Neues von Kaspersky: Eugene verteidigt seine Statements

Es gibt neues vom „Kaspersky“-Fall: Eugene Kaspersky hat im firmeneigenen Blog seine Aussagen gegenüber ZDnet Asia bekräftigt. Jetzt kommt er mit dem Argument, dass man doch auch nicht im Flugzeug anonym reisen kann und demnach Internetpässe zu Präventionsmaßnahmen cyberterroristischer Anschläge dringend nötig seien.

Also sorry, aber da vergleicht der Herr ja wohl Äpfel mit Birnen. Kann ich im Internet jemandem durch eine Bombe oder durch einen Absturz umbringen? Im Gegenzug kann ich genauso gut sagen, dass ich doch auch mit der U-Bahn oder dem Bus anonym fahren kann (nein, dass ist kein Aufruf an die Regierung!).

Hier hat sich Kaspersky deutlich verzettelt und sollte dringend die Aussagen richtig stellen. Denn ein Aufruf zur Überwachung ist genau das, was ich von einer Firma, die Sicherheitssoftware entwickelt, nicht erwarte.

Ein Gedanke zu „Neues von Kaspersky: Eugene verteidigt seine Statements“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.