Cool: Pandora – Eine Open-Source Handheld-Konsole

Habt ihr das schon gehört? Wie eine Pressemeldung verlauten lässt, hat das Projekt OpenPandora den OpenSource Handheld Pandora fast fertig gestellt und stellt das Gerät bald zum Verkauf bereit. Das Gerät ist mit einen 4,3 Zoll Touchscreen ausgestattet, besitzt einen 600 Mhz ARM-Prozessor und hat W-LAN an Bord. Die Akkulaufzeit liegt bei ca. 10 Stunden und eine 43-Tasten Tastatur gibt es auch. Das Gerät ist ein bisschen größer als ein Nintendo DS, passt aber trotzdem noch in eine Hosentasche. Aber diese ganzen Fakten sind nicht einmal das Interessanteste, auch wenn so klingt. Denn, das Gerät hat einen doppelt so schnellen Prozessor wie eine PSP, ist in etwa so schnell wie das neue iPhone 3GS. Eigentlich ein bisschen schneller. Aber jetzt kommt das Beste.

„Cool: Pandora – Eine Open-Source Handheld-Konsole“ weiterlesen

Der CHIP-Adventskalender geht wieder los!

Naja, zumindest bald. Wie es bei einem Adventskalender üblich ist, kann man erst ab dem 1. Dezember das erste Törchen öffnen. Die Seite zum CHIP-Kalender gibt es aber trotzdem schon und ist unter dieser Adresse erreichbar.

CHIP Adventskalender

Der CHIP Download-Adventskalender wird jedes Jahr veranstaltet und gehört somit schon zum jährlichen Rhythmus. Der Kalender hat sich insbesondere durch die Menge an kostenloser Software bekannt gemacht, die jedes Jahr verschenkt wird. Ich bin gespannt, was dieses Jahr dabei ist. Wenn es was zu verschenken gibt, dann bin ich doch dabei 🙂

Gratis Twitter-Wandkalender

Komisch, dass ich bisher von dieser Aktion noch nicht Wind bekommen habe. Dabei las ich doch gerade bei freetagger, dass die ganze deutsche Twitterwelt darüber bloggt. Gut, letztendlich ist es egal. Jetzt berichte ich ja darüber und sicher mir dadurch gratis einen Twitter-Wandkalender von der druckerei.

Worum gehts überhaupt? Bei der Druckerei hat man die Chance, einen Twitterwandkalender abzustauben. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist entweder (so wie ich) einen Blogpost über die Aktion zu veröffentlichen oder einen Tweet darüber zu posten. Bei der letzteren Möglichkeit kommt man allerdings in einen Lostopf und braucht noch ein bisschen Glück, um gezogen zu werden und den Kalender zu bekommen. Falls du einen Blogartikel schreibst, so bekommst du den Kalender auf jeden Fall.

Warum ich hier mitmache? Ganz einfach: Ich liebe Twitter und der Kalender ist einfach schick. Twitter hat sich bei mir schon längst in meinem täglichen Leben etabliert. Ich benutze es nicht nur für Web 2.0 Nerdstuff und sowas. Nein, auch über Ereignisse im Real-Life wird man blitzschnell informiert.

First ELSE – Ist das der iPhone-Killer?

Mittlerweile gibt es so viele iPhone-Killer, dass man meinen müsste, das richtige iPhone müsste schon längst doud (Achtung, Lautschrift!), auf dem Boden liegen. So ist es aber nicht, was den Schluss zulässt, Firmen nutzen dieses Argument nur, um viel Wirbel um ihr Produkt zu machen. So scheint es auch bei dem neuesten selbsternannten iPhone-Killer zu sein. Aber stop, lassen wir uns erstmal die Daten zu dem Telefon auf der Zunge zergehen. Die klingen in der Tat nämlich nicht schlecht.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=ZHghZnOH8dA[/youtube]

Mehr oder weniger Pflicht bei einem neuem Handy scheint ein großes Display mit Touchfunktion zu sein. So ist es auch beim First ELSE, das mit einem 3.5 Zoll großen, kapazitiven Display daher kommt. Die Auflösung des Screens soll übrigens 854×480 Pixel betragen. Enorm scharf also, was auch ein HD light zulässt. Zudem kommt natürlich noch eine Kamera ins Handy, mit 5 Megapixel. Es soll auch möglich sein, Videos in 480p aufzunehmen. Platz genug für Video gibt es auch, nämlich 32 Gigabyte. Wahrscheinlich wird dieser Speicher noch erweiterbar sein, bisher konnte ich dazu allerdings keine Information finden. GPS ist natürlich auch an Bord und die Verbindung wird über HSDPA und EDGE erfolgen.
Liest sich alles ganz schön, aber das, was das First ELSE wirklich auszeichnet, werden nicht die blanken Fakten sein, nein. Vielmehr will der Hersteller mit einem innovativem Bedienkonzept überzeugen. Seht euch vorab dieses Video dazu an:

Sieht schick aus, oder? Aber richtig durchgeblickt habe ich, als ich das Video das erste Mal gesehen habe, nicht wirklich. Klar, man bedient das Handy nur mit dem Daumen und einer Art Fächersystem. Aber, wofür sind die ganzen Knöpfe an der Seite, wofür waren die komischen Rauten zwischendurch? Und wir gibt man überhaupt eine Telefonnummer ein, oder gar eine ganze SMS? Ich finde, da sind viele Fragen noch offen. Zudem: Ein iPhone kann man meiner Meinung nach nicht nur durch ein neues Bedienkonzept schlagen. Viel wichtiger für das iPhone sind doch die schier unendlich vielen Apps. Das iPhone lässt sich enorm erweitern, ähnlich wie der Firefox. Da muss ein Telefon punkten, und nicht bei der Bedienung (ist euch auch schon aufgefallen, dass diese sowieso nur für Rechthänder geeignet ist?)

Klar, voreilige Urteile sollte man nicht fällen. Vorallen deswegen, da das Handy einfach enorm stylisch daher kommt und bestimmt ein Hingucker ist, wenn man bei der Bushaltestelle das Ding herausholt und lässig mit dem Daumen alles von statten geht. Ich bin gespannt wie es weiter geht. Und wie viel das Ding überhaupt kostet. Erscheinen soll es im zweitem Quartal 2010.

Lego Matrix „Trinity, Help!“ – Die berühmte Bullet-Time Szene im Legostyle

Kennt ihr diese StopMotion Videos mit den Lego-Figürchen? Nein? OK, dabei handelt es sich um Videos mit Legofiguren. Gemacht werden sie aus vielen Einzelbildern, die von einem Programm dann aneinander gefügt werden. Das kann eine ganze Menge Arbeit sein, denn eine Sekunde Film besteht aus 24 Bildern. Auf eine Minute hochgerechnet braucht man also 1440 Bilder für ein Minütchen. Verständlich also, dass die meisten StopMotion Filme nicht wirklich lang sind. Nun ist mir ein Lego StopMotion Filmchen über die bekannte Matrixfilmszene zugeflogen. Es handelt sich dabei um die Stelle im Film, in dem sich Neo enorm nach hinten beugt, um den Kugeln des Agenten auszuweichen. Hier das Video:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=iDe4v318f64[/youtube]

Ich finde es sehr gut gemacht 🙂

Windows Treiber für die Apple Magic Mouse!

Magic Mouse
Image by neoCarla via Flickr

Es gibt wieder etwas Magisches von Apple: Die Magic Mouse. Durch ihre Gestensteuerung schlägt die Maus einen völlig neuen Weg ein und will die Steuerung revolutionieren. Bisher kamen leider nur Macuser in den Genuss dieser Maus. Nun sind auch die Windowsuser an der Reihe und dürfen auch mal: Die Windowstreiber sind da.

Gestern hatte Apple ihre Treiberpakete aktualisiert. Versteckt dort drin waren auch die Treiber für die Magic Mouse. Ob das ein Versehen war? Ich weiß es nicht. Ist ja eigentlich auch wurscht, Hauptsache, man kann die Maus benutzen. Besonders in Kombination mit Windows 7 muss das ein super Bedienkonzept sein.

Die Treiber bekommt ihr hier.

Office 2010 zum Download verfügbar!

Der eifrige Microsoft-Nerd wird die Meldung schon längst mitbekommen haben: Microsoft Office 2010 Beta kann ab sofort getestet werden. Und nicht nur von MSDN oder Technet-Abonnenten, sondern von jedermann! Alles was ihr dafür braucht, ist eine Microsoft ID. Diese lässt sich ganz einfach kostenlos erstellen.

Microsoft Word 2010

Unterschieden wird dabei unter den folgenden Versionen:

Office 2010 benötigt 1.5 GB Festplattenspeicher, mindestens Windows XP SP3, 256 MB RAM und einen 500 Mhz Prozessor. Letzteres sollte bei jedem User so gut wie Standart sein.

Wenn ihr das neue Office testen wollt, dann folgt einfach den Links zu den verschiedenen Versionen oben. Als Heimanwender reicht die „Home and Business“-Version locker aus.

Im Vorfeld hat Microsoft mit folgendem (sehr gut!) gemachten Kurzfilm über Office 2010 aufmerksam gemacht:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=VUawhjxLS2I[/youtube]

Interessant bleibt auch die geplante Webversion von Office. Diese soll für jeden kostenlos verfügbar sein und für schnelle Geschichten voll und ganz ausreichen. Auch hierfür wird ein Livekonto von Microsoft benötigt. Die Dokumente werden dann online abgelegt. Im Prinzip funktioniert die ganze Geschichte also ähnlich wie Google Docs.

Kommt Windows 8 schon 2012?

Kaum steht Windows 7 in den Läden, da werden schon wieder Gerüchte gestreut, dass der Nachfolger des überaus erfolgreichen 7 schon in den nächsten 2-3 Jahren erscheinen wird. Das geht jedenfalls aus einer Roadmap heraus, die ein nächstes „Major Release“ im Jahre 2012 anzeigt. Ob das alles stimmt, kann man bezweifeln. Fest steht aber, dass Microsoft nun einen anderen Weg eingeschlagen hat und nun im Rhythmus von etwa 3 Jahren eine neue Version des hauseigenen Betriebssystems auf dem Markt zu schmeißen.

Die berühmte Frage bei Gerüchten lautet natürlich immer: Und, stimmts? Meiner Meinung nach könnte es sehr wohl sein, dass Windows 8 in drei Jahren auf dem Markt geschmissen wird. Die Kursänderung und die Roadmap sprechen dafür. Allerdings steht dann natürlich noch die Frage im Raum, wer denn nach Windows 7 schon wieder einen Wechsel vollzieht. Ich werde es auf jeden Fall nicht tun. Außer, die Preise für die Upgradeversionen würden in den Keller fallen. Was aber sicherlich nicht der Fall sein wird.

Vielleicht erledigt sich die ganze Sache ja auch von selbst und Roland Emmerich hatte Recht.

Ersteigere Strombergs Auto!

Im Rahmen der Aktion Stars&Charity versteigert Pro7 den „Dienstwagen“ von Stromberg. Es handelt sich dabei um einen Subaru Legacy vom Baujahr 1992. Das ist der Wagen, mit dem Stromberg in der 4. Staffel immer von der Zweigstelle in Finsdorf in eine der Hauptstellen der Capitol fährt. Die Farbe des Wagens ist golden.

Ein besonderes Merkmal des Wagens ist sein permanenter Allrad-Antrieb und die mitgelieferten Winterreifen. Damit soll das Stromi-Mobil der Beschreibung bei eBay nach das perfekte Gefährt für den Winter sein. Desweiteren hat der Wagen leider einen kleinen Knick in der Stoßstange.

Wer das Auto haben möchte, kann hier mitbieten.

Chrome OS ist fertig! Und, was kann das alles?

Google Chrome
Image by Matrixizationized via Flickr

Es ist -wie ich finde- ein sehr spannendes Projekt. Wenn nicht sogar das Spannendste. Ich rede von Chrome OS, dem Betriebssystem von dem Suchmaschinengigant Google. Nun hat das große G das OS erstmals vorgestellt. Auf dem ersten Blick sieht es nicht anders aus, als ein schlichter Browser. Doch, versteckt sich dahinter mehr?

Google schlägt mit Chrome OS einen ganz neuen Weg ein, als den herkömmlichen. Das OS baut komplett auf der Onlinewelt und deren Anwendungen auf. So werden eure Daten nicht auf eurem Computer und der heimischen Festplatte gespeichert, sondern online. Auch Anwendungen werden nicht heruntergeladen und sozusagen offline ausgeführt, sondern müssen alle online verfügbar sein. Google Chrome kommt da zum Einsatz, indem es die verschiedenen Anwendungen verwaltet und die Nutzerdaten (Logininformationen, etc.) den Diensten bereitstellt.

Aufgebaut ist das Betriebssystem auf einen Linuxkernel. Insofern also im Prinzip nichts anderen als ein Ubuntu oder SuSE. Könnte man denken. Von außen erkennt man aber keinerlei Ähnlichkeit mit den populären Linuxdistributionen. Lauffähig ist das OS auf x86-CPU’s (wäre interessant zu wissen, ob CPU mit 64-Bit Erweiterung klappen). Besonders beeindruckend soll die Bootzeit sein. Diese soll nur wenige Sekunden betragen. Ist im Prinzip aber auch nichts besonderes, denn schließlich startet das System (wie oben beschrieben) nur einen Browser.

Auch die Sicherheit des OS soll nicht unbeachtet bleiben. So läuft das System in einer Sandbox und lässt Anwendungen nicht auf den Systemkern zugreifen. Das ist auch gut so, denn so kann das Betriebssystem eigentlich nicht manipuliert werden. Falls trotzdem mal etwas „passiert“: Beim Booten wird das System kurz durchgeleuchtet. Falls Ungereimtheiten auftreten, versucht Chrome OS diese zu beseitigen. So „heilt“ sich Chrome dadurch, dass es den Schadcode durch gesunden Code ersetzt. Diesen holt sich das System aus dem Netz (wer hätte es anders gedacht?).

Insgesamt also eine ganz spannende Sache. Für kleine Geräte und Netbooks kann ich mir das System sehr gut vorstellen. Wie sich das alles aber insgesamt entwickelt, kann man natürlich nicht sagen. Die einen sagen, dass Chrome OS das Ende für Apple und Microsoft sein wird, die anderen behaupten das Gegenteil. Und wie es aussieht, weiß keiner. Hier noch ein kleines Video über Chrome OS.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=0QRO3gKj3qw[/youtube]