Chris | Scatterd

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ACTA: Was das ist und warum es tierisch gefährlich ist

Ich muss gestehen, ich habe mich lang daran drum herum gelesen, weil ich keine Lust hatte, mich mit so einem mächtigen Thema zu beschäftigen. Das war eventuell ein Fehler, denn ACTA scheint eine sehr gefährliche Sache zu sein. Hier mal ein Video, das in weniger als 10 Minuten erklärt, worum es sich handelt. Man sollte aber dazu sagen, dass das Video von Anonymous ist. Ganz unparteiisch ist das ganze also nicht. Aber wer bitte möchte schon anderer Meinung sein bei diesem Thema? Als normaler, freiheitsliebender Bürger kann man im Prinzip nur gegen ACTA sein. Hier also das Video:

Das Video macht ein etwas verschwörerischen Eindruck, aber ich denke das soll auch so ein. ACTA bewirkt weitreichende Änderungen in unsere Rechte. Wer weiterhin ein freies Internet möchte, sollte dieses Video weiter verteilen und die Leute aufklären. Handeln – jetzt!

Weitere Links:

Locale für lau: Llama heißt die Lösung

Locations-based Profiles, zu deutsch: ortsbasierte Profile bzw. Einstellungen, sind eine tolle Sache. Das heißt im Klartext: Ihr legt auf euren Handy (in meinem Fall Android) einen Ort fest. Betretet oder verlasst ihr diesen Ort werden bestimmte Aktionen ausgeführt. Der einfachste Fall: Ihr geht zur Arbeit und euer Handy stellt sich stumm. Super Sache, oder?

Blöderweise war die einzige App, die meines Wissens bis dato dazu fähig war, Locale. Oder es war jedenfalls die Bekannteste. Nach ein bisschen Sucherei bin ich aber auf eine tolle kostenlose Lösung gekommen. Sie nennt sich Llama mit zwei ‘L’ und bietet nahezu genau das selbe wie Locale. Nur eben halt kostenlos.

Lasst euch von den etwas, ja ich sag mal textlastigen, Pics der App nicht abschrecken. Llama ist super übersichtlich und total einfach zu konfigurieren. Ich habe selten eine App gesehen, die mit soviel Sorgfalt und vielfältigen Erklärungen (die App ist übrigens auf Deutsch) erstellt worden ist. Startet man die App zum ersten Mal, wird einem genau erklärt, wie das Programm funktioniert. Man definiert zu erst Orte. Diese müssen noch von Llama erfasst werden. Das heißt, dass Llama die Funkmasten speichert, die in dem Bereich sind. Loggt sich das Handy danach wieder in die Masten ein, wird eine Aktion ausgeführt. Im Prinzip eine ganz simple Idee. Nichts desto trotz genial.

Falls ihr das mal ausprobieren wollt, nur zu. Die Einrichtung dauert zwar etwas (schließlich muss Llama erst mal den Ort erfassen), aber es lohnt sich. Ich nutze das für Uni. Immer wenn ich dort bin, schaltet das Handy auf stumm. Eine andere Regelidee: Ist der Akku unter 7%, geht das WLAN aus und die Display-Helligkeit geht runter. Das spart Energie. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt.

Übrigens: Ihr braucht keine Sorge haben, dass euch Llama auspioniert und Laufrouten erstellt, denn: die App besitzt gar nicht die Rechte, ins Internet zu gehen. Eure Daten bleiben auf dem Handy. Wer jetzt neugierig geworden ist, hier ist der Link zum Market. Und wer dem Autor etwas spenden möchte (er hat es wirklich verdient!), der kann die Donation App kaufen.

LG Optimus Speed: Gingerbread-Update lässt auf sich warten

Meine Freunde haben mich gewarnt. “Ich bin mit meinem LG nicht zufrieden.” – “Ich würde mir kein LG mehr kaufen.”. Ich hab gesagt, nein, ich kauf mir das Ding. Die Rede ist vom LG Optimus Speed, was ich am 1. April erstanden habe. An sich ein schönes Gerät: Gute Verarbeitung, flott, Android, nettes Display. Im Prinzip alles super. Zugegeben: Ganz günstig war der Spaß nicht: Stolze 450 Euro habe ich dafür auf den Tisch gelegt. Eine ganze Stange Geld für mich. Deswegen bin ich gerade umso enttäuschter.

Versteht mich nicht falsch, das LG Optimus Speed ist ein richtig gutes Smartphone. Aber was mir gewaltig auf den Zeiger geht, ist die Updatepolitik von LG. Denn da kommt -bis auf ein kleines Update, was bei mir alles verschlimmbessert hat- nichts, obwohl der Hersteller, LG, Gingerbread in Aussicht gestellt hat. Blöderweiße natürlich ohne Zeitangabe. So könnte LG erst im Herbst Gingerbread raus geben.

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Google+ – Die Social Network Revolution?

Google+ ist in aller Munde. Mit dem aus eigener Kraft entwickelten sozialen Netzwerk möchte der Suchgigant nun voll durchstarten und den größten Konkurrenten und Monopolisten Facebook ordentlich Feuer machen und im Besten Falle vom Thron stürzen. Ob das gelingt? In der Vergangenheit hatte Google nämlich nicht das glückliche Händchen, wenn es um soziale Fähigkeiten ging. Orkut war nix, Buzz hat nicht funktioniert und Wave kam im Prinzip nie aus der Beta raus. Grund genug also, um nochmal richtig auszuholen und aus den vollen zu  schöpfen. Denn eins ist klar: Der Freundschaft gehört die Zukunft.

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Rivva ist wieder da!

Nach einer kurzen Pause aufgrund finanzieller Schwierigkeiten, ist Rivva wohl wieder online. Das heißt, dass dort wieder ab sofort die relevantesten Blogartikel auftauchen werden. Wie es wohl ausschaut, hat Rivva Hilfe von BMW bekommen. Oben im Logo ist nun zu erkennen: recharged by BMW i. Im Prinzip ein kluger Schachzug von BMW, da Rivva in der Bloggerszene stets beliebt war. Durch die Wiederbelebung sammelt das Unternehmen virtuelles Karma.

Wie auch immer, welcome back online, rivva!

Marcell d’Avis hat viel zu tun

Gerade auf Youtube aufgeschnappt, schaut euch das hier an. Einfach super :)

Die Leute sind einfach super parodiert worden. :-D

Wäre es doof, wenn die Telekom für den Netzausbau Geld von Youtube möchte?

Zuerst davon gesprochen hat Caschy, der den Blog stadt-bremerhaven.de mit ausgesprochenem Erfolg betreibt (und dennoch nicht abgehoben ist mit seiner Persönlichkeit, das nur nebenbei erwähnt). Thema ist folgendes: Bei der Telekom lahmt Youtube. Das ist mir auch schon häufig aufgefallen, dennoch habe ich gedacht gehabt, das läge irgendwie an mir oder meiner Leitung. Schließlich habe ich nur 3000er DSL (bezahlen tun wir aber für 6000, danke!). Nach Aussagen von dem heutigen Basic Thinking Artikel gab es mindestens eine 3-stellige Zahl an zustimmenden Kommentaren. Das Thema brennt also.

Lobenswert ist schon mal folgendes: Die Telekom hat schnell reagiert und eine Stellungnahme veröffentlicht. Kurzum: Der Youtube-Konsum ist gigantisch. So gigantisch, dass die Netze das nicht mehr leisten können. Ausbauen muss man das Gedraht, damit es für den Nutzer wieder komfortabel wird. Einziger Haken dabei, ihr könnt es euch schon denken: Das kostet. Und zwar eine Menge. Jetzt ist die Telekom nicht einer der günstigsten Anbieter, klar. Aber letztendlich laufen auch die anderen Provider, die billigere Tarife haben, über deren Netze. Die müssen aber nichts für den Netzausbau zahlen. Jetzt ist die Telekom nicht bereit die Kostenlast alleine zu tragen. Die Frage ist nun, wer zahlt dann?

Die Kunden könnten zahlen. Tun sie ja jetzt schon, aber etwas mehr könnte es sein. Zum Beispiel eine Pauschale für Youtube. Oder generell für die Nutzung von Videoportalen. Das würde aber einen Aufschrei geben, denke ich mal. Andererseits: Im Mobilfunknetz gibt es auch Tarife für die Nutzung von Skype. Auch wenn der Sinn der Skype-Pauschale nicht das hohe Datenaufkommen, sondern eher dafür da ist, das Ignorieren von normalen Anrufen zu refinanzieren, so ist es im Grunde genommen das selbe.

Anderer Vorschlag von meiner Seite: Statt der Kunden, könnten auch die anderen Netzprovider zur Kasse gebeten werden. Wie wäre es damit, dass jeder Provider, der einen Kundenanteil von mehr als 5 % hat und das Telekomnetz nutzt, einen prozentualen Anteil für die Netze ausgeben muss?

Noch ein anderer Vorschlag, diesmal zu Lasten der Netzneutralität (?): Die Contentprovider selbst müssen zur Kasse greifen. Heißt im Klartext, dass die großen Trafficverursacher auch einen Teil der Leitungen zahlen sollen. Schließlich kassieren sie Unmengen an Werbegeldern. Die Frage hier ist natürlich, wo man die Grenze zieht. Ich persönlich denke, dass nur die großen Traffic-Kanten auch zahlen sollten, damit die Start-Ups es nicht noch schwerer haben.

Davon mal ab: Was haltet ihr von der letzten Idee? Ist das unfair gegenüber der Contentindustrie? Ein doofer Gedanke ist das schließlich nicht. LKW’s müssen ja auch Maut zahlen. Also was wäre verkehrt daran, Youtube zur Kasse zu bitten? Schließlich profitieren doch die Nutzer daran (und natürlich auch die Telekom, da sie nicht den Netzausbau alleine zahlen muss). Die Netzneutralität wird aber meiner Meinung nach nicht gefährdet, denn letztlich wird ja nicht ein Videodienst bevorzugt. Hoffe ich zumindest. Man muss da halt das Kleingedruckte lesen in den Verträgen.

Am Ende noch eine kleine Umfrage:

Wer soll den Netzausbau finanzieren?

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Halbwahrheiten um die große Sicherheitslücke in Android

EILMELDUNG: ANDROID BESITZT EINE SICHERHEITSLÜCKE !!! JEDES ZWEITE ANDROIDGERÄT BETROFFEN !!!

Loggt man sich in ein offenes W-LAN Netz ein, so ist es Angreifern (nein, nennen wir sie >Hacker<, das klingt einfach euphorischer), möglich, den Datenverkehr mitzulesen! Das ist doch Wahnsinn!

Mal Hand aufs Herz: Wer dachte denn hier wirklich, dass man in einem offenen Netz privat bleibt? Spätestens seit Google mit ihren StreetView-Karren durchs Land gezogen ist, müsste doch wohl jeder wissen, dass man Daten aus unverschlüsselten Netzen mitlesen kann. Das geht super einfach, entsprechende Software findet sich im Netz.

Zugegeben, die ganze Wahrheit war das nicht, was ich geschrieben habe. Aber in vielen News-Meldungen wird das oben wirklich als Sicherheitslücke verkauft. Die Wahrheit ist doch folgende: Man sitzt im Starbucks und loggt sich in das offene Starbucks-WLAN ein. Hat man dort schon Kaffee getrunken und sich in das Filialen-Netz eingeloggt, so erkennt Android das Netz wieder und das einloggen geschieht automatisch. Praktisch ist das. Ein Androidgerät wäre aber kein Androidgerät, würde es nicht folgendes tun: Benutzt man das Handy, ist man ständig in seinem Googleaccount eingeloggt. Zumindest dann, wenn man sich eines erstellt hat. Wenn man sich mit dem Account einloggt, dann werden an Google die Logindaten geschickt, verschlüsselt über eine HTTPS-Verbindung. Das fatale passiert aber danach: Man erhält ein authToken von den Googleservern. Das wird gebraucht, um sich bei den Googlediensten zu authentifizieren. Der Haken an der Sache: Die Kommunikation mit den Googlediensten selbst geschieht ohne Verschlüsselung. Ein HACKER kann das Token abfangen und sich als du ausgeben. Und sich folglich in deine Googledienste (Kalender, Kontakte, …) einloggen und rumwuscheln.

Google reagiert: Es wird daran gearbeitet, dass die Verbindung mit den restlichen Diensten auch verschlüsselt von statten geht. Dafür benötigt es ein Update: Blöderweise ist das mit den Updates und Android ja so eine Sache. Bis letztendlich jeder Smartphonebesitzer das Update erhält, können Monate vergehen, wenn der Nutzer das Update überhaupt erhält. Die Hersteller sind da eher lahm.

Was mich an der ganzen Sache so aufregt: In den Medien werden wieder Halbwahrheiten verbreitet, die den Nutzer im Prinzip nicht weiterbringen und ihn nur noch mehr verunsichern. Klar, die Sache mit dem unverschlüsselten Googlediensten sollte gefixt werden. Das steht außer Frage. Doch die “Gefahr” mit den offenen WLAN-Netzen kann man getrost aus den Artikeln streichen.

Plant LG ein Android-Smartphone mit echtem HD-Display?

Schon gehört? Mutmaßlichen KML-Dateien zufolge plant LG wohl ein neues Android-Smartphone. Das wäre eigentlich nicht wirklich eine News wert, in diesem Fall ist das aber anders: Das neue Handy soll wohl ein Display mit echter HD-Auflösung besitzen, nämlich 720×1280 px. Zugegeben, richtig fettes, echtes HD ist das noch nicht, aber immerhin 720p. Und: Mehr braucht man wohl für ein Handy nicht. Zur Zeit jedenfalls ist das so. Beweispic? Habt ihr hier:

Man bezieht sich hier übrigens auf eine KML-Datei in der Datenbank von LG. Obwohl in dieser Datei alles eindeutig ist, sind dennoch Zweifel vorhanden, denn: Bisher hat noch kein Hersteller ein solch hochauflösendes Display in ihre Smartphones verbaut. Standard wird wohl bald eine qHD-Auflösung sein, nämlich 960 x 540 px. 720×1280 px wären einzigartig und würden LG noch einmal im Mobilfunkmarkt pushen.
Wieder andere gehen davon aus, es könnte sich hier um ein Tablet handeln. Das würde aber nicht zu der Modellbezeichnung passen, die mit einem P beginnt und nicht, wie bei LG’s Tablets üblich, mit einem V.

Man darf gespannt sein, was daraus wird. Bisher kann man allgemein jedenfalls schon mal festhalten, dass LG dieses Jahr einen schönen Job gemacht, wenn es um mobile Endgeräte geht.

via: BestBoyZ

StreetView in Deutschland gestoppt – Ein Kommentar

“StreetView. Das ist diese neue Website von irgend einem amerikanischen Unternehmen. Die stellen Fotos von deinem Haus ins Netz und jeder kann das sehen, jeder!” – “Das ist ja ungeheuerlich. Sowas gehört in Deutschland gestoppt. Mein Haus hat niemanden zu interessieren. Schon gar nicht die Ami’s. Die denken doch nur wieder an den eigenen Profit und nicht an die Bürger.”

So oder so ähnlich könnte ein Dialog zwischen zwei an der Supermarktkasse wartenden Kunden sein, während der eine schließlich ganz vorne ist und neben dem Bargeld auch eine Payback-Karte zückt. Punkte eben. Kriegste ja was wieder das Geld.

Wer die kleine Story da oben überlesen hat: Es geht um StreetView. Dem Teufelsdienst von Google. 20 Städte wurden bis dato schon online gestellt. Dabei soll es dann aber auch bleiben. Schluss mit StreetView in Deutschland. Der Internetriese hat beschlossen, in Deutschland diesen Service nicht mehr anzubieten. Ich kann mir auch gut denken, warum. Zahlreiche Leute wollten ihr Haus verpixeln lassen. Das waren wahrscheinlich so viele, dass es sich schlichtweg für Google nicht mehr lohnt, mit der Arbeit weiter zu machen. Die Betreuung des Materials ist wahrscheinlich so groß, dass man das Geld mit Anzeigen innerhalb der Bilder nicht mehr reinholen kann. Schade eigentlich, ich hätte StreetView in Deutschland gerne komplett gesehen.

Aber das zeigt doch wieder ein Bild von Deutschland. Ein Bild von einem Land, das neuen Innovationen keinen Chance gibt, zu gedeihen. Ein Land, in dem die bürokratischen Hürden schlichtweg zu hoch sind. Wen wundert es da noch, dass es in Deutschland so gut wie keine großen Websites gibt? Facebook, Google, LinkedIn. Alles Ami’s. Ach ne halt, da wären ja XING und die Studi’s noch. Letztere sind aber auch so gut wie Geschichte.

Es könnte aber auch sein, dass Google eine etwas andere Strategie mit StreetView in Deutschland fährt. Man stoppt den Dienst hier und hofft darauf, dass die Bevölkerung nun doch zur “Vernunft” kommt. Zumal Microsoft mit StreetSide nun auch die Straßen fotografieren möchte. So großen Protest wie bei StreetView gab es bisher noch nicht. Möglicherweiße deshalb, weil es nicht so öffentlich publiziert wurde, wie bei StreetView? Oder vielleicht ist Deutschland schon ein bisschen zur Beruhigung gekommen?

Den Protest zu StreetView konnte ich noch nie verstehen. Straßen werden auch hier schon seit Jahren fotografiert. Zwar nicht von Firmenriesen, aber von anderen kleinen Firmen. So zum Beispiel bei RUHR.2010, als man auf der Autobahn laufen konnte. Keiner wusste davon, bis man den Wagen selbst gesehen hat. Schaut man genau hin, so konnte man beim Betreten der Autobahn auf einem Schild wahrscheinlich das Kleingedruckte lesen. Aber liest das jemand? Ganz ehrlich?

Die Frage ist: Ist das denn die bessere Methode? “Was man weiß, macht einem nicht heiß?”. Ist es besser, die Menschen im Ungewissen zu lassen, anstatt sie zu informieren. Bei RUHR.2010 wurde übrigens nichts verpixelt. Alles klar. Jeder war zu erkennen.

Eines aber steht jedenfalls fest: Deutschland ist kein Innovationsland. Jedenfalls nicht, wenn es um das Thema neue Medien geht. Alles sollte am besten so bleiben, bloß keine Veränderungen. Das spiegelt sich übrigens auch in der deutschen Politik wider. Ausschwitzen. Wird schon irgendwann vorbei sein.

 

(“Die [Payback]karte ist vor allem bei Verbraucherschutzverbänden datenschutzpolitisch umstritten. Die Karte ermögliche den Gläsernen Kunden; so ließen sich aus den gesammelten Daten Rückschlüsse auf den Lebenswandel des Kunden ziehen und der Erfolg von Werbung messen. Im Jahr 2000 wurde das Payback-System mit dem Negativpreis Big Brother Award ausgezeichnet.” 48 % der deutschen Haushalte verfügen übrigens über eine Paybackkarte. Quelle: Wikipedia)

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