- Werbung -
Allgemein | Scatterd

Archive for the ‘ Allgemein ’ Category

Zensiert die Killerspielseiten!

Achja, Twitter ist schon eine Nette Sache. Meldungen verbreiten sich dort so schnell wie die Pest. So bin ich heute auf einen Post von Florian Sander auf den Abgeordneten Thomas Strobl aufmerksam geworden, der auf abgeordnetenwatch.de gesagt hat:

In jedem Fall sollte aber meines Erachtens in der Debatte, welche Maßnahmen zur Gewaltprävention ergriffen werden, die von den Bundesministern von der Leyen und Schäuble vorgeschlagene Sperrung von kinderpornografischen Seiten im Internet mit Blick auf Killerspiele neu diskutiert werden.

Anders formuliert heißt das nichts anderes, als dass er dafür plädiert, Seiten zu sperren, die sich mit Killerspielen wie CounterStrike oder Call of Duty beschäftigen.

Ich will jetzt nicht neunmalklug daher kommen, aber war es nicht das, was die Kritiker von den Internetsperren befürchteten und wofür Franzi Heine die ePetition (die übrigens diese Woche ausläuft!) erstellt hat? Insofern hat sich die Regierung doch selbst ins Bein geschossen, indem sie die Befürchtungen gerade bestätigt hat.

Mehr bleibt hier glaube ich nicht zu sagen. Den Rest kann man sich selber denken. Meiner Meinung nach gehören lieber ein paar Politiker zensiert.

Juhu, ich habe gewonnen!

Mensch, Mensch, Mensch… seit 8 Tagen ist hier kein Beitrag mehr geschrieben worden. Das lag zum einen daran, dass ich schulischen Stress hatte (und der Bildung erlasse ich freundlicherweise den Vorrang) und zum Anderen habe ich meine freie Zeit damit verbracht, endlich mal GTA IV durch zuzocken.  Gut, wenn man es genau nimmt, habe ich erst die Storymissionen durch. Ich war nämlich ziemlich erstaunt, als bei meinem Fortschritt 65 % stand. Da fehlen also noch 35 %. Die bekomme ich, wenn ich die ganzen Tauben in der Stadt entdecke oder z.B. die ganzen Bürgerwehrmissionen mache (Verbrecher fangen, etc.).

Letztendlich ist GTA IV, sofern es mal läuft, eigentlich ein ganz nettes Spiel. Gut hier und da gibt es Verbesserungen. So sind z.B. die Schatten ziemlich körnig und auch das vielfach angesprochene Anti-Aliasing fehlt. Dass Letzteres fehlt, ist übrigens kein Versehen von Rockstar. Vielmehr wurde eine bestimmte Rendermethode verwendet, die es nicht ermöglicht die Kanten zu glätten. im Gegenzug dazu ist es mit der Engine möglich sau viele Lichter darzustellen. Und Lichter gibt es in GTA genug. Also ist dieser Punkt ganz verschmerzbar.

Zum Ende hin wird man als Niko nochmal vor eine schwere Entscheidung gestellt: Rächt man sich an Dimitri oder holt man sich eine viertel Million Dollar durch einen Drogendeal? Ich habe mich in diesem Fall für das Geld entschieden, habe aber vorher noch gespeichert, wodurch ich die Möglichkeit habe, die andere Variante ebenfalls zu spielen. :)

Welches Spiel nehme ich mir als nächstes vor? Mal sehen… :)

Übrigens: Wer ein paar Bilder von meiner Karriere in Liberty City betrachten möchte, kann dies auf meinem XFIRE-Account tun. Ich habe dort ein paar Bilder von GTA IV hochgeladen.

Project Natal – Microsofts Geniestreich gegen die Wii?

Vor einer Stunde bin ich erst aufgestanden und habe schon eine spektakuläre News für euch. Es handelt sich um das “Project Natal”, dass von Microsoft auf der E3 in Los Angeles präsentiert wurde. Bei Project Natal handelt es sich um ein Eingabegerät für die XBox 360, dass aus einer Kamera, einem Tiefensensor sowie Raummikrofonen besteht. Mittels dieser 3 Komponenten wird es möglich sein, seinen eigenen Körper in den Fernseher zu quetschen und damit zu interagieren. Dabei ist der große Unterschied zu anderen kameragestützten Eingabegeräten, dass bei Project Natal 3D-Bewegungen erfasst werden.

Darüber hinaus ist das System in der Lage, Veränderungen der Stimmlage wahrzunehmen sowie überhaupt Sprachbefehle anzunehmen, wie man in dem obrigen Video sehen kann. Weiterhin kann das System den eigenen XBox Avatar der Person zu ordnen, die gerade vor dem Fernseher steht. Alles vollautomatisch! Ein anderer Controller scheint dann auch nicht mehr nötig zu seien, denn alle andere Aktivitäten, wie z.B. das Scrollen durch das LIVE-Menü wird ebenfalls mittels Bewegungen oder Sprachausgabe realisiert.

Hier noch ein Video von der E3 Präsentation, wo eindrucksvoll präsentiert wurde, was das System alles kann:

Wenn das System so funktioniert, wie auf den beiden Videos und falls Microsoft wirklich seine Versprechen dahingehend halten kann, so könnten die Redmonder eine kleine Revolution im Wohnzimmer einläuten. Ich für meinen Teil finde das schon sehr beeindruckend!

Play’D startet – Bunch.TV stellt erste Folge online

Gestern wurde die erste Folge von der neuen Gaming-Sendung PLAY’D des Internetsenders Bunch.TV online gestellt. In dieser Sendung finden die zwei Ex-GIGA’ner und Netzreporter Vio und Colin Platz und führen durch die Show. Doch eine normale Gamingsendung ist das keineswegs. So soll die Themenspanne soll bis hin zum Thema Gaming als Lifestyle gehen. So werden unter anderem Prominente Menschen befragt, was sie denn von Computerspielen halten, ob und was sie zocken.

Weiterlesen

Battleforge in der F2P-Variante im Test!

Wie neulich bekannt geworden ist, hat EA dem Spiel Battleforge eine F2P Version hinzugefügt. Man ist nun also in der Lage, das komplette Spiel inklusive allen Features zu downloaden und zu zocken. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und habe mir sofort den Clienten gezogen. Der wiegt knapp 2.6 GB und war dank der flotten EA-Server recht schnell auf meinem Rechner. Also los, auf geht’s! Weiterlesen

Wer ist denn jetzt der Sündenbock? Killerspieler oder Schützen?

Als ich heute die Zeitung aufschlug, sprang mir ein interessanter Artikel ins Auge, den ich natürlich sofort lesen musste. Es ging in dem Artikel um die Verschärfung des Waffenrechts, was bei einigen Schützenvereinen und Sportschützen natürlich auf wenig Anklang stößt. So sind viele sehr empört darüber und meinen, dass nun sie die Sündenböcke für die Amokläufe seien und dass es schwarze Schafe doch immer gäbe, unabhängig davon, ob das Waffengesetz nun verstärkt werde oder nicht. Bis hier hin erst einmal.

Ich finde das schon recht amüsant. Euch ist doch sicher auch noch die Killerspieldebatte im Kopf, oder? Dort wird vor allen der virtuelle Gebrauch der Waffe angekreidet. Es geht sogar soweit, dass “Killerspiele” ganz vom deutschen Markt verschwinden sollen. Viele, auch bestimmt die Schützenvereine, fanden diese Änderung sicherlich wünschenswert. Bloß reagieren selbige, die vorher noch fleißig die CDU gewählt haben, sehr sensibel darauf, wenn man ihnen ihre reale Waffe wegnimmt. Das ist einfach nur köstlich anzusehen.  :)

Doch was sieht das neue Waffengesetz denn eigentlich vor? Unter anderem werden verdachtsunabhängige Kontrollen vorgenommen. Das heißt es wird nachgeguckt, ob die Waffen zu Hause richtig weggesperrt wurden. Das halte ich für eine sehr sinnvolle Änderung, auch wenn es ziemlicher Zufall ist, dass man mal einen “ernsten” Fall findet. Dennoch eine gute Möglichkeit. Denn: Es kann auch noch so viel kriminelle Energie vorhanden sein, wenn der Schrank zu ist, ist er zu. Dann gibt es keine Schüsse. Gut, der Amokläufer von Winnenden kannte die Kombination des Waffenschrankes, aber dafür sollen auch biometrische Sperren für die Schränke eingeführt werden.

Letztendlich finde ich es wirklich amüsant, wie nun der Schützenverein reagiert. Wie oft wurde denn schon auf Computerspielern rumgehackt? Wie oft wurden Wir schon kriminalisiert? Etliche Male! Deshalb finde ich es ziemlich lahm und enttäuschend, dass sich die Schützenvereine erst einschalten, wenn sie selbst betroffen sind. Aber so ist eben der Mensch, wie ich letztens in den Pädagogikstunden gelernt habe als wir die Kriminalitätstheorien durchgenommen haben. Aber das ist ein anderes Thema.

Ich für meinen Teil finde aber auf jeden Fall, dass das Waffenrecht verstärkt werden sollte. Denn schließlich muss man sich die Frage stellen, was schlimmer ist: virtuelles Schießen oder reales Schießen?! Ganz klar die reale Ballerei! Die Amokläufer haben größtenteils ihre Waffen aus Schützenvereinen. Und nicht aus Computerspielen!

Battleforge gratis!

Wie ich gerade gelesen habe, hat EA eine kostenlose Version des Strategiespiels Battleforge released. Diese Play4Free Spiele kannte man bisher nur von Battlefield Heroes, einen kostenlosen Comic-Shooter. Nun reiht sich auch Battleforge in die Reihe der P4F Spiele ein.

Dabei wird Spielern der kostenfreiem Variante keine Blockade vorgeschoben, sondern sie haben ebenfalls Zugang zu alles Communityfunktion und Szenarien, zur Kampagne Renegade sowie 32 Trading Cards. Dennoch wird es möglich sein, sich mit echtem Geld weitere Karten zu kaufen.

Insgesamt ist das ein feiner Schachzug von EA. Ich nehme an, dass das Spiel auch weiterhin durch ingame Werbung finanziert wird. Aber wenn diese gut platziert ist, sehe ich kein Problem darin. Super EA!

Den Clienten könnt ihr hier laden.

Jumplist für den Firefox

JumpistBisher nutzt der Browser aus dem Hause Mozilla noch nicht das neue Feature Jumplist von Windows 7. Diese zeichnen sich z.B. dadurch aus, dass man die am häufigsten besuchten Website oder bestimme “Lieblingswebsites” anzeigen lässt. Bisher unterstützen nur wenige Programme unter Windows 7 dieses Feature, darunter unter anderem der Internet Explorer aus der Redmonder Softwareschmiede Microsoft.

Doch diese Funktion lässt sich für den Firefox ganz einfach nachrüsten. Möglich macht dies das Programm Winfox, dass den Firefox um die nützliche Funktion erweitert. Wenn man das Programm installiert hat, listet es in der Jumplist die 15 am häufigsten genutzen Webseiten auf. Zudem lässt sich ein neuer Tab öffnen und bestimmte Favoriten anpinnen.

Downloaden könnt ihr das Programm für 32- sowie 64-Bit hier.

Es kommt halt darauf an, wie man die Frage stellt…

Dem ein oder anderen fleißigen Netzbesucher wird wahrscheinlich der Artikel einer bekannten Tageszeitung über eine Umfrage aufgefallen sein. In diesem Artikel stand geschrieben, dass die Mehrheit der deutschen Bundesbürger für die Sperrung von Internetseiten mit kinderpornografischen Inhalten sei. Sogar die deutsche Kinderhilfe ist für einen einfachen Vorhang.

Wie nun eine weitere Umfrage ergeben hat, ist die Mehrheit der Deutschen doch nicht für solche virtuellen Stopschilder. Oh Gott, 80 Millionen Pädophile! Die sind bestimmt auch noch gleichzeitig Terroristen! Nein, also bei den Pädophilen kann ich euch beruhigen. Es gibt nicht 80 Millionen Kinderschänder in Deutschland. Lediglich ein paar Menschen, die wohl nur von ihrem populistischen Falschmeldungen leben können. So war es auch bei der ersten Umfrage. Die Frage hieß dort:

Die Bundesregierung plant ein Gesetz zur Sperrung von kinderpornografischen Seiten im Internet. Kritiker befürchten eine Zensur und bezweifeln die Wirksamkeit solcher Sperren. Befürworter betonen dagegen, dass solche Sperren eine sinnvolle und wirksame Maßnahme gegen die Verbreitung solcher Bilder sind. Wie sehen Sie das: Sind Sie für ein Gesetz zur Sperrung kinderpornografischer Seiten im Internet oder dagegen?

Ist doch klar, dass man bei einer solchen Frage mit JA antwortet oder? Das ist in etwa so, als wenn ich Fragen würde, ob ihr gegen Raubüberfälle oder gegen Terroristen seid. Wenn ich allerdings dann frage, ob ihr im Zuge der Eindämmung der terroristischen Handlungen, für die Einführung von sehr strenger Überwachung und Kontrollen seid, die die Beschränkung der Privatsphäre miteinbezieht, würde die große Masse mit NEIN antworten. Und so war es auch. Die zweite Umfrage hieß:

Der Zugang zu Internetseiten mit Kinderpornografie sollte durch eine Sperre erschwert werden, das reicht aus, auch wenn die Seiten selbst dann noch vorhanden und für jedermann erreichbar sind.

So antwortete ein Großteil der Deutschen auf diese Frage, dass die Inhalte gelöscht werden und nicht nur durch einen Vorhang verdeckt werden sollen.

Für mich wieder ein klarer Beweis dafür, wie manipulierbar Meinungsumfragen doch seien können. Dennoch bin ich beruhigt, dass die meisten Deutschen noch klar denken können und gegen Netzsperren sind.

Neue Logos für Google

Google führt neue Logos für seine Dienste ein. Da legst di nieder, whoa? Naja, also so spektakulär ist das nun auch wieder nicht. Es hat sich eigentlich fast gar nichts verändert. So bleibt das normale GOOGLE-Logo erhalten, bloß der Schriftzug für die Zusatzdienste ist nun blau und direkt neben dem Google Logo.

Quelle: Winfuture

Quelle: Winfuture

Creative Commons License