Games | Scatterd - Part 3

Archive for the ‘ Games ’ Category

Mass Effect 2 kostenlos downloaden! [Update!]

Ist das virales Marketing oder ein Systemfehler? Wenn man im EA Store die Mass Effect 2 Digital Deluxe Edition in den Warenkorb legt, bezahlt man für den Deal angeblich nur 0,00 €. Also nix, niente!

Die Frage ist natürlich jetzt, inwiefern man das Spiel downloaden darf. Falls es sich um einen Systemfehler handelt, kann EA das Geld zurückfordern, steht doch in den AGB:

“Wir behalten uns das Recht vor, den Preis und alle sonstigen in Zusammenhang mit unseren Produkten und Dienstleistungen gemachten Angaben jederzeit zu ändern. Sollten der auf der jeweiligen Website für ein Produkt oder eine Dienstleistung angegebene Preis oder sonstige relevante Angaben zum Zeitpunkt deiner Bestellung wesentliche Fehler enthalten, werden wir: (i) dir den korrekten Preis oder die korrekten Angaben per E-Mail mitteilen und (ii) dich bitten, den Kauf des Produktes bzw. der Dienstleistung zum korrekten Preis bzw. mit den korrigierten Angaben zu bestätigen. Gegebenenfalls werden wir dich auch darüber informieren, für welchen Zeitraum das Angebot oder der Preis ihre Gültigkeit behalten. Solltest du mit dem korrigierten Preis oder den korrigierten Produktangaben nicht einverstanden sein, werden alle bereits bezahlten Beträge in voller Höhe erstattet.”

[via Parkrocker]

Update: Der Fehler scheint mittlerweile gefixt worden zu sein. Das Spiel ist wieder für regulär 59 € erhältlich.

Ubisofts Spiele künftig ohne Kopierschutz, aber…

Brent Wilkinson, Chef der Abteilung Service and Production Planning bei dem Spielepublisher Ubisoft, ließ uns heute an einer Art kleinen Revolution auf dem Spielesektor teilhaben. Künftig werde man bei Ubisoft komplett auf die herkömmlichen Kopierschutzmechanismen wie StarForce oder SecuRom verzeichten und die Silberlinge ohne einen solchen Schutz pressen lassen. Auch das Spielen ohne eingelegtem Medium sei sogar möglich. Klingt ja alles ganz super. Was aber nicht so super ist, ist die erdachte Alternative. Denn ganz ohne einen Schutz will man die Spiele dann doch nicht ausliefern.

Ubisoft will von nun an auf das Internet setzen. So muss man bei der Installation das Spiel aktivieren. Installieren lassen sich die Spiele aber beliebig oft. Aber auch die Spielstände werden von nun an nicht mehr offline abgelegt, sondern online. Und zwar bei Ubisofts Servern, was im Klartext heißt: Habt ihr kein Internet, guckt ihr (im wahrsten Sinne des Wortes) in die Röhre. Eine Alternative dazu wird es voraussichtlich nicht geben. Wohnt ihr auf dem Land, könnt ihr nicht spielen (klar, es gibt Ausnahmen unter den Bauern).

Im ersten Moment als ich die News gelesen habe dachte ich: wow, geil. Endlich traut sich mal einer. Als ich mir aber die Konsequenzen daraus durchlies, kippte meine Stimmung wieder. Klar, über eine Aktivierung brauchen wir eigentlich nicht reden. Irgendein Schutz muss da sein. Und eine bloße Aktivierung klappt ja schnell. Möglicherweise gelingt die auch offline. Aber bitte, Savegames im Netz?

Die Idee dahinter ist schlichtweg simpel: Man hat von überall aus Zugriff auf die Spielstände. Aber was ist mit den Leuten ohne Netz? Will Ubisoft diese ganzen Zocker ausschließen? Möglicherweise war der Publisher da ein wenig der Zeit voraus. Es ist nicht so, dass es schon überall Internet gibt. Nein, das ist ganz und gar nicht so. Selbst ich habe (in der Stadt) lediglich DSL 3000. Klar, das reicht. Aber es ist nicht Stand der Dinge.

Um es mit Angies Worten zu sagen: Man wird sehen. Ich hoffe aber, dass sich Ubisioft damit nicht ins eigene Fleisch schneidet.

[via golem]

Grand Theft Auto: Chinatown Wars nun für den iPod touch und das iPhone erhältlich!

Ihr seid im Besitz eines iPod touch oder eines iPhones und liebt GTA? Dann ist diese App hier genau das richtige für euch:  GTA: Chinatown Wars.

Das Spiel ist identisch mit der Nintendo DS und Playstation Portable Version. Es wurde lediglich für die Applegeräte portiert. Und das sogar richtig gut! Im Appstore besitzt das Spiel ein 5-Sterne-Rating. Und die Grafik soll zudem besser als auf dem DS zu sein. Anscheinend hat sich das lange warten also gelohnt.

Wer die App erwerben will, der kann das für den (im Vergleich zu DS- und Portable-Spielen niedrigen Preis) von $9,99 im Appstore machen.

Das ist der GameRoom von Microsoft

C64-Spiele auf dem iPhone zocken

Ihr könnt euch von dem C64 nicht trennen und wollt auch unterwegs in den Genuss der alten Klassikergames kommen? Das ist jetzt kein Problem, wie der Superlevel-Blog beschreibt.

Alles, was ihr dafür braucht, ist -natürlich- ein iPhone, die C64-App (Emulator) und ein paar schöne Games. Alles weitere dazu findet ihr in dem verlinktem Artikel.

Crysis auf dem iPhone – Präsentation des onDemand Gaming Dienstes OnLive

Wieder ein Grund mehr, das Haus nicht  zu verlassen. Es ist mittlerweile Monate her, dass man von dem onDemand Streaming Dienst OnLive berichtete. Nun kommt man der finalen Phase immer näher, bis 2010 letztendlich der Dienst (vorerst in den USA) starten soll. Der Gründer und CEO von dem StartUp OnLive, Steve Perlman, hat nun im Rahmen einer 48 minütigen Demonstration den Dienst näher vorgestellt und demonstriert unter anderem auch, wie es nun auch möglich ist, mit dem iPhone Crysis zu spielen.

OnLive ist ein Gaming onDemand Service. Das Spiel wird im Grunde nicht mehr auf dem heimischen Rechner ausgeführt, sondern auf Servern. Der Endanwender erhält folglich nur noch das Bild des Spiels, das auf den Rechner gestreamt wird. Für ein verzögerungsfreies Spielvergnügen wurden Verträge mit AT&T gemacht, die auch in OnLive investiert haben. Durch ein verteiltes Servernetzwerk in den USA soll es nahezu überall möglich sein, einen Ping von 80 ms zu erhalten, was nach Aussage von OnLive dem Spielen auf dem hauseigenen Rechner sehr nah kommt und man keinen Unterschied feststellen könne, ob man nun das Spiel Zuhause ausführt oder per Streaming zockt.

Hier ist die Präsentation in ganzer Länge (48 Minuten):

http://www.viddler.com/explore/gamertagradio/videos/160/

Das Gaming-Unwort des Jahres 2009 ist…

Vor einigen Tagen berichtete ich über die Aktion von pcAction, bei der über das Gaming-Unwort des Jahres 2009 abgestimmt werden konnte. Gut, “Unwörter” in dem Sinne sind es, wie ProjectDragon ansprach, nicht wirklich. Es geht wohl eher um den Gaming-Begriff. Aber das ist jetzt nebensächlich. Das Ergebnis der Abstimmung wurde nun bekannt gegeben.

Gewonnen hat -wer hätte es anders vermutet- das Wort Killerspiel mit 35,22 %. Überraschend war dieses Ergebnis nicht wirklich, wird und wurde dieser Begriff oft fälschlicherweise von der Presse genutzt, um sich beim Mainstream beliebt zu machen.
Auf Platz zwei folgt “Zensursula” (7,86 %), dicht gefolgt von der Online-Aktivierung (7,55 %).

[via StigmaVideospiele]

World of Warcraft ist ein Killerspiel!

shoot 'em up - killerspiel
Image by cgre via Flickr

Direkt neben dem Stuttgarter Landtag haben sie einen Container aufgestellt. Sie sammeln Killerspiele wie “World of Warcraft”, “CounterStrike”, “Call of Duty”. Spiele, bei denen die Fetzen fliegen – Menschenfetzen, immer realistischer in der Darstellung. Man kann sie beim Aktionsbündnis abgeben, damit sie vernichtet werden.”

Das ist der O-Ton von einer Reportage bzw. einer Dokumentation über den schrecklichen Amoklauf von Winnenden, die vorgestern Abend um 21 Uhr in der ARD lief. Und es ist wiedermal ein gutes Beispiel für schlampigen Journalismus und Gamerhetze. Denn, hätten sich die Leute von der ARD mal richtig informiert, dann wüssten sie, dass bei World of Warcraft nicht die Fetzen fliegen. Auch, wenn man von Mr. T’s Werbung darauf schließen könnte. Dem ist nicht so. Liebe ARD-Schreiberlinge: Bei WoW (die freakige Abkürzung haben die Gamer World of Warcraft gegeben) handelt es sich um ein Online-Fantasy-Rollenspiel im Comiclook. Fantasy, Comic! Menschen haben dort nur sehr wenig zu suchen. Und realistisch ist ein Comic doch wohl nicht wirklich, oder? Sonst hätten meine Lieblinge der Warner Bros. -Schmiede schon längst die Häuser runterfallen müssen und das Meep, Meep-Vieh hätte schon längst geblitzt werden müssen.
Mal davon abgesehen gibt es auch weder in CounterStrike noch in Call of Duty zerfetzte Menschen. Aber die Sache geht noch weiter.

So wird gegen Ende behauptet, dass die U.S. Army Ego-Shooter einsetzt, um die Hemmschwelle der Soldaten herabzusetzen. Das sei eindeutig bewiesen worden und somit überhaupt nicht in Frage zu stellen. Zudem wird behauptet, dass Spieler, die viel spielen, auch aggressivere Spiele spielen.
Wie ihr euch denken könnt, ist das beides völliger Unfug. Fangen wir mit der letzten Behauptung mal an. Menschen, die viel spielen, sollen vorwiegend aggressive Spiele spielen. Das kann ich mir so nicht vorstellen. Was ist mit Sportspielen, Strategie- oder Rollenspielen? Nehmen wir mal Anno als Beispiel. Bei diesem Spiel ist eine Runde länger als bei einem Ego-Shooter, bei dem die Runden meist nur 5 Minuten dauern. Klar gibt es auch längerer Runden. In der Regel ist das aber nicht so. Bei Anno, einem Aufbauspiel, kann der Aufbau einer Stadt schon mal mehrere Tage dauern.
Kommen wir zu dem berühmten U.S. Army Argument, was immer gern genommen wird. Angeblich soll die Army Spiele einsetzen, um die Hemmschwelle herab zusetzen. Das ist schlichtweg völliger Unfug. Erstens Mal trainiert die Army das Schießen immer noch an realen Schießständen, da sie herausgefunden haben, dass es immer noch ein Unterschied ist, ob man real oder virtuell schießt (ja, ein normaler Mensch kann dazwischen unterscheiden!). Und zweitens gibt es weder Studien, die für eine Herabsetzung der Hemmschwelle sprechen, noch welche, die dagegen plädieren. Ein Auszug auf gamestudies:

Zusammengefasst sei hier festgestellt, dass die derzeit im Umlauf befindlichen Aussagen zur Reduktion der Tötungshemmung auf Arbeiten basieren, die einer üblichen wissenschaftlichen Kritik in keiner Weise standhalten können. Hier werden Militärsimulationen mit Computerspielen in einen Topf geworfen und Korrelationen kausale Zusammenhänge zugestanden, die teilweise an der Haaren herbeigezogen sind. Es handelt es sich hierbei ganz klar um einen Mythos auf Basis der Medieninkompetenz seiner Verbreiter.

Ihr seht also: Bei dem ARD-Bericht handelte es sich um übliche Hetze gegen Computerspiele. Solche, die wir schon seit Monaten hören. Wer sich den Bericht angucken will, der kann das hier tun (ab Minute 35 beginnt das Grauen).

[via StigmaVideospiele]

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DirectX 10 und 11 im Vergleich – Mein lieber Schwan!

Auf golem wurde ein Vergleichsvideo von DirectX 10 und DirectX 11 veröffentlicht. In dem Video wird besonders ersichtlich, wie beeindruckend sich die Tesselation von DX11 auf die Grafik auswirkt. Durch diese neue Technologie wirken die Objekte viel plastischer und somit realistischer als je zuvor! Schauts euch an:

Irre, oder? Der ein oder andere mag sich jetzt vielleicht sagen, dass manche Szenen in DX10 besser als in DX11 aussehen. Das mag auch stimmen. Fest steht aber, dass es sich hier um eine TechDemo handelt. Man möchte also die neue Technologie präsentieren. Im großen und ganzen finde ich aber, dass DX11 weitaus realistischer ausschaut, als DirectX 10. Wem die Auflösung bei der TechDemo zu grob war, der findet hier nochmals eine HD-Version des Unigine “Heaven” benchmark:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=bkKtY2G3FbU[/youtube]

pcAction sucht das Gaming Unwort 2009

Ich verweise an dieser Stelle gern mal auf die Abstimmung auf das Gaming-Unwort 2009 bei pcAction. Gewählt werden kann zwischen Begriffen wie Steam, Online-Aktivierung aber auch der schöne Begriff Killerspiel oder Zensursula ist dabei.

gaming unwort

Wenn ihr Lust habt, könnt ihr auch mit machen.

Hier gehts zur Abstimmung!

[via Stigma Videospiele]

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