Scatterd - Part 2

onLive in Action!

Habe gerade auf den Youtube-Kanal von SoldierKnowsBest ein Video von ihm über den Game-Streaming Service onLive entdeckt. In dem Video wird ersichtlich, dass die befürchtete Eingabeverzögerungen (zumindest in den USA) kaum zu spüren sind. Darüber hinaus lässt sich die Grafik auch sehen. Ladies, here’s the Vid:

Bei onLive handelt es sich um einen neuen Streamingservice aus den USA, der sich auf Computerspiele spezialisiert hat. Die Spiele werden auf den heimischen PC gestreamt. Der PC selbst hat keinerlei Rechenaufgaben mehr zu erfüllen. Deshalb ist es auch möglich, durch eine kleine Box, PC-Spiele am Fernseher zu spielen. Außerdem ist die Clientsoftware für Windows sowie Mac verfügbar, sodass die Apple-User auch mal in den Genuss des Zockens kommen.

Ach, so ist das: Killerspiele sind verantwortlich für Missbrauch auf Ameland

Gerade bei SpOn gelesen. Die bayrische Justizministerin Beate Merk, ihres Zeichens – wie könnte es in Bayern anders sein – Mitglied der CSU, hat ihre fachmännische fachfräuliche Analyse (schwarzer Humor ist extra, bäh!) zu den Vorfällen auf Ameland der Welt kund getan. Ihrer Meinung nach sind für den sexuellen Missbrauch Minderjähriger durch Teenager nicht etwa die fehlende Aufsicht Schuld, sondern die FDP (im Grunde genommen der Koalitionspartner) und, ach was haben wir sie lange nicht im “Spiel” gehabt, die Killerspiele. Für die intellektuellen unter uns: Ego-Shooter.

Es ist doch wirklich amüsant, mit welcher Selbstverständlichkeit manche Politiker erlogene Tatsachen in die Medien brüllen und dann noch als wahr dahin stellen, nur damit sie selber gut da stehen. Ich habe mit der Zeit ein paar Abwehrmechanismen für solchen Unsinn entdeckt: Weghören oder einfach nur lachen. In diesem Artikel werde ich lachen.

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Erste Tests zu Windows Phone 7

Obwohl das mobile OS aus dem Redmonder Hause Microsoft erst im Laufe dieses Jahres erscheint, gibt es schon erste Tests. Das liegt daran, dass Microsoft nun in der Entwicklung den so genannten Milestone erreicht hat und somit einen kleinen Schlussstein setzt. Erste Testgeräte werden bereits verschickt und sind auch schon bei so manchen bekannten Personenkreise angekommen. Darunter auch an die Jungs von engadget, die einen wirklich sehr langen Test zu dem – noch nicht ganz finalem – System angefertigt haben.

Was die Tecs von engadget von dem System halten und warum es noch nicht ganz perfekt ist, erfahrt ihr hier.

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Die irrelevante Relevanz in der Wikipedia

Möchtest du deinen Morgen versüßen? Dann schaue dir doch mal die aktuelle Löschdiskussion des Daniela Katzenberger Artikels auf Wikipedia an.

“Klar relevant – für einen 5-Zeiler, wie es sich für Konsonanten-Promis (um es mit Atze zu sagen …) gehört!”
“Wenn man sich den Verlauf der Diskussion anschaut, bekommt man den Eindruck, dass manch ein Wikipedianer noch nie aus seinem dunklen Kellerchen ausgebrochen ist.”
“Muss man erst in einen Gurkenlaster fahren oder sich umoperieren lassen, um als Berühmt zu gelten?!” [Anm. Verweis auf Daniel Küblböck]

Wie man unschwer erkennen kann, wird über die in der Wikipediafamilie ach so wichtige Relevanz diskutiert. Nicht um die Relevanz an sich, aber um die Frage, ob der Eintrag zu der Person Daniela Katzenberger so relevanz sei, dass er weiterhin in der Wikipedia stehen bleiben darf.

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500 Kommentare!

Es gibt eine Kleinigkeit zu feiern: 500 geschriebene Kommentare auf Scatterd! Als Caschy heute (gut, seit 1 1/2 Stunden gestern) seine 100.000 Kommentare bekannt gegeben hat, dachte ich mir schauste auch mal drauf. Und wie es der Zufall so will, habe ich auch eine runde Zahl, nämlich 500! :-)

Zugegeben, für die 100.000 muss ich noch lange schreiben. Aber darum geht es mir eigentlich gerade nicht. Vielmehr danke ich euch, meine lieben Leser. Dafür, dass ihr mir bisher treu geblieben seid und hoffentlich auch sein werdet. Ich werde auf jeden Fall mein Bestes tun, um weiterhin interessante Artikel zu schreiben. Gerade ist leider ein wenig Dürre hier, aber das legt sich wieder, sobald das schöne Wetter vorbei ist. Also stay tuned und nochmals ein dickes Dankeschön! :-)

Back to the Future Gadgets: Hoverboard und Powerlaschen! Es ist wahr!

Zugegeben, lang kam nichts hier. Liegt zum einen daran, dass Fussball-WM ist und zum anderen, dass ich im Moment auch ein wenig niedergeschlagen bin von dem Ausscheiden der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft. Nichtsdestotrotz: Jungs, ihr habt eine klasse WM gespielt. Platz 3 für ein so junges Team ist klasse!
So, nun zum eigentlichen Thema dieses Artikels; das Obige musste aber mal gesagt werden.

Passend zum 25. jährigen Jubiläum der Filmreihe Zurück in die Zukunft dachte ich mir, ich schlage die Nerdkurve ein, suche mal nach ein paar Gadgets aus Teil 2 des Films und schaue, ob es manche Sachen davon schon tatsächlich gibt. Und ja, es existieren Hoverboard und Powerlaschen tatsächlich, allerdings noch in einem sehr frühem “Beta”-Stadium. Seht her!

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Das First Else ist Geschichte – Entwicklung wird eingestellt

Es gibt leider traurige Nachrichten für die Freunde des Emblaze First Else Smartphones: Da es Schwierigkeiten mit dem Lieferanten gibt, wird die Entwicklung des Handys eingestellt. Darüber hinaus waren die Entwickler nie so ganz zufrieden mit dem eigenen Produkt.

Das First Else ist besonders durch die innovative, neue Steuerung aufgefallen. Das Menü hatte eine Fächerstruktur, sodass man jeden Unterpunkt und jede Funktion des Telefons mit dem Daumen erreichen konnte. Möglich machte das eine abgeänderte Linuxversion, die das Smartphone antrieb.

Da ist das First Else  also Geschichte. Schade eigentlich, hatte ich es doch in den geheimen Kreis meiner Favourites mit aufgenommen. Darüber hinaus hat die Entwicklung Emblaze bis dato 40 Millionen Dollar gekostet. Eine ganze Stange Geld, wenn man bedenkt, dass das Projekt einfach fallen gelassen wird.
Und was macht die Firma nun? Man will weiter an dem OS weiter arbeiten, sodass man mit Lizenzierungen Geld einfahren kann. Zugegeben: Die Steuerung war genial, auch,wenn lediglich Rechtshänder damit konform gehen. Entwicklungen im Hardwarebereich wird es bei Emblaze nicht mehr geben.

Igneous – Spielspaß für lau

Ich möchte die Plattform hier mal nutzen und euch über ein Gratisspiel berichten, was eine Universität entwickelt hat. Es hört auf den Namen Igneous. Jetzt wird der ein oder andere wahrscheinlich denken: “Gratisspiel? Das kann ja nichts sein.”. Das könnte man auch denken, aber es gibt durchaus Gegenbeispiele, die beweisen, dass ein kostenloses Spiel nicht schlecht sein muss.

Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Ihr steuert einen Totem, der aus einem ausbrechenden Vulkan entkommen muss. Dabei ist die Steuerung ebenso einfach wie genial. Das übliche WASD-Schema. Ein Mausklick lässt den Stein springen. Weiterlesen

Need for Speed: Hot Pursuit – neuer Trailer präsentiert Cop-Jagd

Wie einige von euch sicherlich schon wissen, ist ein (wieder einmal) ein neues Need for Speed in der Mache. Eigentlich ist es ja so, dass man denkt: “Joa, toll. Das wievielte ist das nu?”. Wenn ich Wikipedia Glauben schenken darf, dann dürfte das mittlerweile tatsächlich der 17. Teil der Rennspielserie sein. Den letzten  Teilen habe ich offen gestanden demnach keine Beachtung mehr geschenkt. Es ist ja immer das gleiche gewesen. Bei dem neuen Teil bin ich allerdings gespannt, der Name des Teils ist nämlich Hot Pursuit.

Bei dem ein oder anderem dürften jetzt die Alarmglocken läuten – Hot Pursuit, gab es das nicht schon einmal? Ja, richtig, das war nämlich der 3. und 7. Teil. Letzterer war eine Fortführung und nannte sich Hot Pursuit 2. Was habe ich diesen Teil geliebt! Das war tatsächlich mal ein NFS, was ich richtig gezockt habe. Vieles war perfekt: keine aufgetunten Asiakarren, einfach Edelkarossen, Polizei, BAM! Die Rennen waren adrenalingeladen, es war einfach vieles 1A. Man mag es kaum glauben, aber ich denke ich werde dieses NFS mal heute wieder installieren (wenn der auf Windows 7 läuft).

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Carrera-Bahn mit Android ansteuern

Kennt ihr so Sachen, die man eigentlich gar nicht braucht, aber trotzdem haben muss? Zum Beispiel eine Carrerabahn oder ein Smartphone mit Android (zugegeben, das dürfte im Berufsleben durchaus nützlich sein, aber das zählt jetzt nicht!). Kombiniert man beides, hat man quasi das Must-Have für jeden Techfreak. Grant Skinner hat es tatsächlich auf die Beine gestellt, eine AIR-Software zu entwickeln, die Verbindung mit dem Android-Smartphone aufnimmt, die Reaktionen des Beschleunigungssensors abzufangen und einer Carrerabahn das Signal zu schicken. Konkret sieht das so aus: Ihr kippt bspw. das Nexus One wie ein Gaspedal nach vorne und die Software schickt ein Signal an das Auto, was letztendlich beschleunigt. Cool, oder?

Wer das ganze nochmal in Action sehen möchte, der kann sich dieses Video hier mal anschauen:

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