Das Nexus One lernt nun Multi-Touch!

Wie Google nun verlauten lies, wird es mit dem nächsten Firmwareupdate auch eine Verbesserung der Bedienung des Smartphones geben. Demnach wird es von nun an möglich sein, die beliebten Spreiz- und Stauchgesten des iPhones auszuführen, die besonders im Zusammenhang mit Bildern ausgeführt werden. Viele Nutzer wird das freuen, war doch das fehlende Multitouch ein Wermutstropfen, den man beim Erwerb des Nexus One in Kauf nehmen musste. Glücklicherweise ist diese Schwäche ja nun behoben.

Das Update für das Google Nexus One kann ab sofort heruntergeladen werden. Allerdings haben nicht alle Nutzer zur gleichen Zeit Zugang zum Server. Google will eine Art Warteschlange aufstellen. Bist du dran, kannst du dein Handy aktualisieren. Ende der Woche sollen alle Nutzer das Update haben.

[via BasicThinking]

Motion Control vor der Wii: NES Power Glove!

Erinnert ihr euch eigentlich an Motioncontroller vor der Wii oder vor Project Natal (das ja nahezu ohne Controller auskommen soll)? Ich habe ein SNES noch zu Hause (angeschlossen! Retro rockt!), aber von einem Motioncontroller für die Konsole habe ich noch nie gehört. Ich sehe nur noch die Arcadegeräte mit Pistolen, die damals in Spielhöllen waren. Allerdings ist hier der Beweis dafür, dass es wohl doch schon damals Versuche gab, Bewegungen ins Spiel umzusetzen:

Ist das nicht toll? Richtiger Nerdkram.

Mac OS X auf dem Nokia N900 [+Video]

Wahrscheinlich habt ihr es alle eh schon mitbekommen und ich bin einfach spät dran. Ich finde im Moment aufgrund meines bevorstehenden Abiturs nicht viel Zeit für den Blog und für fundierte Artikel. Das wird sich aber wieder im Laufe des Jahres ändern. Spätestens dann, wenn ich mein Abi in der Tasche hab. Aber Schluss mit den trockenen Worten; diese News wollte ich euch nicht vorenthalten.

Einem gewissem Finnen namens Toni Nikkanen ist es mit Hilfe des Emulator PearPC Mac OSX auf dem Smartphone auszuführen. Für die Mausführung benutze er das Tool X11VNC. Wie der Name sagt, handelt es sich dabei um ein VNC-Tool, dass die Eingaben auf einem Laptop auf das Handy übertragen hat.

Jetzt dürft ihr aber nicht denken, dass ihr einfach so mal Max auf euer Handy spielen könnt. Toni war zwar der erste, der so etwas geschafft hat. Aber die Geschwindigkeit, mit der das OS ausgeführt wurde, lässt wohl zu wünschen übrig. Schließlich brauchte er volle eineinhalb Stunden, um überhaupt zum “About this Mac”-Dialog zu kommen. Infolgedessen musste das folgende Video stark gekürzt werden (achtet mal auf die Uhr im OS). Die geschnittene, 6 Minuten lange Version seht ihr hier:

So bekommt ihr einen Command & Conquer Tiberian Twilight Open Beta Key!

Update 2010-01-31: Nun ist auch das Benutzen des Teilnahmeformulars auf der C&C Seite möglich. Ihr braucht also nicht mehr tricksen :)

Command & Conquer 4 – Tiberian Twilight Open Beta gestartet

Ihr wollt schon jetzt das nächste Command & Conquer zocken? Kein Problem, denn ab sofort ist die Teilnahme an der Open Beta möglich. Für einen Schlüssel müsst ihr lediglich hier das Formular ausfüllen und den Key entgegen nehmen. Zur Zeit werden allerdings erst Keys vergeben. Den Clienten wird man später saugen können. Damit ihr aber dabei seid, solltet ihr euch jetzt schon einen Key sichern! Da das Spiel aber erst ab 16 Jahren freigegeben ist, ist die Ausfüllung des Teilnahmeformulars leider erst ab 22 Uhr (bis 6 Uhr) möglich. Sei es drum, ich bin ja schon groß!

Ich werde definitiv an der Beta teilnehmen. Tiberian Twilight soll voraussichtlich der letzte Teil der Saga sein. Also lasse ich mir natürlich den Endkrieg um das Tiberium nicht entgehen. :)

[via ThePain]

So macht ihr aus einem iPhone ein iPad

Ihr wollt ein iPad nano mit Telefonfunktion und Kamera? Kein Problem, dieser Knabe hier zeigt euch wie das geht:

Zugegeben, das Video wirkt etwas stümperhaft. Aber im Großen und Ganzen kann das iPad auch nicht wirklich mehr. Außer vielleicht der schnellere Prozessor und das größere Display des iPads lassen es vom iPhone unterscheiden. Achja: Mit dem iPod touch klappt das auch.

Mass Effect 2 kostenlos downloaden! [Update!]

Ist das virales Marketing oder ein Systemfehler? Wenn man im EA Store die Mass Effect 2 Digital Deluxe Edition in den Warenkorb legt, bezahlt man für den Deal angeblich nur 0,00 €. Also nix, niente!

Die Frage ist natürlich jetzt, inwiefern man das Spiel downloaden darf. Falls es sich um einen Systemfehler handelt, kann EA das Geld zurückfordern, steht doch in den AGB:

“Wir behalten uns das Recht vor, den Preis und alle sonstigen in Zusammenhang mit unseren Produkten und Dienstleistungen gemachten Angaben jederzeit zu ändern. Sollten der auf der jeweiligen Website für ein Produkt oder eine Dienstleistung angegebene Preis oder sonstige relevante Angaben zum Zeitpunkt deiner Bestellung wesentliche Fehler enthalten, werden wir: (i) dir den korrekten Preis oder die korrekten Angaben per E-Mail mitteilen und (ii) dich bitten, den Kauf des Produktes bzw. der Dienstleistung zum korrekten Preis bzw. mit den korrigierten Angaben zu bestätigen. Gegebenenfalls werden wir dich auch darüber informieren, für welchen Zeitraum das Angebot oder der Preis ihre Gültigkeit behalten. Solltest du mit dem korrigierten Preis oder den korrigierten Produktangaben nicht einverstanden sein, werden alle bereits bezahlten Beträge in voller Höhe erstattet.”

[via Parkrocker]

Update: Der Fehler scheint mittlerweile gefixt worden zu sein. Das Spiel ist wieder für regulär 59 € erhältlich.

Augmented (hyper)Reality – Sieht so die Zukunft aus?

Keiichi Matsuda, Student an der Londoner Bartlett School of Architecture, hat im Rahmen seines Studium eine Zukunftsvision geschaffen, die ganz auf Augmented Reality setzt. Wobei hier eine wahre Überdosis der Schablonen zum Einsatz kommt. Seht es euch selbst an:

Was haltet ihr davon? Sieht so die Zukunft aus?

Präsentation des First ELSE

Hier mal noch eine kleine, 5-minütige Präsentation des First Else vom israelischen Mobilfunkentwickler Else. Gut zu erkennen ist das vollanimierte Interface im Minority Report Stil. Alles wirkt sehr futuristisch, aber elegant:

Was will das iPad eigentlich sein? +Testvideo!

Eigentlich braucht man gar nicht mehr darüber reden, was das iPad ist. In der Zwitscherszene kann eh schon jeder mit dem Hashtag umgehen. Der Artikel hier soll auch eigentlich kein bloßen Factpushing sein. Aber doch komm, ein bisschen: Das iPad ist im Grunde ein normaler Tablet-PC (oder Slate, wie Microsoft doch neuerdings die Dinger umbenannt hat). Das iPad besitzt einen 1 GHz Prozessor (Apple A4), einen 9,7 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen, ein W-LAN Chip, wahlweise 3G, 16-64 GB Flash-Speicher und Lautsprecher sowie einen Kopfhöreranschluss. Das ist im Grunde alles nichts besonderes, boten bisherige Tablets doch eigentlich das selbe.

Was macht man aber nun mit so einem iPad? Als TV-Zeitschrift würde sich das Ding doch nicht schlecht machen. Oder als Zeitung. Sieht ja ganz schick aus. Aber nee, doch nicht. Auf so einem Display dauerhaft zu lesen ist nicht so angenehm für die Augen. Schließlich gibt es nicht umsonst eInk-Displays. An der Stelle sei vielleicht auch ein Link auf eine Spiegel-Satire gegeben.

Darüber hinaus darf man sich nicht von dem schicken Design (wobei mir das eigentlich gar nicht so dolle gefällt) blenden lassen. Das Gerät verfügt immer noch nicht über Multitasking. Es ist also nicht möglich, 2 oder mehr Anwendung gleichzeitig geöffnet zu haben. Das ist echt schade, zumal das doch für einen Computer unabdingbar ist. Besonders für ein Gerät, auf dem man arbeiten soll. Soll ich dafür etwa immer die eine Anwendung beenden, um die nächste zu öffnen? Hallo? WTH?

Kommen wir zur nächsten Geschichte, Flash. Bisher hat es Apple nicht auf die Reihe bekommen, Flash zu supporten. Das sieht dann auf einer Keynote wie der von gestern nicht gerade schön aus, wenn man auf die Website von New York Times geht und der komplette rechte Flashblock am Seitenrand fehlt. Ich finde es ehrlich gesagt peinlich, dass das 2. größte IT-Unternehmen weltweit sich immer noch gegen eine korrekte Darstellung von Websites sträubt. Dabei will man doch von seiten Adobes kooperieren.

Eine Kamera ist übrigens auch nicht vorhanden, sodass flotte Videochats wohl auch Geschichte wären. Da bleibt doch letztendlich die Frage: Was will das iPad eigentlich sein? Eine Art großer iPod touch? Oder ein Maxi iPhone ohne Schick-Schnack? Oder ist das iPhone ein iPad nano?

Hauptsächlich kann ich mir das Gerät im geschäftlichen Sektor vorstellen. Flott mal einen Termin eintragen, Adressen verwalten und Präsentationen erstellen in einer eleganten Weise. Aber dafür ist es doch echt viel zu teuer. $ 499 muss man für das Tablet hinblättern.

Ich persönlich würde da eher auf einen Slate mit Windows 7 warten. Letzteres besitzt nun auch Multitouch (und Multitasking!). Darüber hinaus Flash-Support und alles andere. Was will man mehr? Das HP Slate wäre zum Beispiel ein schöner Kandidat. Sorry, wenn jetzt die Apple-Fans blöd dastehen. Aber wo ist denn der Vorteil eines iPad gegenüber eines Slates? Meiner Meinung ist es so, dass die Slates da echt die Nase vorn haben. Falls ihr das nicht so denkt, könnt ihr ja eure Meinung in den Comments verewigen :)

Achja, hier das versprochene Testvideo zum iPad von engadget:

"500" height="323" id="viddlerplayer-51b063e8">

Creative Commons License blogoscoop Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Add to Technorati Favorites ReadPort www.beliebtestewebseite.de Free Page Rank Tool