Everyday Life | Scatterd - Part 2

Archive for the ‘ Everyday Life ’ Category

Frohe Weihnachten!

Im Namen des kompletten Ein-Mann-Teams von Scatterd wünsche ich euch eine frohe Weihnacht. Lasst es euch gut gehen und gut beschenken :)

Ein besonders herzlichen Gruß an meine Bloggerkollegen von ThePain, ProjectDragon, GeekLike und dem JUICEDblog. Macht weiter so, Jungs! :)

Amazons Kindle im Test

Die TAZ hat den eBook-Reader Amazon Kindle unter die Lupe genommen und ist nicht sehr begeistert von dem Gerät. Wer sich also einen eBook-Reader unter dem Weihnachtsbaum legen möchte, der sollte auch andere Geräte in die Entscheidung einbeziehen.

>> Hier gehts zum Test

Hol dir einen gratis Button mit deinen Vorsätzen für das Jahr 2010!

vorsatzUnd, schon Vorsätze für das Jahr 2010? Ich ehrlich gesagt nicht, ich halte nicht viel von solchen Sachen, weil ich mich ja eh nicht daran halte. Wer aber ein Freund von Zukunftsplänen ist und diese niemals aus den Augen verlieren möchte, dem kann jetzt geholfen werden. Auf vorgenommen.de kann man sich seinen personalisierten Button mit dem eigenen Vorsatz für das Jahr 2010 entwerfen. Und jetzt kommt das beste: Es kostet euch keinen Pfennig Cent! Auch der Versand und Druck kostet nichts. Nada, niente!

Ihr müsst euch aber beeilen: Wie es ausschaut, gibt es ein begrenztes Kontingent von 1000 Buttons. Wenn ihr mögt, könnt ihr mir eure Vorsätze 2010 auch in die Comments schreiben. Ich freu mich :)

Ein iPhone Konzert!

Das hat jedenfalls die Universität Michigan vor, wenn man dem folgendem Video Glauben schenkt:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=VXr9BqN4PfY[/youtube]

Die Premiere des Michigan Mobile Phone Ensemble (MoPho) soll schon übermorgen sein. Dabei sind die stolz darauf, nicht auf physische Instrumente beschränkt zu sein, sondern “interessante, seltsame und ungewöhnliche Dinge tun” zu könne. Jetzt werden sich manche vielleicht fragen: Ja, und wie macht man mit dem iPhone Musik, ohne es zu beschädigen? Ganz einfach: Mit der App Ocarina. Diese erzeugt Musikinstrumente auf dem iPhone, die dann mittels einer Berührung auf dem Touchscreens Töne erzeugen. Ganz unbekannt ist diese Applikation nicht, war sie doch 2008 unter den Top 20 der meistgeladenen Apps.

Ich bin jedenfalls gespannt. Das Projekt hört sich (<- Wortwitz?) ziemlich interessant an. Auch, wenn es wohl nur etwas für Nerds ist.

[via Basic Thinking]

Deutschland setzt Google die “Deutsche Digitale Bibliothek” entgegen

Google's secret new book-scanning technology
Image by Esthr via Flickr

Nachdem die deutsche Regierung Google verboten hat, Bücher einzuscannen und allen Internetusern bei Google Books zur Verfügung zu stellen, hat Deutschland sich jetzt eine alternative Lösung ausgedacht und will 2011 mit der Deutschen Digitalen Bibliothek voll aufblühen. Dabei soll dieses Portal die über 30.000 Bildungseinrichtungen in Deutschland vernetzen und neben Büchern auch Bilder, Archivalien, Skulpturen, Noten, Musik und Filme aus Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen online stellen. Urheber sollen dabei die Rechte an ihrem Werk behalten.

Ganz grob zusammen gefasst haben wir in Kürze also ein deutsches Google Books, was von unserer Steuergeldern finanziert wird. Ich frage mich allerdings, was die ganze Kiste bringen soll. Viel wichtiger wäre es, das völlig veraltete Urheberrecht zu reformieren, um den Weg für neue Technologien frei zu machen. Stattdessen will Deutschland ein eigenes Süppchen kochen und ein Portal alleine auf die Beine stellen. Google hätte die Bücher übrigens kostenfrei eingescannt.
Darüber hinaus ist das Portal der deutschen digitalen Bibliothek bestimmt nicht annähernd so übersichtlich und einfach zu bedienen wie Google Books. Wenn ich mir da z.b. die Seite des Bundesarchives für Bilder anschaue, wo irgendwo auch Bilder zu finden sein sollen, die einer Creative Commons Lizenz unterliegen, dann zweifel ich an dem “Quantensprung” Deutsche Digitale Bibliothek.

Blogger scheinen wohl die neuen Journalisten zu sein

Auf diesen Gedanken könnte man jedenfalls kommen, wenn man diese News hier auch TecZilla gelesen hat: Dürfen Zeitungen von Bloggern klauen?. In dem Artikel geht es darum, dass der Tagesanzeiger einen Artikel von TecZilla geklaut hat und ihn als eigene journalistische Leistung gekennzeichnet hat. Wohl bemerkt, der Wortlaut war fast identisch mit dem des Blogartikel. Auch die Überschrift war bis auf 2 Wörter gleich. Jetzt natürlich die Frage: Dürfen Zeitungen von Bloggern klauen?

Meiner Meinung nach ist diese Frage ganz leicht zu beantworten. Natürlich nicht. Im Falle einer Creative Commons Lizenz ist das verbreiten von BLogartikeln ja kein Problem. Trotzdem sollte immer die Quelle angeben werden. Falls die Artikel eines Blog aber unter einer strikten Lizenz stehen, die keinen Spielraum für Kopien lassen, so sollte für Zeitungen das gleiche gelten wie für Blogs: Kopierverbot.

Gratis Twitter-Wandkalender

Komisch, dass ich bisher von dieser Aktion noch nicht Wind bekommen habe. Dabei las ich doch gerade bei freetagger, dass die ganze deutsche Twitterwelt darüber bloggt. Gut, letztendlich ist es egal. Jetzt berichte ich ja darüber und sicher mir dadurch gratis einen Twitter-Wandkalender von der druckerei.

Worum gehts überhaupt? Bei der Druckerei hat man die Chance, einen Twitterwandkalender abzustauben. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist entweder (so wie ich) einen Blogpost über die Aktion zu veröffentlichen oder einen Tweet darüber zu posten. Bei der letzteren Möglichkeit kommt man allerdings in einen Lostopf und braucht noch ein bisschen Glück, um gezogen zu werden und den Kalender zu bekommen. Falls du einen Blogartikel schreibst, so bekommst du den Kalender auf jeden Fall.

Warum ich hier mitmache? Ganz einfach: Ich liebe Twitter und der Kalender ist einfach schick. Twitter hat sich bei mir schon längst in meinem täglichen Leben etabliert. Ich benutze es nicht nur für Web 2.0 Nerdstuff und sowas. Nein, auch über Ereignisse im Real-Life wird man blitzschnell informiert.

Ersteigere Strombergs Auto!

Im Rahmen der Aktion Stars&Charity versteigert Pro7 den “Dienstwagen” von Stromberg. Es handelt sich dabei um einen Subaru Legacy vom Baujahr 1992. Das ist der Wagen, mit dem Stromberg in der 4. Staffel immer von der Zweigstelle in Finsdorf in eine der Hauptstellen der Capitol fährt. Die Farbe des Wagens ist golden.

Ein besonderes Merkmal des Wagens ist sein permanenter Allrad-Antrieb und die mitgelieferten Winterreifen. Damit soll das Stromi-Mobil der Beschreibung bei eBay nach das perfekte Gefährt für den Winter sein. Desweiteren hat der Wagen leider einen kleinen Knick in der Stoßstange.

Wer das Auto haben möchte, kann hier mitbieten.

Creative Commons dem Bundestag erklärt

Street Creative Commons
Image by Giuli-O via Flickr

Eifrige Scatterd-Leser kennen mich: Ich liebe Creative Commons! Mittlerweile ist der Begriff in den Debatten so wichtig geworden, dass er nun offiziell dem Bundestag erklärt wurde. Schön auf Papier und so (für die Internetausdrucker). Ihr wollts auch lesen? Kein Problem.

Das einzige, was nun noch getan werden muss, ist, dass sich die Politiker das Formular auch durchlesen und -Achtung, wichtig!- verstehen. Denn ohne Verständnis nützt das alles nix.

Creative Commons im Gespräch

Deutschlandradio hat letzte Woche gleich 2 Beiträge zu Creative Commons abgeliefert. In dem ersten spricht Volker Tripp, Betreiber des Netlabels id.eology, wie Creative Commons die Vermarktung von Musik verändert.
Dieses erste Interview findet ihr hier.

Bei dem zweitem Beitrag geht es um die Frage, wie Creative Commons Künstler ihr Geld verdienen. In Anlehnung an die Frage, ob Künstler mit ihrer Musik Geld verdienen und überhaupt Geld verdienen wollen, wird auch noch die Frage geklärt, ob sich das ganze Konzept auch auf Filme übertragen lässt.
Den zweiten Beitrag findet ihr hier.

Beides auf jeden Fall sehr hörenswerte Beiträge. Ich werde sie mir heute mal im Bett anhören. Für alle diejenigen, die nicht genug bekommen von Creative Commons: Ich habe vor Wochen mal ein Interview mal mit der CC-Band Shearer gemacht und sie gefragt, was von CC zu halten ist.

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