit gibt es zirka 1,73 Milliarden Internetuser, die meisten hocken in Asien (738 Millionen)
  • Es gibt weltweit 126 Millionen Blogs. Scatterd ist einer davon.
  • 27,3 Millionen Tweets werden jeden Tag getwittert
  • 84 % der Social Networks haben mehr weibliche als männliche User

Jede Menge weiterer Fakten über das Internet 2009 könnt ihr auf pingdom nachlesen.

Der Erfolg des Web 2.0 in Deutschland visualisiert

Videos sind immer eine feine Sache: Man kann sich bedudeln lassen, anstatt selber Text zu lesen. Hier ist ein Video, dass die (in Deutschland) grafisch aufbereitet hat. Insgesamt sind das circa 6 Minuten mit wirklich interessanten Zahlen. Schauts euch an:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=LxWahcXfwCg[/youtube]

Creative Commons License blogoscoop Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Add to Technorati Favorites ReadPort www.beliebtestewebseite.de Free Page Rank Tool