Computer | Scatterd - Part 6

Archive for the ‘ Computer ’ Category

Windows 7 Tipp: Aus dem Explorer heraus im Internet suchen (Search Federation Provider)

Obwohl ich schon den RC von Windows 7 installiert hatte, ist mir wohl so manches Feature noch nicht aufgefallen. Da wären zum Einen die Search Federation Provider. Mit Hilfe dieser Funktion ist es möglich z.B. bei Google direkt aus dem Explorer heraus zu suchen. Oder bei Youtube. Oder Bing. Egal, ihr müsst dazu nur den zugehörigen Search Provider installieren. Das ganze sieht dann so aus:

Search Federation Provider

Die Liste der Suchanbieter lässt sich ohne Probleme erweitern. Eine kleine Liste mit Suchanbietern findet ihr bei den sevenforums. Einfach den Anbieter anklicken und schon wird er dem Explorer hinzugefügt.

Mehr als 10 Gründe, zu Windows 7 zu wechseln

Gerade bin über Twitter auf einen Artikel von Andrew Burgess gestoßen. In seinem Post beleuchtet er das neue Betriebssystem aus dem Hause Microsoft und gibt 12 Gründe an, warum sich das Upgrade lohnt. Angefangen von der Superbar bis hin zum neuen Taschenrechner (ohne Witz, der ist super-vielseitig geworden!) ist alles dabei. Schaut euch den Artikel mal an…

10+ Reasons Why you Should Definitely Upgrade to Windows 7

Windows 7 Final: Ein erster Bericht

Windows 7
Image via Wikipedia

Heute ist es endlich soweit: Wir schreiben den 22. Oktober des Jahres 2009. Windows 7 erscheint endlich in den Läden und ist ab sofort für Endkunden erwerbbar. Ich hatte, wie viele andere Nutzer wahrscheinlich auch, vorher den RC installiert und konnte es gar nicht erwarten endlich die Final in den Händen zu halten, denn: Selbst der RC war so ausgereift, dass mit das Betriebssystem in den knapp 5 Monaten in denen ich es installiert hatte, kein einziges Mal abgeschmiert ist. Außerdem war ich einer der Glücklichen, die die Chance hatten, einen Windows 7 Vorverkaufscoupon zu ergattern. Das heißt, ich konnte Windows 7 für 50 € erwerben. Wer sich noch erinnern kann: Die Coupons waren auf 1.000.000 Stück weltweit begrenzt. Bei Amazon Deutschland waren sie innerhalb von 7 Minuten ausverkauft. Glücklicherweise hatte ich in meinen örtlichem MediMax mehr Glück. Wie auch immer, hier ist mein erster Bericht zu Windows 7. Weiterlesen

Kulturflatrate – Ja oder Nein?

Gerade bin ich durch den Netzpolitik Blog auf ein Interview auf telemedicus gestoßen. In dem Interview mit Till Kreutzer geht es um das Urheberrecht und die Informationsgesellschaft. Letztendlich kommt man auch auf das Thema Kulturflatrate zu sprechen. Diese wäre der Meinung von Dr. Kreutzer wohl die idealste Lösung für die derzeitigen urheberrechtlichen Probleme.

Zunächst einmal: Was ist überhaupt eine Kulturflatrate? Mit Kulturflatrate bezeichnet man eine Abgabe jedes Bürgers an den Staat. Durch diesen von jedem Bürger des Landes gezahlten Betrag wird im Gegenzug dazu das Tauschen von Musikstücken oder Filmen in Tauschbörsen legal. Die Kulturflatrate zieht also grundlegende Änderungen im Urheberrecht mit sich. Weiterlesen

Neues von Kaspersky: Eugene verteidigt seine Statements

Es gibt neues vom “Kaspersky”-Fall: Eugene Kaspersky hat im firmeneigenen Blog seine Aussagen gegenüber ZDnet Asia bekräftigt. Jetzt kommt er mit dem Argument, dass man doch auch nicht im Flugzeug anonym reisen kann und demnach Internetpässe zu Präventionsmaßnahmen cyberterroristischer Anschläge dringend nötig seien.

Also sorry, aber da vergleicht der Herr ja wohl Äpfel mit Birnen. Kann ich im Internet jemandem durch eine Bombe oder durch einen Absturz umbringen? Im Gegenzug kann ich genauso gut sagen, dass ich doch auch mit der U-Bahn oder dem Bus anonym fahren kann (nein, dass ist kein Aufruf an die Regierung!).

Hier hat sich Kaspersky deutlich verzettelt und sollte dringend die Aussagen richtig stellen. Denn ein Aufruf zur Überwachung ist genau das, was ich von einer Firma, die Sicherheitssoftware entwickelt, nicht erwarte.

Was’n ditte für ne Maus: Apples Magic Mouse

Man mag ja über Apple sagen was man will, aber deren Produkte faszinieren immer durch eine gehörige Portion Ästhetik und Innovation. So auch eines der neusten Produkte, das heute gelauncht wurden. Es handelt sich dabei um eine Maus. Aber keine stinknormale Maus. Wie wir Apple kennen, muss diese Maus das gewisse Etwas haben. So verfügt das neueste Exemplar nicht mehr über physische Tasten. Vielmehr besitzt das Mäusle über die gesamte obere Oberfläche ein Touchpad. Die alten “Klick”-Tasten sind also nicht mehr nötig. Mehr noch: Da die Oberfläche als Touchpad fungiert, sind Fingergesten möglich. Ein Striff von links nach rechts und es geht ein Bild weiter in der Bildergalerie. Und vice versa natürlich. Das sind aber nur 2 Gesten. Es sind noch viel mehr möglich!

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Microsoft verschenkt Buch über Windows 7!

Ihr kauft euch Windows 7 oder habt dies schon getan und wisst aber noch nicht so genau, worauf ihr euch da einlasst? Kein Problem, denn Microsofts hauseigener Büchershop verschenkt nun das Buch “Windows 7 – Auf einen Blick”, dass jedem Einsteiger bei Problemen zur Seite stehen sollte. Das Buch kostet eigentlich 10 Euro.

In dem Buch werden alle Aufgaben bebildert beschrieben und maximal innerhalb einer Doppelseite gelöst. So sollte jedem Laien beste Hilfe geleistet werden. Inhaltlich befasst sich das Buch mit:

  • Programme und Mini-Anwendungen
  • E-Mails senden, Termine planen, im Web surfen
  • Fotos, Musik und Videos organisieren, Spiele spielen
  • CDs und DVDs brennen und eigene Filme erstellen
  • Drucker einrichten und ein Heimnetzwerk erstellen
  • Sicherheit verbessern und Windows 7 optimal einrichten

Für die grundsätzlichen Dinge ist also gesorgt. Wer das eBook haben möchte, der muss sich auf folgender Seite mit einer eMail anmelden. Daraufhin erhält man eine E-Mail mit dem Downloadlink zu dem ca. 30 MB großen Buch. Viel Erfolg!

Kaspersky: Keine Anonymität im Netz! – WTF?

Ich falle wieder fast vom Glauben ab. Da sagt der “Co-founder and CEO” von dem Sicherheits-”Spezialisten” Kaspersky doch tatsächlich in einem Interview mit ZDnet Asia, dass es im Internet keine Anonymität geben sollte. So äußerte er sich zu der Frage, was er an der Sicherheits-IT Branche ändern würde mit dem lapidaren Satz: “Internet design–that’s enough.”
Es konnte ja noch keiner ahnen, was er genau meinte. Das wurde erst bei der nächsten Frage deutlich. Dort äußerte er sich sehr kritisch gegenüber der derzeitigen Situation des Internets. Im Original sagte er:

There’s anonymity. Everyone should and must have an identification, or Internet passport. The Internet was designed not for public use, but for American scientists and the U.S. military. That was just a limited group of people–hundreds, or maybe thousands. Then it was introduced to the public and it was wrong…to introduce it in the same way.
I’d like to change the design of the Internet by introducing regulation–Internet passports, Internet police and international agreement–about following Internet standards. And if some countries don’t agree with or don’t pay attention to the agreement, just cut them off.

Quelle: ZDnet

Im Klartext: Der Entwickler einer Sicherheitssoftware, dessen Aufgabe es im allgemeinen auch ist, die Privatsphäre des Users zu schützen, meint, dass jeder User im Internet genau identifizierbar sein sollte und einen Internetpass haben sollte. Das muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen. Warum sagt der Mann so etwas? Hat er seinen Job nicht richtig verstanden? Hat er generell eine andere Auffassung von Sicherheitssoftware? Oder will er gegenüber China (wohlgemerkt das Interview ist in der ZDnet Asia) positiv äußern, um seine Produkte dort verscherbeln zu können?

Ich weiß auf jeden Fall nicht mehr, ob ich überhaupt noch Software von Kaspersky installieren werde.  Bisher hatte ich (aufgrund der Aktion von Computerbild) nur Sicherheitssoftware von Kaspersky auf dem Rechner. Das wird sich aber nun ändern. Ich steig um.

Das komplette Interview könnt ihr euch hier durchlesen.

Elektronischer Reporter – Zukunft des Journalismus: Die Selbermacher

Es ist eine neue Folge des elektronischen Reporters erschienen, die die Zukunft des Journalismus aufzeigt. Eine kleine Beschreibung, aus der Website entnommen:

Früher war die Berufsdefinition einfach: Wer für eine Zeitung schrieb – egal ob Kinokritiken oder politische Kommentare – war ein Journalist. Kinokritiken und politische Kommentare werden im 21. Jahrhundert jedoch auch zunehmend von Amateuren publiziert, die nicht auf der Gehaltsliste der Medienhäuser stehen. Nachrichten und persönlich relevante Informationen verbreiten sich blitzschnell über soziale Netzwerke und Feeds. Das “klassische” Nachrichten-Portal wird immer unwichtiger.

Elektrischer Reporter – Zukunft des Journalismus: Die Selbermacher

CryEngine 3 – mein lieber Schwan!

So eben habe ich mitbekommen, dass die CryEngine 3 fertig gestellt wurde. Wer jetzt dumm fragt Ähh, HeulEngine?, dem lege ich folgenden Worte ans Herz: Bei der CryEngine handelt es sich um eine Spielengine der Firma Crytek, die ihren Sitz in Frankfurt hat. Die CryEngine hat vor einigen Jahren schon für Furore gesorgt, als das Spiel FarCry auf dem Markt kam. Damals die beste und zukunfsweißendste Grafik, die auf dem Markt war! Auch wenn eine heutige Rechenmachine über die Spezifikationen nur müde lächeln kann, so war es damals wohl eine Augenpracht.Wie gesagt: damals. Heutzutage ist das natürlich Peanuts.

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