Es geht weiter: Conficker infiziert Rechner der Bundeswehr

Es scheint kein Ende zu nehmen, dieser Wurm ist einfach hartnäckig. Zuletzt hat dieser Wurm über 9 Millionen Rechner infiziert, darunter auch Rechner der französischen Luftwaffe. Microsoft hat zudem ein Kopfgeld für Hinweiße auf den Programmierer ausgesetzt. Dead of alive! It’s wayne!

Doch jetzt kommt der nächste Hammer: Conficker hat nun auch das deutsche Militär erreicht und dort schon hunderte Rechner infiziert. Die IT-„Experten“ von der Bundeswehr reagierten mit einer Abkapselung der entsprechenden Rechner, um eine weitere Infektion anderer Rechner zu vermeiden.

Doch wie kann es sein, dass Rechner der Bundeswehr erwischt wurden? Die Bundeswehr setzt zur Verteilung und Tauschen von Informationen USB-Sticks ein. So kommt auf einen Rechner ca. ein USB-Stick. Wird der USB-Stick nun auch privat genutzt, so kann es passieren, dass der Wurm von „zu Hause“ mitgenommen wird und sich dann auf den Bund-Rechnern einnistet.

Letztendlich aber bestimmt eine nette Übung für unsere neue Cyber-Einheit bei der Bundeswehr 🙂

2 Gedanken zu „Es geht weiter: Conficker infiziert Rechner der Bundeswehr“

  1. Also wenn die Soldaten oder wer auch immer den USB Stick auch privat nutzen dürfen, na dann wohl kein Wunder. Aber ich glaube, dass dies wohl nicht erlaubt ist. Wenn die Rechner auf diese Art infiziert wurden, dann passierte es wohl heimlich, also das ein USB Stick unerlaubt zu Hause o.Ä. genutzt wurde.

  2. Man gibt es viele Chris‘ 🙂

    Die Sache mit den USB-Stick habe ich aus entsprechenden Newskommentaren gefunden. Ob man dem Glauben schenkt, ist natürlich jedem selbst überlassen. 🙂

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