Command & Conquer 4 – Tiberian Twilight Open Beta gestartet

Ihr wollt schon jetzt das nächste Command & Conquer zocken? Kein Problem, denn ab sofort ist die Teilnahme an der Open Beta möglich. Für einen Schlüssel müsst ihr lediglich hier das Formular ausfüllen und den Key entgegen nehmen. Zur Zeit werden allerdings erst Keys vergeben. Den Clienten wird man später saugen können. Damit ihr aber dabei seid, solltet ihr euch jetzt schon einen Key sichern! Da das Spiel aber erst ab 16 Jahren freigegeben ist, ist die Ausfüllung des Teilnahmeformulars leider erst ab 22 Uhr (bis 6 Uhr) möglich. Sei es drum, ich bin ja schon groß!

Ich werde definitiv an der Beta teilnehmen. Tiberian Twilight soll voraussichtlich der letzte Teil der Saga sein. Also lasse ich mir natürlich den Endkrieg um das Tiberium nicht entgehen. 🙂

[via ThePain]

So macht ihr aus einem iPhone ein iPad

Ihr wollt ein iPad nano mit Telefonfunktion und Kamera? Kein Problem, dieser Knabe hier zeigt euch wie das geht:

http://www.youtube.com/watch?v=VheR65gYiG0

Zugegeben, das Video wirkt etwas stümperhaft. Aber im Großen und Ganzen kann das iPad auch nicht wirklich mehr. Außer vielleicht der schnellere Prozessor und das größere Display des iPads lassen es vom iPhone unterscheiden. Achja: Mit dem iPod touch klappt das auch.

Mass Effect 2 kostenlos downloaden! [Update!]

Ist das virales Marketing oder ein Systemfehler? Wenn man im EA Store die Mass Effect 2 Digital Deluxe Edition in den Warenkorb legt, bezahlt man für den Deal angeblich nur 0,00 €. Also nix, niente!

Die Frage ist natĂĽrlich jetzt, inwiefern man das Spiel downloaden darf. Falls es sich um einen Systemfehler handelt, kann EA das Geld zurĂĽckfordern, steht doch in den AGB:

„Wir behalten uns das Recht vor, den Preis und alle sonstigen in Zusammenhang mit unseren Produkten und Dienstleistungen gemachten Angaben jederzeit zu ändern. Sollten der auf der jeweiligen Website fĂĽr ein Produkt oder eine Dienstleistung angegebene Preis oder sonstige relevante Angaben zum Zeitpunkt deiner Bestellung wesentliche Fehler enthalten, werden wir: (i) dir den korrekten Preis oder die korrekten Angaben per E-Mail mitteilen und (ii) dich bitten, den Kauf des Produktes bzw. der Dienstleistung zum korrekten Preis bzw. mit den korrigierten Angaben zu bestätigen. Gegebenenfalls werden wir dich auch darĂĽber informieren, fĂĽr welchen Zeitraum das Angebot oder der Preis ihre GĂĽltigkeit behalten. Solltest du mit dem korrigierten Preis oder den korrigierten Produktangaben nicht einverstanden sein, werden alle bereits bezahlten Beträge in voller Höhe erstattet.“

[via Parkrocker]

Update: Der Fehler scheint mittlerweile gefixt worden zu sein. Das Spiel ist wieder für regulär 59 € erhältlich.

Augmented (hyper)Reality – Sieht so die Zukunft aus?

Keiichi Matsuda, Student an der Londoner Bartlett School of Architecture, hat im Rahmen seines Studium eine Zukunftsvision geschaffen, die ganz auf Augmented Reality setzt. Wobei hier eine wahre Ăśberdosis der Schablonen zum Einsatz kommt. Seht es euch selbst an:

Was haltet ihr davon? Sieht so die Zukunft aus?

Was will das iPad eigentlich sein? +Testvideo!

Eigentlich braucht man gar nicht mehr darüber reden, was das iPad ist. In der Zwitscherszene kann eh schon jeder mit dem Hashtag umgehen. Der Artikel hier soll auch eigentlich kein bloßen Factpushing sein. Aber doch komm, ein bisschen: Das iPad ist im Grunde ein normaler Tablet-PC (oder Slate, wie Microsoft doch neuerdings die Dinger umbenannt hat). Das iPad besitzt einen 1 GHz Prozessor (Apple A4), einen 9,7 Zoll großen, kapazitiven Touchscreen, ein W-LAN Chip, wahlweise 3G, 16-64 GB Flash-Speicher und Lautsprecher sowie einen Kopfhöreranschluss. Das ist im Grunde alles nichts besonderes, boten bisherige Tablets doch eigentlich das selbe.

Was macht man aber nun mit so einem iPad? Als TV-Zeitschrift wĂĽrde sich das Ding doch nicht schlecht machen. Oder als Zeitung. Sieht ja ganz schick aus. Aber nee, doch nicht. Auf so einem Display dauerhaft zu lesen ist nicht so angenehm fĂĽr die Augen. SchlieĂźlich gibt es nicht umsonst eInk-Displays. An der Stelle sei vielleicht auch ein Link auf eine Spiegel-Satire gegeben.

Darüber hinaus darf man sich nicht von dem schicken Design (wobei mir das eigentlich gar nicht so dolle gefällt) blenden lassen. Das Gerät verfügt immer noch nicht über Multitasking. Es ist also nicht möglich, 2 oder mehr Anwendung gleichzeitig geöffnet zu haben. Das ist echt schade, zumal das doch für einen Computer unabdingbar ist. Besonders für ein Gerät, auf dem man arbeiten soll. Soll ich dafür etwa immer die eine Anwendung beenden, um die nächste zu öffnen? Hallo? WTH?

Kommen wir zur nächsten Geschichte, Flash. Bisher hat es Apple nicht auf die Reihe bekommen, Flash zu supporten. Das sieht dann auf einer Keynote wie der von gestern nicht gerade schön aus, wenn man auf die Website von New York Times geht und der komplette rechte Flashblock am Seitenrand fehlt. Ich finde es ehrlich gesagt peinlich, dass das 2. größte IT-Unternehmen weltweit sich immer noch gegen eine korrekte Darstellung von Websites sträubt. Dabei will man doch von seiten Adobes kooperieren.

Eine Kamera ist übrigens auch nicht vorhanden, sodass flotte Videochats wohl auch Geschichte wären. Da bleibt doch letztendlich die Frage: Was will das iPad eigentlich sein? Eine Art großer iPod touch? Oder ein Maxi iPhone ohne Schick-Schnack? Oder ist das iPhone ein iPad nano?

Hauptsächlich kann ich mir das Gerät im geschäftlichen Sektor vorstellen. Flott mal einen Termin eintragen, Adressen verwalten und Präsentationen erstellen in einer eleganten Weise. Aber dafür ist es doch echt viel zu teuer. $ 499 muss man für das Tablet hinblättern.

Ich persönlich würde da eher auf einen Slate mit Windows 7 warten. Letzteres besitzt nun auch Multitouch (und Multitasking!). Darüber hinaus Flash-Support und alles andere. Was will man mehr? Das HP Slate wäre zum Beispiel ein schöner Kandidat. Sorry, wenn jetzt die Apple-Fans blöd dastehen. Aber wo ist denn der Vorteil eines iPad gegenüber eines Slates? Meiner Meinung ist es so, dass die Slates da echt die Nase vorn haben. Falls ihr das nicht so denkt, könnt ihr ja eure Meinung in den Comments verewigen 🙂

Achja, hier das versprochene Testvideo zum iPad von engadget:

http://www.viddler.com/explore/engadget/videos/1057/

Ubisofts Spiele kĂĽnftig ohne Kopierschutz, aber…

Brent Wilkinson, Chef der Abteilung Service and Production Planning bei dem Spielepublisher Ubisoft, ließ uns heute an einer Art kleinen Revolution auf dem Spielesektor teilhaben. Künftig werde man bei Ubisoft komplett auf die herkömmlichen Kopierschutzmechanismen wie StarForce oder SecuRom verzeichten und die Silberlinge ohne einen solchen Schutz pressen lassen. Auch das Spielen ohne eingelegtem Medium sei sogar möglich. Klingt ja alles ganz super. Was aber nicht so super ist, ist die erdachte Alternative. Denn ganz ohne einen Schutz will man die Spiele dann doch nicht ausliefern.

Ubisoft will von nun an auf das Internet setzen. So muss man bei der Installation das Spiel aktivieren. Installieren lassen sich die Spiele aber beliebig oft. Aber auch die Spielstände werden von nun an nicht mehr offline abgelegt, sondern online. Und zwar bei Ubisofts Servern, was im Klartext heißt: Habt ihr kein Internet, guckt ihr (im wahrsten Sinne des Wortes) in die Röhre. Eine Alternative dazu wird es voraussichtlich nicht geben. Wohnt ihr auf dem Land, könnt ihr nicht spielen (klar, es gibt Ausnahmen unter den Bauern).

Im ersten Moment als ich die News gelesen habe dachte ich: wow, geil. Endlich traut sich mal einer. Als ich mir aber die Konsequenzen daraus durchlies, kippte meine Stimmung wieder. Klar, über eine Aktivierung brauchen wir eigentlich nicht reden. Irgendein Schutz muss da sein. Und eine bloße Aktivierung klappt ja schnell. Möglicherweise gelingt die auch offline. Aber bitte, Savegames im Netz?

Die Idee dahinter ist schlichtweg simpel: Man hat von überall aus Zugriff auf die Spielstände. Aber was ist mit den Leuten ohne Netz? Will Ubisoft diese ganzen Zocker ausschließen? Möglicherweise war der Publisher da ein wenig der Zeit voraus. Es ist nicht so, dass es schon überall Internet gibt. Nein, das ist ganz und gar nicht so. Selbst ich habe (in der Stadt) lediglich DSL 3000. Klar, das reicht. Aber es ist nicht Stand der Dinge.

Um es mit Angies Worten zu sagen: Man wird sehen. Ich hoffe aber, dass sich Ubisioft damit nicht ins eigene Fleisch schneidet.

[via golem]

Google-Suggest ausgewertet: Das sind die mächtigsten Marken bei Google

Kennt ihr die Google Suggest Liste? Das ist dieses Ding von Google, das Suchwörter vorschlägt sobald man etwas in das Suchfenster eingibt:

Nun hat die New York Times mal eine ganz lustige Idee gehabt und einfach mal das ABC dort eingegeben. Was bekommt man dann? Na die relevantesten Ergebnisse. So war auf Platz 1 der Suggestlist bei dem Buchstaben A Amazon.com. Basic Thinking hat die Idee mal ins Deutsche ĂĽbertragen. Und das kam dabei rum:

A – Amazon
B – Bild
C – Cinemaxx
D – Das Örtliche
E – eBay
F – Facebook
G – GMX
H – H&M
I – IKEA
J – Jappy
K – Kino.to
L – Leo
M – MeinVZ N – Neckermann
O – Otto
P – Postbank
Q – Quelle
R – Routenplaner
S – SchülerVZ
T – Telefonbuch
U – Uhrzeit
V – Vodafone
W – Web.de
X – Xing
Y – YouTube
Z – ZDF

Spielend lernt man am besten: Ribbon Hero

Kommt ihr mit der neuen Ribbonoberfläche in Microsoft Office oder bei Windows 7 nicht klar? Kein Problem, denn nun gibt es ja gottseidank Ribbon Hero. „Spielend lernt man doch am besten“, muss sich Microsoft gedacht haben und stellt ab sofort fĂĽr Microsoft Office dieses kleine Spielchen zur VerfĂĽgung.

Bei Ribbon Hero erhaltet ihr immer kleine Aufgaben. In Word beispielsweise muss man eine Tabelle oder einen Text formatieren und anpassen, bis es schließlich so aussieht, wie in der Aufgabe vorgegeben. Für eine geschaffte Aufgabe erhält man natürlich Punkte und Achievements. Seine Punkte bzw. seine schon erreichten Punkte und die Ergebnisse der letzten gelösten Challenge lassen sich mit einem Klick auf Facebook hochladen.

Leider muss man aber auch dazu sagen, dass Microsoft sich nicht davor scheut, euch auszuhorchen. So wird beispielsweise aufgezeichnet, welche Funktion in Office oft genutzt wird. Durch diese Nutzungsdaten möchte Microsoft die Bedienung des Programms lediglich noch benutzerfreundlicher machen und sein Produkt verbessern.

Ich muss gestehen, dass ich die Idee eines Spielchen super finde. Es ist nun mal so, dass sich bestimmte Funktionen besser einprägen, wenn man dafĂĽr eine „Belohnung“ erhält. So blöd das klingt, aber da sind wir Menschen doch wie Primitivlinge.

Wer sich den Spaß mal antun möchte und mit Windows Vista oder 7 fährt, der kann Ribbon Hero hier laden.