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Allgemein | Scatterd

Archive for the ‘ Allgemein ’ Category

Microjobs: Lohnt sich das überhaupt?

Im Moment sind sie in aller Munde: Microjobs. Dabei handelt es sich um eine noch kleinere Form von Minijobs, die zumeist online erledigt werden oder für die man mindestens ein Smartphone benötigt. Es gibt verschiedene Konzepte, aber in der Regel funktioniert das Rahmenprinzip immer gleich: Firmen treten an die Microjobs-Website mit einen Auftrag heran. Der Auftrag an sich wird in viele kleine Puzzleteile zerlegt, von denen jedes Puzzleteil von einem User erledigt werden kann. Am Ende wird das Puzzle dann quasi wieder zusammengefügt und der Auftrag wurde erledigt. Bei den Microjobs handelt es sich meist um Transkriptions-Jobs (Übersetzung eines Videos/Audios in Textform), Kategorisierung oder Sonstiges, was nicht viel Know-How benötigt. Eines haben alle Anbieter aber gemeinsam: Man bedient sich einer Crowd, einer großen Nutzerbasis, die die Arbeit übernimmt.

Die interessanteste Frage von allen ist natürlich: Was verdient man dort eigentlich, bei diesen Microjobs? Tja, das ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Deshalb stelle ich euch hier mal ein paar Dienste vor.

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Erinnerung: Palm Pre für 150 Euro bei Pearl

Der ein oder andere weiß sicher schon darüber Bescheid: Das Versandhaus Pearl verkauft gerade den Palm Pre für gerade einmal 150 Euro. Nicht viel für ein Smartphone, das noch vor einigen Wochen sehr viel mehr Kohle gekostet hat. Nachdem Palm dann aber so gut wie pleite war und HP sich die Firma unter den Nagel gerissen hatte, wusste man wohl mit den vielen produzierten Pre’s nichts mehr anzufangen.

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Neuer Wikileaks-Leak eher amüsant, als spektakulär … oder vielleicht doch?

Der Leak ging ja gut los: Durch eine Logistik-Panne hatte ein Kiosk in Basel schon die SPIEGEL-Ausgabe von morgen zum Verkauf angeboten. Zu lesen soll der neue Leak der Whistle-Blower Plattform Wikileaks sein, und zwar die Depeschen der Amis. Also die Berichte darüber, wie Amerika die Welt sieht – und deren Politiker. Auch von Deutschland. Und unser guter Westerwave kommt dabei gar nicht gut weg.

Insgesamt muss man aber sagen, dass der Leak nicht gerade “knallt”, wie zum Beispiel das Irakvideo oder gar die unzähligen Dokumente. Und obwohl der Umfang dieses Leaks wohl größer sein soll, als der Vorige, ist er nicht sehr viel spannender. Meiner Meinung nach. Ich finde es eher lustig und amüsant, wie das US-Außenministerium unsere Politiker bewertet. Westerwelle zum Beispiel sei sehr kritisch und nur Außenminister, weil das Amt sich an den Posten des Vizekanzlers bindet. Merkel dagegen sei der bessere Ansprechpartner. Autsch!

Wobei, eigentlich… war das nicht schon längst bekannt? Besonders durch seinen “Es ist Deutschland hier”-Auftritt war doch klar, dass der FDP-Hauptmann nicht der beste Mann für das Amt des Außenministeriums ist. In dem Aspekt ist es doch eher amüsant, dass die USA das genau so sieht. Das Peinliche ist nur, dass die Meinung der Amis nun öffentlich wird und die FDP dadurch nicht gerade in einem besseren Licht erscheint.

Alles andere ist bislang leider nicht so spektakulär: Obama punktet in Europa nicht so, Merkel ist wohl “pragmatisch” und Seehofer hat einen begrenzten Horizont. Wo ist der Skandal?

[via Daniel Bröckerhoff]

UPDATE!

Wie unten in den Kommentaren zu lesen, gibt es im SPIEGEL wohl ein 30-seitiges Dossier.

Unter anderem sollen dort Putin und die Georgien-Krise, israelische Spione, die Iran-Atombombe, das Verhältnis USA-Türkei, Ausspähungen von Ban Ki Moon zur Sprache kommen.

[via Daniel Bröckerhoff]

Blu-ray überspringen? Nicht mit mir.

Gerade eben blätterte ich durch meinen RSS-Reader. Das ging eigentlich auch ziemlich flott, Sonntags ist ja meistens nicht so viel los in der Blogwelt. Aber um einen Artikel auf Basic Thinking konnte ich nicht vorbei: Basic Flashback: Und wenn wir Blu-ray einfach überspringen?. Grob zusammengefasst geht es darum, dass die optischen Speichermedien langsam aufgrund des Breitbandausbaus und der dadurch immer mehr aus dem Boden schießenden Streamingdienste aussterben. Warum also noch auf Bluray-Player setzen und nicht sofort gänzlich auf die ziemlich wertvoll aussehenden Scheiben verzichten?

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Das First Else ist Geschichte – Entwicklung wird eingestellt

Es gibt leider traurige Nachrichten für die Freunde des Emblaze First Else Smartphones: Da es Schwierigkeiten mit dem Lieferanten gibt, wird die Entwicklung des Handys eingestellt. Darüber hinaus waren die Entwickler nie so ganz zufrieden mit dem eigenen Produkt.

Das First Else ist besonders durch die innovative, neue Steuerung aufgefallen. Das Menü hatte eine Fächerstruktur, sodass man jeden Unterpunkt und jede Funktion des Telefons mit dem Daumen erreichen konnte. Möglich machte das eine abgeänderte Linuxversion, die das Smartphone antrieb.

Da ist das First Else  also Geschichte. Schade eigentlich, hatte ich es doch in den geheimen Kreis meiner Favourites mit aufgenommen. Darüber hinaus hat die Entwicklung Emblaze bis dato 40 Millionen Dollar gekostet. Eine ganze Stange Geld, wenn man bedenkt, dass das Projekt einfach fallen gelassen wird.
Und was macht die Firma nun? Man will weiter an dem OS weiter arbeiten, sodass man mit Lizenzierungen Geld einfahren kann. Zugegeben: Die Steuerung war genial, auch,wenn lediglich Rechtshänder damit konform gehen. Entwicklungen im Hardwarebereich wird es bei Emblaze nicht mehr geben.

Eat.ly – Essen im sozialem Dienst

Interessiert sich eigentlich irgendjemand während der Fussball Weltmeisterschaft, was ich hier schreibe? Na ich hoffe schon, denn heute möchte ich euch mal ein neues social Network vorstellen, was ich bei netzwertig aufgegriffen habe und auf den Namen eat.ly hört. Es geht, wie der Name schon vermuten lässt, bei dieser Seite ums Essen.

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iPhone 4 Retina-Display Test

Ja, es wurde viel über das iPhone 4 gesprochen in den letzten Tagen. Ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass ich das neue iPhone jetzt nicht überragend finde. Es haut mich einfach nicht vom Hocker. Einzig und allein das sehr hochauflösende Display finde ich super. Eine solche Auflösung hat man bisher noch nie in einem Display verbaut gehabt. 960×640 Pixel fasst das Display um genau zu  sein. Multipliziert man  diese Zahlen, kommt man auf insgesamt 614.400 Pixel, auf 3.5 Zoll! Da fragt sich der ein oder andere natürlich, wie das geht. Im Prinzip ganz easy: Man macht die Pixel kleiner und bekommt so mehr auf eine Fläche. So fasst ein Zoll auf dem iPhone 326 Pixel. Das Auge kann (auf einer “normalen” Entfernung) 300 Pixel pro Zoll wahrnehmen. Überträgt man diesen Gedanken auf das neue iPhone, wird einem schnell klar, dass unser Auge so nicht mehr die Lücken zwischen den vielen Pixeln wahrnehmen kann.

Ich habe bei PCWorld 2 Aufnahmen gefunden, die das Display des alten und das Display des neuen iPhone zeigen und vergleichen.

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Shirt4Link – Ein T-Shirt für lau!

Ich habe ja lange überlegt, ob ich bei dieser Aktion mitmache, da ich mich irgendwie auch nicht entscheiden konnte, welches T-Shirt ich nehmen soll – die Auswahl guter Motive ist so groß. Ihr wisst nicht wovon ich spreche? Na von der Shirt4Link Aktion von 3dsupply. Das ist der Shop, von dem ich schon einmal T-Shirts geschenkt bekommen habe, als ich die Idee des Motives “Bud Spencer & Terence Hill – Weltkulturerbe” eingeschickt habe (ist nun übrigens ein Bestseller im Shop ;) ).

Bei Shirt4Link hat man ebenfalls die Chance, ein T-Shirt mit Motiv deiner Wahl abzustauben. Falls du einen Blog hast, so kannst du über die Aktion einen Artikel schreiben und das Aktionsformular auf der Website ausfüllen. Nach einer kurzen Überprüfung (keine Spam-Blogs, min. 100 Besucher pro Tag, min. ein halbes Jahr Bestehen), wird auch schon das T-Shirt an deine Adresse verschickt.

Ich habe mich schlussendlich für das T-Shirt “Laut oder aus” entschieden. Passt doch ganz gut zu der ein oder anderen Party ;)

Frohe Ostern!

Das kolossale Ein-Mann-Team von Scatterd.de wünscht allen Lesern ein frohes Osterfest und ein paar ruhige Tage.

hase

Im Moment stecke ich noch in den Vorbereitungen für mein Abitur. In etwa einem Monat sollte es aber “schon” mit den schriftlichen Prüfungen vorbei sein. Von dort an wird es wieder mehr Artikel geben. Versprochen!

(Bild: peet-astn, CC-BY 2.0)

Google macht Twitter Konkurrenz: Google Buzz ist da!

Es sind nicht wenige Minuten vergangen, da stelle Google auf der Pressekonferenz ihr neues Produkt vor. Es ist eine Art Echtzeitstatus-Dienst und hört auf den Namen Google Buzz. Vorab erstmal ein kleines Video.

http://www.youtube.com/watch?v=yi50KlsCBio

Diese 2 Minuten bewegtes Bildmaterial erläutern schon sehr gut die Funktionen von Buzz. Mit Buzz ist es jedem Googlemailkonto-Besitzer möglich, andere Leute über den derzeitigen Stand der Dinge zu informieren. Für den Einstieg ist schon eine vorgefertigte Liste von Leuten erzeugt worden, die dir folgen. Diese Liste kann natürlich noch erweitert werden. Im Grunde funktioniert die ganze Sache also wie Twitter.

Darüber hinaus ist es möglich, das Buzzkonto mit anderen Social Network-Diensten wie Twitter, friendfeed oder flickr zu verbinden. Im Gegensatz zu Twitter ist es ebenfalls möglich, Videos, Fotos oder Kartenmaterial nativ in die Posts einzufügen. Twitter stehen für diese Funktionen zahlreiche Nebendienste wie twitpic oder twtpoll bereit. Es ist ebenso möglich, ganze Websites in die Posts einzubinden. Hierfür wird das jeweilige Element “herausgerissen“. Negativ ist hier natürlich, dass das möglicherweise viel Traffic bei den Betreibern der Websites erzeugt. Insgesamt werden also unzählige Medien direkt in die Posts eingebunden.

Darüber hinaus kann man ich entscheiden, ob ein Post nur für einen privaten Personenkreis oder für alle öffentlich gemacht wird. Bei Twitter kann man hierbei nur generalisieren, das heißt: Entweder der ganze Account Privat oder gar nicht.

Ein wirklicher Vorteil von Buzz ist allerdings die Suche nach anderen relevanten Posts. Vorschläge werden dabei immer unter einem Buzz angezeigt. Das könnte sich als nützlich erweisen, setzte sich Google doch bei der Seitensuche deswegen durch, da sie die Relevanz einer Website bewerteten und nicht einfach nur, wie andere Suchmaschine (damals), nur nach Links suchten.

Letztendlich entscheidet die Masse, welchen Dienst sie nutzen wollen. Google ist allerdings schon von vornherein im Besitz unzähliger GMail-Accounts. Der ein oder andere dürfte deswegen also nicht abgeneigt sein, Buzz mal auszuprobieren.

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