Internet | Scatterd - Part 4

Archive for the ‘ Internet ’ Category

Facebook und der Datenschutz + wichtige Datenschutz-Tipps für das soziale Netzwerk!

Facebook hat sich bei seinen Nutzern nicht gerade durch ein wasserfestes Datenschutzprinzip beliebt gemacht. Vielfach hat Facebook schon die Datenschutzbedinungen geändert und ist oftmals auch in Kritik geraten. Zunehmend versucht Facebook, ein Umdenken in Bezug auf die eigenen Daten zu kreieren. Nicht alle sind damit zufrieden.

Erst heute ist wieder ein neuer “Vorschlag” der Community unterbreitet worden. Kurz zusammengefasst, geht es darum, dass Websites, die mit Facebook Connect interagieren, Informationen über den Nutzer erhalten. Dazu gehören etwa das Profilfoto, Das Geburtsdatum oder auch der Name. Der Knackpunkt dabei ist aber, dass dies auch ohne die vorherige Zustimmung des Nutzers passiert. Wenn man dies nicht will, muss man manuell widersprechen.

Meine Meinung dazu dürfte euch im Prinzip vor die Füße fallen. Ich finde diesen Vorschlag sehr fragwürdig, gerade weil Facebook dies tut, ohne vorher den Nutzer zu fragen. Auch frage ich mich, ob das nach deutschem Recht überhaupt legal ist. Falls jemand Informationen diesbezüglich hat, darf diese gerne in die Comments verewigen. Und: Was passiert, wenn das in Deutschland nicht rechtens wäre? Darf Facebook die Daten von deutschen Usern dann nicht weiter geben?

Datenschutz-Tipps für Facebook

Wer den erste Teil dieses Artikels im oberen Teil gelesen hat, ist sicherlich nicht gerade erfreut, dass Facebook so verantwortungslos mit den (teilweise) sehr persönlichen Daten der Nutzer umgeht. Sicherlich gibt es einige Methoden, die bei der Nutzung von sozialen Netzwerken angebracht sind. Dazu gehört, dass man nicht jedes kleine Detail seines Lebens veröffentlichen braucht. Auch einige Daten, wie z.B. der exakte Wohnort oder zum Beispiel die politische Ausrichtung, kann bei der Jobsuche problematisch werden. Doch es gibt außerdem noch ein paar weitere Tipps, wie ihr bei Facebook sicherer unterwegs seid.

Nicht bei Google indexiert werden

Bei vielen Arbeitgebern ist es längst Gang und Gäbe: Der Chef (oder Personalchef) “googelt” die Bewerber im Internet. Das ist eine ganz raffinierte Methode, um mehr über die Kandidaten herauszufinden. Damit man Google und auch Facebook selbst nicht gefunden wird, sollte man 2 Häkchen in den Einstellungen setzen. Zunächst einmal müsst ihr euch bei Facebook einloggen. Dann hangelt ihr euch über Konto –> Privatsphäre-Einstellungen –> Suche zu dieser Seite weiter.

Suche-Einstellungen

Dort angekommen, hast du die Möglichkeiten, deine Sichtbarkeit für Sucherergebnisse in Facebook auf “Nur Freunde” zu stellen, sowie die Anzeige in öffentlichen Suchergebnissen nicht zuzulassen. Hierfür entfernst du einfach das Häkchen bei “Öffentliche Suchergebnisse”.

Fotomarkierungen nicht zulassen

Oftmals landen Fotos bei Facebook, die nicht jeder sehen sollte. Dazu gehören zum Beispiel Pics von der letzten Party. Um diesen Markierungen aus dem Weg zu gehen, sollte man ebenfalls wieder ein Häkchen entfernen. Das tut ihr auf dieser Seite (Konto –> Privatsphäre-Einstellungen –> Profilinformationen).

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Hier könnt ihr festlegen, dass Markierungen nur für dich sichtbar sind. Alternativ hat man noch die Wahl, Markierungen nur einer bestimmten Liste von Freunden frei zu geben, die man natürlich vorher erstellen muss. So ist es möglich, Freunden die Markierungen preis zu geben, den Geschäftspartnern aber nicht.
Übrigens ist es ebenso möglich, Fotoalben als solche nur für bestimmte Personenkreise öffentlich zu machen. Die kann hier in gleicher Weise erledigt werden.

Darüber hinaus ist es natürlich noch möglich die ganzen anderen Informationen nicht öffentlich zu machen. Ich habe grundsätzlich alle Informationen auf “Nur Freunde” stehen. Besser ist das.

Einmal lachen bitte, Caschy!

Caschy verlost in seinem Blog im Moment eine Flip MinoHD. Will man sie haben, so muss man ein Video auf seinem Blog veröffentlichen. Aber nicht irgendein Video. “Poste das Video, was dich am meisten zum Lachen bringt”, heißt der Auftrag. Und das mache ich jetzt einfach mal. Gut, das Video habe ich schon mal zuvor gepostet (dürfte schon einige Monate her sein, kommt mir aber wie gestern vor), aber es ist nunmal super witzig. Also, nimm das, Caschy!

Windows Phone 7 angeblich ohne Copy&Paste und Multitasking [+Videos vom Handy-OS]

Heute ist bekannt geworden, dass Windows Phone 7, das neue Betriebssystem für Mobiltelefone von Microsoft, ohne Copy&Paste Funktion sowie ohne Multitasking daher kommt. Bei letzterem Fall werden die Apps beim Wechsel zum Homescreen einfach “gekillt” und aus dem Speicher entfernt. Das bringt sicherlich einige Performancevorteile, hat aber auch sehr viele Nachteile. Stellt man sich nur zum Beispiel mal vor, man lässt sich von dem Handy durch die Stadt navigieren und plötzlich wird man von einem Anruf überrascht. Die Navigation kann man dann schon mal vergessen. Wäre es nicht viel besser, wenn man den Anruf per Sprachbefehl annimmt und das Handy über Bluetooth mit dem Auto verbunden ist? Microsoft zufolge wohl nicht.

Zudem muss man wohl auch auf Copy&Paste bei Windows Phone 7 verzichten. Das ist ebenfalls wenig klug von Microsoft, wurde Apple doch monatelang nachgesagt, sie sollen doch ins iPhone endlich eine Kopierfunktion einbauen. Das hat das iPhone nun. WP7 nicht. Warum lernt man nicht aus den Fehlern anderer? Warum wurde hier ein Fehler, der dem Konkurrenten ewig nachgesagt wurde, kopiert? Ich kann’s mir nicht erklären. Oder verfolgt Microsoft die Strategie “Von Apple lernt man am besten?

In beiden Bekanntmachungen geht mir leider nur ein beherztes Schade über die Lippen. Ich war ja bis heute fest überzeugt, dass mein nächstes Handy ein Handy mit Windows Phone 7 ist. Nun bin ich doch am zweifeln, ob das die richtige Wahl wäre. Hoffen wir einfach mal, dass Microsoft schnell nachbessert. Ein wenig Zeit haben sie ja noch zum entwickeln.

Linkschleuder für den Samstag

Leider finde ich aufgrund meines bevorstehenden Abiturs keine Zeit, um tiefgründige Artikel zu schreiben. Ich bin momentan total eingespannt. Ein dickes Sorry dafür. Bald gibts wieder Frischgedrucktes!

Als Entschädigung für die mauen Tage ohne Artikel hier ein paar lesenswerte Links.

Absolut sehenswert: Peter Kruse erklärt das Internet

Prof. Dr. Peter Kruse erklärt in diesem Interview quasi “alles”, was man über das Internet grundsätzlich wissen muss. Kruse ist ein deutscher Psychologe und lehrt an der Universität in Bremen. Er ist spezialisiert auf die Ausbildung von Netzwerken. Insofern ist der Schritt zum Internet nicht weit.

Bundestag setzt Enquete-Kommission “Internet und digitale Gesellschaft” ein

Kurzes Statement zu der Enquete-Kommission, die nun mit der Arbeit begonnen hat.

Vorratsdatenspeicherung: Kein Grund zum Jubeln

Fundierte Fakten zu der vor ein paar Tagen gekippten Vorratsdatenspeicherung. Beleuchtet auch die negativen Seiten dieses Urteils.

Elektrischer Reporter: Digitale Egos – Das Ich im Netz

Elektrischer Reporter – Digitale Identität: Das Ich im Netz

In den 90er Jahren träumten die Menschen noch von einem zweiten Leben im Cyberspace, von einem neuen, digitalen Universum, in dem man sich jeden Tag neu erfinden und wo man sein Aussehen, Namen und sogar das Geschlecht jederzeit wechseln konnte. In Chat-Rooms und Foren traten die Teilnehmer unter immer neuen Pseudonymen und Nicknames auf und experimentierten mit ihrer Identität, ohne wirklich etwas von sich preiszugeben.
Heute hat sich der Umgang mit dem Ich im Netz gewandelt: Der moderne Web-Bewohner will identifiziert und gefunden werden, er will sichtbare Spuren hinterlassen – und er beginnt, sein Profil aktiv zu managen: Er lädt seine Filme auf Youtube hoch, seine Fotos auf Flickr, knüpft Geschäftskontakte auf Xing, verwaltet seine Lesezeichen auf Mister Wong, bleibt mit Studienfreunden über Facebook in Verbindung und sondert permanent Statusmeldungen auf Twitter ab – und all das meist unter seinem echten Namen. Wird unser Erscheinen im Web zu einem festen Bestandteil des Ichs, und welche Folgen hat das für unser Leben? Diese Fragen untersucht der Elektrische Reporter in einer neuen Folge.

Quelle: Elektrischer Reporter

Google stellt neues Youtube Feature vor: Die Disco!

Google hat ein neues Feature für Youtube in Petto! Es hört auf den einschlägigen Namen Disco und ist ab sofort für alle User verfügbar.

Bei Youtube Disco handelt es sich ein Feature, das in seiner Funktionmit der Genius-Funktion von iTunes vergleichen. Nach Eingabe eines Künstlernamens oder Songtitels stellt die Videoplattform eine Reihe weiterer verwandter Videos ähnlicher Künstler zur Verfügung. Diese lassen sich nach dem Belieben des Usern erweitern, anderweitig verändern und letztendlich auch abspeichern.  Darüber hinaus werden auch ähnlich klingende Songs vorgestellt, die der Benutzer natürlich auch ohne Probleme der Playlist hinzufügen kann.
Daneben sind auch Biografien der Künstler einsehbar.

Leider ist es aber auch so, dass viele Videos aufgrund Urheberrechten nicht verfügbar sind. Das schmälert natürlich den Spaß an der neuen Funktion. Hoffen wir einfach mal, dass sich das Problem bald lösen wird.

Mit PaperC kostenlos eBooks lesen

Bin gerade über eine super Seite gestolpert. Sie nennt sich PaperC und gibt Fachliteratur, insbesondere aus der IT-Welt, für lau zum lesen an. Für das Ausdrucken und downloaden muss man allerdings ein bisschen Geld zahlen. 10 Cent pro Seite, um genau zu sein. Insbesondere für Facharbeiten oder jegliche andere Arbeiten schriftlicher Art, wo Zitate gebraucht werden, ist diese Seite aber unerlässlich und Gold wert.

Insgesamt 2700 Bücher bietet das StartUp an. Leider ist es aber so, dass der Verkauf der eBook-Reader wohl kaum durch diese Seite steigen wird. Schließlich kann man die Bücher nur im Browser lesen und sind somit nur mit permanenter Onlineverbindung lesbar.Verfügbar sind Bücher der Verlage Addison Wesley, Markt+Technik sowie auch ab sofort auch von O’Reilly Media. Letztere ist besonders durch die IT-Fachliteratur bekannt. Markt+Technik bietet ebenfalls schon seit langem Bücher an, die Tipps zum Umgang mit Programmen wie Photoshop, Windows oder Office an.

Für das Lesen der Bücher ist lediglich eine Registrierung nötig, die sofort kostenlos erfolgen kann. Das Betrachten der Literatur ist also für lau zu haben. Gelesen werden die Bücher dann innerhalb einer Flash-Anwendung. Markieren ist aber nicht drin, dafür muss der Leser 10 Cent pro Seite berappen, die dann von seinem Kontoabgebucht werden. Dieses kann über Paypal aufgefüllt werden. Allerdings kann man nicht nur für 10 Cent markieren, sondern die Seite auch drucken und somit für eigene Arbeiten verwenden.

Für alle eBook-Fans ist PaperC also eine prima Sache. Absolut empfehlenswert.

Multi-Messenger im Vergleich – und ein Minuspunkt für die Hälfte

Gerade gestern ist erst ein neuer Build von Digsby released worden. Und ich habe gestaunt, wie toll das Ding doch jetzt aussieht und was es alles kann. ICQ, MSN, Jabber, Facebook, Twitter. Einfach alles! Und das alles gratis. Niente muss man zahlen. Klingt auf den ersten Blick nicht übel, bis ich mich an meinen (vor einigen Monaten) ersten Versuch machte, das Ding zu installieren. Letztere verlief eigentlich recht problemlos, außer die Werbung, die dem User bei der Installation “angeboten” wird, störte. Aber das machte auch nichts, Häkchen weg und fertig. Also, warum nicht Digbsy? Oder Miranda? QIP? Welcher denn nun? 5 Messenger im Rund-um-Schlag.

Digsby

Den Anfang macht mal Digsby. Digsby bietet alles, was der User braucht: Die am häufigsten verwendeten Protokolle und Anbindung an die bekanntesten Social-Network Dienste wie Facebook oder Twitter. Ja, sogar das GMail-Konto kann man mit diesem -im wahrsten Sinne des Wortes- Multi-Messenger abfragen. Nur das Programm ist wohl angeblich auf Englisch, was aber eigentlich den jungen PC-Nutzer nicht bremsen dürfte. Für alle Freunde visueller Unterhaltung hier noch ein Video von all dem, was Digsby kann.

Trillian

Trillian dürfte manchen von euch geläufig sein. Es handelt sich ebenfalls um einen Multi-Messenger. Seit der Relaunch von Trillian, was sich nun mit dem Zunahmen Astra schmückt, unterstützt auch Trillian Astra eine schier Unmenge an Protokollen. MSN, ICQ, YAHOO, AIM, aber auch IRC oder auch Social-Networks wie Twitter, Myspace und Facebook sind von der Partie. Eigentlich bleiben auch hier keine Wünsche offen. Das Ding gibts sogar in Deutsch. Aber leider gibt es eine Sache, die mich bei Trillian Astra und auch Digsby ordentlich nerven.

IM-Passwörter in der Serverwolke

Eigentlich machen Trillian und Digsby so einiges richtig. Nach meiner kleinen Anekdote im obigen Teil dieses Artikel fragt sich der findige und eifrige Mitleser (und Denker) zurecht: Ja, warum hast das Moppet denn nicht auf deinem PC, wenn es so genial ist? Die Antwort darauf ist eigentlich schnell beantwortet: Beide Messenger speichern sämtliche IM-Daten, also eure Passwörter zu euren Account, die ihr im Programm hinterlegt, auf dem hauseigenen Server. Man erstellt beim ersten Start des Programms einen Account bei dem Hersteller des Multi-Messengers und verknüpft dann alle IM-Accounts, wie ICQ, AIM oder Twitter, mit diesem einen Account. Die Daten werden also nicht auf deinem Computer abgespeichert, sondern zentral im Netz. Das hat natürlich auch Vorteile: Man kann sich mit nur einem Benutzernamen und einem Passwort auf sämtliche verknüpfte Accounts einloggen. Für mich gehören meine Passwörter immer noch auf meinen PC. Auch, wenn die Hersteller versprechen, alles verschlüsselt zu übertragen, ist mir nicht so ganz wohl bei dem Gedanken, meine History oder Accountdaten liegen irgendwo, auf irgendeinem Server rum. Das will ich einfach nicht. Meine Daten gehören auf meinen PC. Aber, was tun?

Miranda

Also begibt man sich auf die weitere Suche nach Messengern. Im Laufe der Zeit wird man an Miranda nicht vorbeikommen. Dabei handelt es sich um einen Open-Source Multi-Messenger. Auch hier sind keine Grenzen gesetzt. Alle Protokolle aufzuzählen wäre wohl etwas fehl am Platze. Ich bin sicher, Miranda hat das, was du willst. Miranda hat alles. Aber dort liegt auch das Problem: Miranda hat soviel, dass es für einen Laie kaum zu überblicken ist. Die Installation von Plugins fällt sogar einen erfahrenen Nutzer schwer. Ich habe jedenfalls keine Lust, mich erst stundenlang mit dem Einbau von Plugins rum zuquälen, bevor ich den Messenger so habe, wie ich ihn haben möchte. Also fällt Miranda für mich auch weg. Bleibt aber leider nicht mehr viel an Messengern übrig.

QIP

QIP habe ich sehr lange Zeit genutzt. Ich war sehr zufrieden damit. QIP ist einfach. QIP funktioniert. Einfach nur chatten. Mehr will ich nicht. Ich will keine dämlichen Spiele. Keine dämliche ICQ 6 Kirmes-GUI. Es gibt nun auch eine neue Version von QIP, schimpft sich QIP Infium. Die hat mir aber nie gefallen. Ich habe immer den alten, QIP 2005, genutzt. Das Blöde war halt nur, dass dieser nur das ICQ-Protokoll unterstützt und Dateiübertragungen so gut wie nie funktionierten.

qutIM

Komischer Name, super Messenger. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, qutIM ist ein Klon von QIP. Es hat beinahe dieselben Funktionen, das selbe Aussehen. Nur mehr Protokolle unterstützt das Dingen. Gut, so viele sind es jetzt nicht. ICQ, Jabber, IRC und ein paar andere russische Dienste (der Programmierer kommt aus Russland). Im Netz werden die Daten aber nicht abgelegt. qutIM ist für mich ideal. Nur leider werden Social-Networks nicht unterstützt. Ein paar lassen sich meiner Meinung nach durch Plugins ergänzen. Aber da ich solche Dienste eh nicht in einem Messenger nutze, ist mir der Kram egal.

Ich habe qutIM erst seit kurzer Zeit im Einsatz, bin mir aber relativ sicher, dass ich erstmal dabei bleiben werde. Ja, selbst die Chat-Historien lassen sich von etlichen IM’s über den integrierten History-Manager importieren. Bei mir und QIP wollte das aber nicht so recht klappen. Eigentlich schade.

Aber ich denke trotzdem, dass qutIM mein neuer Dauerkandidat sein wird. Letztendlich muss ja jeder selber wissen, welchen Messenger er verwenden möchte. Ich bin aber mit qutIM sehr zufrieden.

First Else ausprobiert!

Golem war auf der Mobile World Congress 2010 und hat sofort mal den Stand von ELSE besucht, um deren zukünftiges Vorzeigemodell, das First ELSE, auszuprobieren und mal Hand anzulegen. Dabei heraus gekommen ist folgendes Video:

3D Performance-Vergleich des Apple iPhone und des Google Nexus One

Gerade eben ist mir ein Video entgegen gesprungen, das die 3D-Performance des Apple iPhones sowie des Google Nexus One vergleicht.
Wie man darauf erkennen kann, hat das Nexus One eine geringere Framerate als das iPhone. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass das Nexus One eine wesentlich höhere Bildschirmauflösung (800×480 px) im Gegensatz zum iPhone (320×480 px) besitzt. Auf der Auflösung vom iPhone würde das Nexus One das Smartphone aus dem Hause Apple mit Leichtigkeit hinter sich lassen. Hier das Video:

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