Caschy verlost in seinem Blog im Moment eine Flip MinoHD. Will man sie haben, so muss man ein Video auf seinem Blog veröffentlichen. Aber nicht irgendein Video. “Poste das Video, was dich am meisten zum Lachen bringt”, heißt der Auftrag. Und das mache ich jetzt einfach mal. Gut, das Video habe ich schon mal zuvor gepostet (dürfte schon einige Monate her sein, kommt mir aber wie gestern vor), aber es ist nunmal super witzig. Also, nimm das, Caschy!
Heute ist bekannt geworden, dass Windows Phone 7, das neue Betriebssystem für Mobiltelefone von Microsoft, ohne Copy&Paste Funktion sowie ohne Multitasking daher kommt. Bei letzterem Fall werden die Apps beim Wechsel zum Homescreen einfach “gekillt” und aus dem Speicher entfernt. Das bringt sicherlich einige Performancevorteile, hat aber auch sehr viele Nachteile. Stellt man sich nur zum Beispiel mal vor, man lässt sich von dem Handy durch die Stadt navigieren und plötzlich wird man von einem Anruf überrascht. Die Navigation kann man dann schon mal vergessen. Wäre es nicht viel besser, wenn man den Anruf per Sprachbefehl annimmt und das Handy über Bluetooth mit dem Auto verbunden ist? Microsoft zufolge wohl nicht.
Zudem muss man wohl auch auf Copy&Paste bei Windows Phone 7 verzichten. Das ist ebenfalls wenig klug von Microsoft, wurde Apple doch monatelang nachgesagt, sie sollen doch ins iPhone endlich eine Kopierfunktion einbauen. Das hat das iPhone nun. WP7 nicht. Warum lernt man nicht aus den Fehlern anderer? Warum wurde hier ein Fehler, der dem Konkurrenten ewig nachgesagt wurde, kopiert? Ich kann’s mir nicht erklären. Oder verfolgt Microsoft die Strategie “Von Apple lernt man am besten?”
In beiden Bekanntmachungen geht mir leider nur ein beherztes Schade über die Lippen. Ich war ja bis heute fest überzeugt, dass mein nächstes Handy ein Handy mit Windows Phone 7 ist. Nun bin ich doch am zweifeln, ob das die richtige Wahl wäre. Hoffen wir einfach mal, dass Microsoft schnell nachbessert. Ein wenig Zeit haben sie ja noch zum entwickeln.
In den 90er Jahren träumten die Menschen noch von einem zweiten Leben im Cyberspace, von einem neuen, digitalen Universum, in dem man sich jeden Tag neu erfinden und wo man sein Aussehen, Namen und sogar das Geschlecht jederzeit wechseln konnte. In Chat-Rooms und Foren traten die Teilnehmer unter immer neuen Pseudonymen und Nicknames auf und experimentierten mit ihrer Identität, ohne wirklich etwas von sich preiszugeben.
Heute hat sich der Umgang mit dem Ich im Netz gewandelt: Der moderne Web-Bewohner will identifiziert und gefunden werden, er will sichtbare Spuren hinterlassen – und er beginnt, sein Profil aktiv zu managen: Er lädt seine Filme auf Youtube hoch, seine Fotos auf Flickr, knüpft Geschäftskontakte auf Xing, verwaltet seine Lesezeichen auf Mister Wong, bleibt mit Studienfreunden über Facebook in Verbindung und sondert permanent Statusmeldungen auf Twitter ab – und all das meist unter seinem echten Namen. Wird unser Erscheinen im Web zu einem festen Bestandteil des Ichs, und welche Folgen hat das für unser Leben? Diese Fragen untersucht der Elektrische Reporter in einer neuen Folge.
Google hat ein neues Feature für Youtube in Petto! Es hört auf den einschlägigen Namen Disco und ist ab sofort für alle User verfügbar.
Bei Youtube Disco handelt es sich ein Feature, das in seiner Funktionmit der Genius-Funktion von iTunes vergleichen. Nach Eingabe eines Künstlernamens oder Songtitels stellt die Videoplattform eine Reihe weiterer verwandter Videos ähnlicher Künstler zur Verfügung. Diese lassen sich nach dem Belieben des Usern erweitern, anderweitig verändern und letztendlich auch abspeichern. Darüber hinaus werden auch ähnlich klingende Songs vorgestellt, die der Benutzer natürlich auch ohne Probleme der Playlist hinzufügen kann.
Daneben sind auch Biografien der Künstler einsehbar.
Leider ist es aber auch so, dass viele Videos aufgrund Urheberrechten nicht verfügbar sind. Das schmälert natürlich den Spaß an der neuen Funktion. Hoffen wir einfach mal, dass sich das Problem bald lösen wird.
Golem war auf der Mobile World Congress 2010 und hat sofort mal den Stand von ELSE besucht, um deren zukünftiges Vorzeigemodell, das First ELSE, auszuprobieren und mal Hand anzulegen. Dabei heraus gekommen ist folgendes Video:
Gerade eben ist mir ein Video entgegen gesprungen, das die 3D-Performance des Apple iPhones sowie des Google Nexus One vergleicht.
Wie man darauf erkennen kann, hat das Nexus One eine geringere Framerate als das iPhone. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass das Nexus One eine wesentlich höhere Bildschirmauflösung (800×480 px) im Gegensatz zum iPhone (320×480 px) besitzt. Auf der Auflösung vom iPhone würde das Nexus One das Smartphone aus dem Hause Apple mit Leichtigkeit hinter sich lassen. Hier das Video:
Gestern kamen auf 3sat interessante Sendungen über das Web. Zum Einen wäre dort ein neues spezial, das über die “Eingeborenen des World Wide Webs” berichtet also solche Menschen, die mit dem Internet aufgewachsen sind. Diese Sendung könnt ihr euch hier ansehen:
Zum anderen wurde gestern in der Sendung scobel über die sogenannte Gratismentalität des Webs diskutiert. Dazu waren Constanze Kurz vom Chaos Computer Club, Frank Schirrmacher von der FAZ und Gisela Schmalz von der Rheinische Fachhochschule Köln anwesend. Diese Sendung könnt ihr hier abrufen:
TechnoBuffalo war mal so nett und hat die neuaufgelegte Version des Palm Pre, den Palm Pre Plus, gegen den Platzhirsch von Apple, das iPhone 3GS antreten lassen. Hier ist das Vergleichsvideo:
Erinnert ihr euch eigentlich an Motioncontroller vor der Wii oder vor Project Natal (das ja nahezu ohne Controller auskommen soll)? Ich habe ein SNES noch zu Hause (angeschlossen! Retro rockt!), aber von einem Motioncontroller für die Konsole habe ich noch nie gehört. Ich sehe nur noch die Arcadegeräte mit Pistolen, die damals in Spielhöllen waren. Allerdings ist hier der Beweis dafür, dass es wohl doch schon damals Versuche gab, Bewegungen ins Spiel umzusetzen:
Keiichi Matsuda, Student an der Londoner Bartlett School of Architecture, hat im Rahmen seines Studium eine Zukunftsvision geschaffen, die ganz auf Augmented Reality setzt. Wobei hier eine wahre Überdosis der Schablonen zum Einsatz kommt. Seht es euch selbst an: