First Else ausprobiert!

Golem war auf der Mobile World Congress 2010 und hat sofort mal den Stand von ELSE besucht, um deren zukünftiges Vorzeigemodell, das First ELSE, auszuprobieren und mal Hand anzulegen. Dabei heraus gekommen ist folgendes Video:

3D Performance-Vergleich des Apple iPhone und des Google Nexus One

Gerade eben ist mir ein Video entgegen gesprungen, das die 3D-Performance des Apple iPhones sowie des Google Nexus One vergleicht.
Wie man darauf erkennen kann, hat das Nexus One eine geringere Framerate als das iPhone. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass das Nexus One eine wesentlich höhere Bildschirmauflösung (800×480 px) im Gegensatz zum iPhone (320×480 px) besitzt. Auf der Auflösung vom iPhone würde das Nexus One das Smartphone aus dem Hause Apple mit Leichtigkeit hinter sich lassen. Hier das Video:

Windows Phone 7 vorgestellt + erste Eindrücke [+jede Menge Videomaterial!]

Heute hat Microsoft ihr neues Mobile-OS Windows Phone 7 vorgestellt. Das Aussehen ähnelt dabei sehr der Oberfläche von Microsofts eigenem Mediaplayer Zune HD. Die ersten Geräte mit dem neuen Smartphone Betriebssystem werden dann wohl Weihnachten bei uns eintrudeln.

Es ist außerdem vorgesehen die Funktionen des Zune HD in Windows Phone 7 zu integrieren. So ist das Betriebssystem praktisch der Gegenpart zum Apple iPhone. Nur, dass das OS auf jedem Smartphone lauffähig ist und nicht nur auf einem Gerät, wie es beim iPhone der Fall ist.
Darüber hinaus will man außerdem noch Microsofts LIVE-Services, wie z.B. XBOX LIVE integrieren. Auch Bing wird in einer angepassten Form verfügbar sein.

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Darüber hinaus wird es auch möglich sein, Officedokumente zu bearbeiten oder auch E-Mails mit einem speziell angepassten Outlook für Windows Phone 7 abzufragen. Auch Social Services wie Twitter, Facebook oder RSS-Feeds werden über sogenannte “Hubs” oder Homescreens abfragbar sein.

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Auf das Internet kann man über einen internen Browser (eine angepasste Version des IE) zugreifen. Flashinhalte wird man dabei aber leider, ähnlich wie bei anderen Smartphones, nicht abspielen können. Das solle sich aber mit der Zeit ändern.

Command & Conquer Klassiker (u.a. Tiberian Sun) gratis zum Download!

EA gibt im Zuge einer Promotionaktion des bald erscheinenden, letzten Teil der Tiberium Saga von C&C, Command and Conquer Tiberian Twilight, 3 Spiele der Serie kostenlos her! Bei den 3 Spielen handelt es sich um Command & Conquer Tiberian Sun (+Firestorm Addon), Command & Conquer Tiberian Dawn und Red Alert 1. Letzteres wurde ja sowieso schon kostenlos angeboten. Dabei muss außerdem beachtet werden, dass die Spiele, mit Ausnahme von Tiberian Sun, im Kompatibilitätsmodus (Windows 95) ausgeführt werden müssen.

Die Imagedateien der Spiele sind auf der EA-Seite erhältlich und können von jedermann heruntergeladen werden. Der neuste Teil der Saga, Tiberian Twilight, kommt am 16. März auf den Markt.

[via caschy]

Neue Google Maps Funktionen

Google hat dem hauseigenem Kartendienst Google Maps ein Update spendiert. Die noch in der Betaversionen vorhandenen, neuen Funktionen lassen sich über den “NEU!”-Button oben rechts bei der Startseite von Maps aufrufen. Neu sind unter anderem diese Funktionen:

Ziehen und zoomen
Nun ist es möglich, ein Rechteck auf der Karte zu ziehen. Der ausgewählte Ausschnitt wird dann vergrößert.

Luftbilder
Neben der Karten-, Gelände- und Satellitenansicht ist auch nun eine Luftbildansicht der Karte verfügbar. Vorab allerdings erst an ausgewählten Orten, wie etwa der San Diego-Cornado Bridge.

Spiel “Where in the World”
Das erste Spiel in Google Earth! Ziel dabei ist es, zu erkennen, zu welchem Stück Land der dargestellte Kartenauschnitt samt Markierung gehört. Nicht immer ganz einfach, aber spaßig. Mein Trick ist dabei einfach, weit rauszuzoomen. So sind die Landes und Kontinentgrenzen besser zu erkennen.
Als nächstes Spiel fände ich ein “Wo liegt was?” alá Schlag den Raab ganz nett.

Intelligenter Zoom
Desweiteren gehört nun die lästige Meldung “In dieser Größe liegt uns kein Bildmaterial vor” der Vergangenheit an. Der intelligente Zoom vergrößert nur soweit, wie es dem Stand der Aufnahmen nach möglich ist.

Hübsche Briefumschläge mit Google Maps erstellen

Soeben bin ich über Twitter auf die Seite Map Envelope aufmerksam geworden. Die Idee dahinter ist recht simpel: Man gibt eine Location und eine Message ein. Die Seite wählt dann den Kartenauschnitt des eingegebenen Standortes in Google Maps aus, und fügt eine Sprechblase mit der Message ein. Man erhält letztendlich ein fertiges Stück Karte mit Faltmarken ausgedruckt, was man in einen Briefumschlag schieben kann. Öffnet der Empfänger den Brief, ist die Überraschung groß:

Google macht Twitter Konkurrenz: Google Buzz ist da!

Es sind nicht wenige Minuten vergangen, da stelle Google auf der Pressekonferenz ihr neues Produkt vor. Es ist eine Art Echtzeitstatus-Dienst und hört auf den Namen Google Buzz. Vorab erstmal ein kleines Video.

Diese 2 Minuten bewegtes Bildmaterial erläutern schon sehr gut die Funktionen von Buzz. Mit Buzz ist es jedem Googlemailkonto-Besitzer möglich, andere Leute über den derzeitigen Stand der Dinge zu informieren. Für den Einstieg ist schon eine vorgefertigte Liste von Leuten erzeugt worden, die dir folgen. Diese Liste kann natürlich noch erweitert werden. Im Grunde funktioniert die ganze Sache also wie Twitter.

Darüber hinaus ist es möglich, das Buzzkonto mit anderen Social Network-Diensten wie Twitter, friendfeed oder flickr zu verbinden. Im Gegensatz zu Twitter ist es ebenfalls möglich, Videos, Fotos oder Kartenmaterial nativ in die Posts einzufügen. Twitter stehen für diese Funktionen zahlreiche Nebendienste wie twitpic oder twtpoll bereit. Es ist ebenso möglich, ganze Websites in die Posts einzubinden. Hierfür wird das jeweilige Element “herausgerissen“. Negativ ist hier natürlich, dass das möglicherweise viel Traffic bei den Betreibern der Websites erzeugt. Insgesamt werden also unzählige Medien direkt in die Posts eingebunden.

Darüber hinaus kann man ich entscheiden, ob ein Post nur für einen privaten Personenkreis oder für alle öffentlich gemacht wird. Bei Twitter kann man hierbei nur generalisieren, das heißt: Entweder der ganze Account Privat oder gar nicht.

Ein wirklicher Vorteil von Buzz ist allerdings die Suche nach anderen relevanten Posts. Vorschläge werden dabei immer unter einem Buzz angezeigt. Das könnte sich als nützlich erweisen, setzte sich Google doch bei der Seitensuche deswegen durch, da sie die Relevanz einer Website bewerteten und nicht einfach nur, wie andere Suchmaschine (damals), nur nach Links suchten.

Letztendlich entscheidet die Masse, welchen Dienst sie nutzen wollen. Google ist allerdings schon von vornherein im Besitz unzähliger GMail-Accounts. Der ein oder andere dürfte deswegen also nicht abgeneigt sein, Buzz mal auszuprobieren.

Sterben die Blogger aus?

Gerade bei BasicThinking gelesen: Nicht die Blogs sterben aus, sondern die Blogger. Demnach nimmt besonders die Zahl der jugendlichen Blogger ab. Doch woran liegts? Zum einen ist es sicherlich so, dass das Microblogging, also solche Dienste wie Twitter immer populärer geworden sind. Es ist einfacher, schnell mal eine Nachricht in 140 Zeichen abzuschicken, als einen 500 Wörter starken Artikel auf seinem Blog. Und bequemer ist es natürlich auch. Aber das kann eigentlich nicht der Hauptgrund sein, nutzen doch nur 8 Prozent der unter 18-Jährigen Twitter. Ich glaube die ganze Sache liegt an etwas anderem. Und zwar der Schule.

Ich merke es ja selbst an mir. Mein Stundenplan ist leider so gestaltet worden, dass ich an 3 von 5 Tagen erst nach 4 Uhr nach Hause komme. Neuerdings ist es auch noch so, dass man mein Tag um halb sechs vorbei ist. Danach fallen möglicherweise noch Hausaufgaben an. Und -in meinem Fall- kommt noch das Vorbereiten auf das Abitur dazu. Danach hat man keine große Lust mehr, sich mit Bloggen auseinander zusetzen. Das ist meine Situation. Wie man an meinem vorletzten Satz erkennen konnte, mache ich in ein paar Monaten Abitur und bin somit in der 13. Stufe. Bei den Kleinen sieht das aber nicht anders aus.

Seit der Einführung von G8 ist es bei den Unterstufenschülern ebenfalls so, dass sie bis in den Nachmittag hinein in der Schule hocken. Oder aber die Eltern sind beide berufstätig und sie werden über Mittag betreut. Es ist keine Seltenheit, dass sie erst um 4 Uhr nach Hause kommen. Und danach haben sie einfach auch keine Lust auf Garnichts mehr.

Es ist also kein Wunder mehr, dass immer weniger Jugendliche selbst im Netz aktiv Content erzeugen. Dazu haben sie einfach keine Power mehr, wenn sie Zuhause sind. Ich persönlich finde G8 sowieso Mist. Dieses Fast-Food-Abitur bringt im Nachhinein nichts weiter als Stress. Und weniger kostbare Kindheit.

3sat über Digital Natives und Gratisinhalte im Web

Gestern kamen auf 3sat interessante Sendungen über das Web. Zum Einen wäre dort ein neues spezial, das über die “Eingeborenen des World Wide Webs” berichtet also solche Menschen, die mit dem Internet aufgewachsen sind. Diese Sendung könnt ihr euch hier ansehen:

http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=16669&mode=play

Zum anderen wurde gestern in der Sendung scobel über die sogenannte Gratismentalität des Webs diskutiert. Dazu waren Constanze Kurz vom Chaos Computer Club, Frank Schirrmacher von der FAZ und Gisela Schmalz von der Rheinische Fachhochschule Köln anwesend. Diese Sendung könnt ihr hier abrufen:

http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=16697&mode=play

Viel Spaß beim Gucken! :)

Palm Pre Plus und iPhone 3GS im Vergleich [Video]

TechnoBuffalo war mal so nett und hat die neuaufgelegte Version des Palm Pre, den Palm Pre Plus, gegen den Platzhirsch von Apple, das iPhone 3GS antreten lassen. Hier ist das Vergleichsvideo:

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