Games | Scatterd - Part 5

Archive for the ‘ Games ’ Category

World of Goo – Zahle was du willst!

World of Goo ist ein Computerspiel von 2D Boy. Es wurde am 13. Oktober 2008 erstmals als Downloadvariante für den PC und den Macintosh angeboten und ist im Handel am 11. Dezember 2008 erschienen, zudem ist das Spiel auch für die Nintendo Wii über den Wii-Shop-Kanal erhältlich. Entwickelt wurde es von Kyle Gabler, Ron Carmel und Allan Blomquist, die zuvor Mitarbeiter von Electronic Arts waren. World of Goo gewann 2008 auf dem Independent Games Festival in den Kategorien Technische Perfektion und Innovatives Game Design und war in der Kategorie Seumas McNally Grand Prize nominiert.

Ziel dieses Puzzle-Spieles ist es, mit kleinen Bällen, so genannten Goos, einen Weg zum Levelende, einem Rohr, zu bauen. Von dem Rohr muss eine bestimmte Anzahl an Rest-Goos eingesaugt werden. Ähnlich wie im Spiel Bridge Builder baut das Spielprinzip auf einer Physik auf, die beim Bau beachtet werden muss.

Das sind die ersten Zeilen, die in der Wikipedia zu dem Spiel World of Goo von dem User Xario geschrieben worden sind. Und das beschreibt das Spiel auch schon ganz gut. Wer sich nochmal visuell ein Bild von dem Spiel machen will, dem sei dieses Video ans Herz gelegt:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=ZGfhB16dRH4[/youtube]

Und, sieht das spaßig aus? Ganz klar, ja! (Die ach so berühmte Geschmacksache lassen wir mal außen vor!)

Und jetzt das Beste: Der Hersteller 2D Boy hat Geburtstag und sich eine ganz besonderes Geschenk für die freudigen Zocker. “Pay whatever you think its worth” heißt das Motto, zu deutsch “Zahle, was auch immer dir das Spiel scheint wert zu sein.” Du kannst das Spiel also für einen Betrag deiner Wahl kaufen. Dabei sollte der Betrag nicht höher als 20 Euro sein (soviel kostet das Spiel normalerweiße), aber auch nicht für weniger als einen Cent betragen. Alles was ihr dafür tun müsst, ist auf die Website von World of Goo zu gehen und den get it Button anzuklicken. Dann landet ihr auf der PayPal Website, wo ihr einen Betrag eurer Wahl eingeben könnt. Anschließend erhaltet ihr das Spiel. Achja: Die Aktion geht bis einschließlich nächste Woche Montag, den 19.10.

Holá, was? Mich würde mal interessieren, wer von den Usern wirklich den Vollpreis zahlen wird, und wer den einen Cent. Ich denke mal, dass viele diese Aktion ausnutzen werden und das Spiel für einen Cent beziehen. Da setzt einfach der Belohnungssinn unseres Hirns ein…

[via ProjectDragon]

Jetzt kommt der Heimtrainer für die Wii

Nach Pistolen und Balanceboard kommt nun der nächste Hammer für die Wii. Angeblich soll bald ein Heimtrainer von BigBen Interactive erscheinen, was mit einem Spiel für die Nintendo Wii ausgeliefert wird. Cyberbike will sich das ganze schimpfen und soll ab November 2009 in den Läden stehen. Der Paketpreis beläuft sich dabei auf etwa 150 Euro.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=7kjaWoSqyVc[/youtube]

In dem Spiel geht – wer hätte es anders gedacht – darum, durch den Park zu heizen und dabei noch die Straßen zu reinigen. Das Streckenangebot umfasst 18 Rundkurse, bei denen das Alter Ego noch ein paar Extras freischalten kann. Diese Extras sind dann weitere Ausrüstungsgegenstände oder andere virtuelle Bikes.


Doch bei dem Spiel geht nicht nur darum, alleine die Strecken abzugrasen. Das Game kommt mit 3 Spielmodi: Story, Fitness sowie einem Multiplayer-Modus. Letzterer soll 4 Heimtrainerwütende Spieler miteinander verbinden und zusammen abspecken lassen. Man mag ja glauben was man will, aber die Wii entwickelt sich langsam zur Allroundkonsole fürs Abspecken und Bewegen. Was ich noch super fände wäre eine Integration von Google Earth. So könnte man durch die ganze Welt radeln. Außerdem könnte man noch eine weltweite Highscore einführen, um sich international mit anderen Spielern messen zu können. Ansonsten ist das doch ein super Konzept!

[via Golem, BasicThinking]

Nächste XBox kommt wieder mit ATI Grafikchip

Obwohl die nächste Xbox frühestens erst 2012 erscheinen wird, so ist Microsoft schon in heißen Diskussionen und führt bereits Gespräche mit Hardwareherstellern. Wie nun aus einem Bericht hervorgeht, soll die nächste Konsolengeneration der XBox aus dem Hause Microsoft wohl wieder einen Grafikchip von AMD bzw. ATI verbaut bekommen. Das beruht auf der Tatsache, dass die Redmonder mit dem aktuellen Chip überaus zufrieden seien und deshalb die Zusammenarbeit gerne fortsetzen würden.

Der neue Chip soll im 28 nm-Prozess gefertigt sein. Aufgrund dessen, dass der Chip wieder von ATI kommt, ist davon auszugehen, dass die nächste Konsolengeneration abwärtskompatibel zu den aktuellen Games sein soll.

Diese Worte sind doch begrüßenswert und lassen jedem Spieler auf eine gute, neue Konsole hoffen. Besonders freut es mich für AMD. Die Jungs bauen echt gute Hardware. In Zeiten der Krise und roten Zahlen hat ATI trotzdem gute Grafikkarten gebaut und konstruiert. Ich bin mit meiner HD 4870 vollends zufrieden und konnte meine Computerspezifikationen sogar schon an 4 andere Leute weiterempfehlen. Bei den Jungs stimmt einfach das Preis-/Leistungsverhältnis.

Leitfaden für die Journalisten in Bezug zu Killerspielen

Eigentlich könnte man denken, das Thema Killerspiele sollte schon seit Monaten gegessen sein. Ist es aber nicht. An wem das jetzt liegt, sei mal dahin gestellt. Fest steht aber: Es gibt immer noch hetzende Diskussionen, wenn es um das Thema geht. Und was habe ich mich nicht schon über so manchen Artikel geärgert. Da wird mal schnell World of Warcraft zum Killerspiel (oder jüngst auch zum Saufspiel) deklariert. Ab und zu werden auch völlig falsche Tatsachen in Fernsehbeiträge geschnitten. So werden Spiele als hierzulande verkaufbar dargestellt, obwohl sie es eben nicht sind. für diejenigen, die sich ärgern wollen, dem sei nochmals diese Video hier ans Herz gelegt. Lasst euch von der Stimme nicht beirren. Das Video ist sehenswert:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=9c5rwlKFsLE[/youtube]

Wie auch immer. Die Website Stigma Videospiele hat nun einen Leitfaden für Journalisten verfasst, der beinhaltet, wie man sich im Falle eines Berichtes über Videospiele verhalten soll. Mit “verhalten” meine ich natürlich die Art der Gestaltung des Artikels. So sollte ein Journalist nicht den Begriff Killerspiel als Fachwort für Videospiele einsetzen. Dieses Wort ist lediglich eine Propagandaentwicklung der Presse und bietet keinesfalls Nährboden für eine faire und sachliche Diskussion. Ebenso soll der Begriff “gewaltverherrlichende Videospiele” nicht mehr angewandt werden. Falls man doch in einem Artikel von diesem Begriff liest, so kann man davon ausgehen, dass der Journalist ein Dummkopf ist. Hätte er sich vorher informiert, so wüsste er, dass gewaltverherrlichende Spiele diejenigen sind, die eben schon verboten sind und somit nicht mehr verboten werden können.

Der Artikel auf Stigma Videospiele behandelt noch weitere Punkte, wie z.B. die aktuelle Rechtslage oder die Achtung von Vollständigkeit in Artikeln und ist auf jeden Fall lesenswert. Besonders für Journalisten und solche, die sich gern als welche ausgeben. Jetzt sei nur noch gehofft, dass sich wirklich mal Schreiberlinge diesen Artikel zu Herzen nehmen. Aber das werden sie eh nicht. Denn eins darf man dabei nicht vergessen: Auch wenn Journalismus fair sein sollte, so ist es erste Aufgabe eines Redakteurs, Publicity für die Zeitung zu machen. Und das macht man (aufgrund unserer jetzigen Gesellschaft) hauptsächlich mit Artikeln, die Computerspiele verteufeln. Noch.

Wofür sollte man sich eigentlich eine PSP Go kaufen?

PSP

Image by jlmaral via Flickr

Die PSP Go ist da! Für knapp 250 €! Das ist eine Menge Holz, wenn man bedenkt, dass man eine vollwertige PS 3 für circa 50 € mehr bekommt und damit eine komplette Mediastation mit BluRay Laufwerk, riesiger Festplatte und viel schickerer Grafik. Die PSP dagegen besitzt noch nicht einmal ein UMD Laufwerk, wie die vorigen PSP’s. Auch die Akkulaufzeit ist geringer und der versprochene “riesige” Speicher ist gerade mal 16 GB groß. Nicht viel, wenn man bedenkt, dass die Spiele alle auf dem internen Speicher abgelegt werden. Diese lädt man vom hauseigenen Store herunter und speichert sie auf dem Flashspeicher der PSP Go. Abgesehen davon gefällt mir das Design der neuen mobilen Konsole auch nicht wirklich… Auch wenn das Geschmackssache ist.

Als kleinen Trost schenkt Sony allen Menschen, die in der nächsten Zeit zuschlagen, das Spiel Gran Turismo. Leute, die auf die neuen PSP umsteigen, erhalten noch 3 Spiele gratis.

Für mich stellt sich jetzt die Frage: Wer zum Teufel kauft denn die viel zu teure Konsole? Zum einen ist der Speicher viel zu klein, wenn man bedenkt, dass man alle Spiele intern ablegt. Zum anderen kann man, wie gesagt, für knapp 50 Euro mehr eine Playstation 3 erwerben. Für mich ist somit die PSP Go ein (vorläufiger) Flop. Zudem gibt es für ein paar Münzen mehr auch bereits einen iPod Touch. Dieser hat sich auch als Spielstation bewährt, da er durch den AppStore profitiert, der tausende kleinerer Minigames anbietet.

[via BasicThinking]

Lust auf Star Wars: The Old Republic?

Wie ich gerade gelesen habe, startet für das von Lucas Arts und Bioware entwickelte MMO Star Wars: Knights of The Old Republic die Closed Beta. Wer also Lust auf Techtelmechtel mit Lichtschwerten und anderen Spielchen mit der Macht hat, sollte sich schleunigst bei der Website für die Testphase anmelden, die Plätze sind nämlich begrenzt. Frühere Betaanmelder sollen dem Hersteller nach bevorzugt werden. Wie viele Plätze insgesamt verfügbar sind, ist nicht bekannt. Also schnell anmelden!

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=CWpQZNld8i0[/youtube]

Wie begehrt das Spiel ist, merkt man an dem enormen Ansturm: Innerhalb von wenigen Stunden ging die Website down. Von nun ist die Website leider nicht mehr verfügbar und man wird zu einer Wartungsmeldung umgeleitet. “In den nächsten Stunden” soll die Anmeldung wieder verfügbar sein. Ich bin gespannt und werde versuchen in die Beta rein zurutschen :)

DirectX 11 auf Windows Vista installieren

Mit der Veröffentlichung von Windows 7 hält auch die neue Grafikschnittstelle DirectX 11 Einzug. Doch nicht nur Käufer von Windows 7 sollen in den Genuss neuer Grafikprachten kommen. Nein, auch Windows Vista User haben die Möglichkeit, das neue DirectX zu installieren, um auch die neusten Spiele in bester Grafik zocken zu können (eine entsprechende Hardwareausrüstung vorausgesetzt natürlich).

Die Final von DirectX 11 ist schon längst fertig gestellt, doch Microsoft will erst mit dem Service Pack 3 Windows Vista die Einbindung von DirectX 11 gewähren. Vorerst soll das Upgrade der Hardwareschnittstelle in Windows 7 bereit sein. Erst später soll dann -wie gesagt- das Update für Vista kommen. Doch das warten muss nicht unbedingt sein.

Microsoft hat nun eine erste Betaversion von DX11 für Windows Vista veröffentlicht. Diese liegen auf den Beta Update Servern und sind somit nicht so einfach für normale User zugänglich. Doch TomsHardware hat nun eine Anleitung entwickelt wie man das Update trotzdem bekommt.

Dazu ist auch nicht viel Handarbeit nötig. TomHardware legt gleich noch ein Tool bereit, was 2 Registryeinträge automatisch ändert. Das ist nötig, damit Windows auf die Updateserver zugreifen kann. Jetzt einfach nur mal Windows nach Updates suchen lassen und warten. Der Rest geschieht von alleine.

Alles weitere in Bildern sowie das Tool findet ihr auch TomsHardware.

P.S.: Wie es scheint (so liest man jedenfalls in den Comments zu dem Artikel bei TH), funktioniert dieser Trick nur mit der englischen Version von Windows Vista. Schade, dann bleiben die deutschen User wohl im Regen stehen…

Ich falle fast vom Glauben ab… (Beckstein und die Killerspiele)

So meinte unser geliebter Günther Beckstein doch in einem Vortrag vor Seniorenpublikum:

Das Spiel Counter-Strike wurde von der US-Army entwickelt, um die Gewaltschwelle bei den Soldaten herabzusetzen. Derartige Spiele gehören nicht nur zensiert, sondern verboten!

Mit platzt bald echt der Kragen. Zum einen wäre an diesem Zitat zu bemängeln (und es gibt Einiges zu bemängeln), dass Counter-Strike -oder wie von uns Computer Freaks Chakas kurz CS genannt- keineswegs von der US-Army entwickelt wurde. Nein, das Spiel wurde von Valve entwickelt, die in keinerlei Kontakt zu der Army stehen (behaupte ich jetzt einfach mal). Mich würde mal interessieren, was Valve selbst dazu sagt… Nein, unser Becki meinte wahrscheinlich das Spiel Americas Army. Dieses Spiel wurde in der Tat von der Army entwickelt. Aber…

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Will Microsoft EA kaufen?

Huch, was geht denn da ab? Nach neuesten Gerüchten zu urteilen hat die Redmonder Softwareschmiede wohl angeblich vor, den Spielepublisher und Entwickler Electronic Arts zu schlucken. Xephir vom gleichnamigen Blog findet diese Nachricht eher erschreckend als schön. Er hat die Befürchtung, dass Lizenzen für hochgrad qualitative Spiele wie Bioshock an Microsoft gehen könnten und durch die Exklusivrechte dann dazu verwendet werden, um die Games für die XBox zu releasen. Ich persönlich fände das nicht so schlimm.

Microsoft hat neben der hauseigenen Konsole auch noch die Windows Plattform. Es könnte also sein, dass endlich mal wieder tolle Titel exklusiv für den PC erscheinen und den Markt dafür pushen. Microsoft selbst hat mal verlauten lassen, den PC als Spieleplattform wieder mehr zu etablieren. Ich fände das super. Denn der PC ist bei weitem die beste Konsole der Welt!

Darüber hinaus muss man auch sagen, dass viele Titel gute Titel von EA sowieso schon auf einer bestimmten Plattform etabliert sind. Da wäre zum einen Sims. Ich bin kein Sims-Fan, aber dieses Spiel wird weitgehend nur auf dem PC gezockt. Ebenso wie Crysis oder Command & Conquer. Letzteres soll mit Tiberian Twilight nun auch in die letzte Runde gehen.

Von daher darf man ruhig weiter gespannt sein, wie es mit der Geschichte weiter geht.

Schramberger Gymnasium will ‘Killerspielfreie Zone’ werden

Eigentlich heißt es: Am Sonntag sollst du ruhen. Ich dachte mir einfach mal mich gegen die göttlichen Prinzipien hinweg zu setzen. Wie ich gerade bei Project-Dragon’s Blog gelesen habe fordert das Gymnasium in Schramberg ein Killerspielverbot in den eigenen Hallen. Demnach ist es den Schülern nicht gestattet derartige Spiele mehr zu spielen. Die Begründung ist, dass man aufgrund des Versagens des Staates in dieser Beziehung selber Initiative ergreifen muss. Killerspiele sollten geächtet werden. Desweiteren sollen sich Eltern sich den Vortrag “Eine Generation online” anhören sowie sich generell mit den eigenen Kids auseinander setzen und herausfinden, was denn allgemein an den Ego-Shootern so reizvoll sei.

Ich finde das schon allerhand. Natürlich sollte man sich mit den eigenen Kindern auseinander setzen. Das ist bei vielen Familien auch dringend nötig. Aber diese Vorgehensweise löst keineswegs das Problem der Amokläufe.

Amokläufer sind Personen, die sozial ausgegrenzt werden (oder wurden?). Man muss das Problem anders angehen und mehr Schulpsychologen einsetzen, um soziale Missstände zu begleichen. In dem Artikel sagt die Schule selbst, dass Killerspiele ein Verstärker seien und kein Auslöser. Warum greift man das Problem dann nicht sofort an der Wurzel und versucht die sozialen Probleme zu lösen?

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