Microjobs: Lohnt sich das überhaupt?
Im Moment sind sie in aller Munde: Microjobs. Dabei handelt es sich um eine noch kleinere Form von Minijobs, die zumeist online erledigt werden oder für die man mindestens ein Smartphone benötigt. Es gibt verschiedene Konzepte, aber in der Regel funktioniert das Rahmenprinzip immer gleich: Firmen treten an die Microjobs-Website mit einen Auftrag heran. Der Auftrag an sich wird in viele kleine Puzzleteile zerlegt, von denen jedes Puzzleteil von einem User erledigt werden kann. Am Ende wird das Puzzle dann quasi wieder zusammengefügt und der Auftrag wurde erledigt. Bei den Microjobs handelt es sich meist um Transkriptions-Jobs (Übersetzung eines Videos/Audios in Textform), Kategorisierung oder Sonstiges, was nicht viel Know-How benötigt. Eines haben alle Anbieter aber gemeinsam: Man bedient sich einer Crowd, einer großen Nutzerbasis, die die Arbeit übernimmt.
Die interessanteste Frage von allen ist natürlich: Was verdient man dort eigentlich, bei diesen Microjobs? Tja, das ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Deshalb stelle ich euch hier mal ein paar Dienste vor.








