Warum die KIN’s von Microsoft kein Knaller sind
Der ein oder andere wird es wahrscheinlich mitbekommen haben: Microsoft will nun endlich mal mit Hardware im mobilen Endkundengeschäft Fuß fassen und eine eigene Handysparte launchen. Ganze zwei Handys hat Microsoft dazu letzte Woche vorgestellt, die auf den Namen KIN one sowie KIN two hören. Beide Modelle werden von Sharp produziert und in Verbindung eines Vodafone-Vertrages angeboten.
Dabei klingen die Rohdaten eigentlich nicht übel: QVGA-Display, 4GB Speicher und eine 5-Megapixel-Kamera (beim KIN one) oder HVGA-Display, 8GB Speicher und eine 8-Megapixel-Kamera (beim KIN two). Dazu kommt bei beiden Handys außerdem noch 3G, Bluetooth und WiFi.






