Durch Google Earth überführt

Heute ist ein Fall bekannt geworden, bei dem eine Ehefrau ihren Mann über Google Earth beim Fremdgehen erwischt hat. Die Frau hatte den Range Rover vor der Wohnung einer bekannten erkannt und hat dann Eins und Eins zusammen gezählt. Der Scheidungsantrag liegt schon beim Anwalt.

Der Mann allerdings will nun Klage gegen Google einreichen, da er sich durch den beliebten Google Service Earth in seiner Privatsphäre eingeengt fühlt. So habe ihn Der Spähservice seine Ehe und sogar seinen Range Rover gekostet.

Die Abneigung gegen Google Earth ist nicht neu. So hat schon eine Stadt in Deutschland Google gebeten, dass Fotografieren ihrer Stadt zu unterlassen.

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