Scatterd

Der Caschy hat Geburtstag und macht eine Verlosung mit fetten Gewinnen!

Deutschland bekanntester Techblogger hat Geburtstag! Naja gut, nicht er selbst, sondern sein Blog, www.stadt-bremerhaven.de. 7 Jahre beehrt uns der Carsten nun schon mit aktuellen News und Trends aus der Technikbranche und hat also schon ein gutes Stück Arbeit und Zeit hinter sich und steht zurecht dort, wo er gerade ist, nämlich an der Spitze. Ich möchte recht herzlich zu diesem Eregnis gratulieren, tue das aber nicht ohne Hintergedanken (ja, ein kleiner Egoist steckt in jedem von uns).

Der gute Caschy hat nämlich seine Kontakte spielen lassen und verlost jede Menge technischen Krempel, von Headsets bis Tablets. Es lohnt sich also mal vorbei zu schneien und mitzumachen: Klick, und Gewinn?

Noch einmal herzlichen Glückwunsch und auf die nächsten 7 Jahre!

Verdammt, ich will endlich auch Sachen aus dem Google Play Store kaufen können!

Liebes Google,

die Namensumstellung des Android Markets in “Google Play Store”, der neben Apps nun auch Filme, Musik und Bücher anbieten soll, haben wir und habe ich mitbekommen. Über den Namen kann man natürlich streiten, mir ist es aber im Prinzip egal, wie denn nun der Schuppen heißt, wo ich die Apps (und in Zukunft auch Filme, Musik) beziehe und mein Geld lasse. Ähh, Moment: Geld lassen?

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Googles Online-Speicher Drive soll bald starten

Es gibt schon lange Gerüchte, dass Google an einen Online-Speicher wie DropBox oder Microsoft Skydrive arbeitet. Jetzt gibt es erstmal halbwegs konkretes dazu. Demnach soll der Cloud-Dienst kurz vor der Markteinführung stehen. Wie viel Speicher es gibt, ob die ganze Geschichte kostenlos ist oder man Bares dafür hinlegen muss, ist leider noch nicht bekannt.  Es gibt lediglich Statements vom Wall Street Journal, dass bald Release ist.

Mich würde die Einführung eines solchen Dienstes sehr freuen, zumal ich Nutzer von Android bin und Google sicherlich eine Android-App veröffentlichen wird. Warten wir also noch ein paar Tage oder Wochen, dann wissen wir mehr.

[per mobiFlip]

ACTA: Was das ist und warum es tierisch gefährlich ist

Ich muss gestehen, ich habe mich lang daran drum herum gelesen, weil ich keine Lust hatte, mich mit so einem mächtigen Thema zu beschäftigen. Das war eventuell ein Fehler, denn ACTA scheint eine sehr gefährliche Sache zu sein. Hier mal ein Video, das in weniger als 10 Minuten erklärt, worum es sich handelt. Man sollte aber dazu sagen, dass das Video von Anonymous ist. Ganz unparteiisch ist das ganze also nicht. Aber wer bitte möchte schon anderer Meinung sein bei diesem Thema? Als normaler, freiheitsliebender Bürger kann man im Prinzip nur gegen ACTA sein. Hier also das Video:

Das Video macht ein etwas verschwörerischen Eindruck, aber ich denke das soll auch so ein. ACTA bewirkt weitreichende Änderungen in unsere Rechte. Wer weiterhin ein freies Internet möchte, sollte dieses Video weiter verteilen und die Leute aufklären. Handeln – jetzt!

Weitere Links:

Locale für lau: Llama heißt die Lösung

Locations-based Profiles, zu deutsch: ortsbasierte Profile bzw. Einstellungen, sind eine tolle Sache. Das heißt im Klartext: Ihr legt auf euren Handy (in meinem Fall Android) einen Ort fest. Betretet oder verlasst ihr diesen Ort werden bestimmte Aktionen ausgeführt. Der einfachste Fall: Ihr geht zur Arbeit und euer Handy stellt sich stumm. Super Sache, oder?

Blöderweise war die einzige App, die meines Wissens bis dato dazu fähig war, Locale. Oder es war jedenfalls die Bekannteste. Nach ein bisschen Sucherei bin ich aber auf eine tolle kostenlose Lösung gekommen. Sie nennt sich Llama mit zwei ‘L’ und bietet nahezu genau das selbe wie Locale. Nur eben halt kostenlos.

Lasst euch von den etwas, ja ich sag mal textlastigen, Pics der App nicht abschrecken. Llama ist super übersichtlich und total einfach zu konfigurieren. Ich habe selten eine App gesehen, die mit soviel Sorgfalt und vielfältigen Erklärungen (die App ist übrigens auf Deutsch) erstellt worden ist. Startet man die App zum ersten Mal, wird einem genau erklärt, wie das Programm funktioniert. Man definiert zu erst Orte. Diese müssen noch von Llama erfasst werden. Das heißt, dass Llama die Funkmasten speichert, die in dem Bereich sind. Loggt sich das Handy danach wieder in die Masten ein, wird eine Aktion ausgeführt. Im Prinzip eine ganz simple Idee. Nichts desto trotz genial.

Falls ihr das mal ausprobieren wollt, nur zu. Die Einrichtung dauert zwar etwas (schließlich muss Llama erst mal den Ort erfassen), aber es lohnt sich. Ich nutze das für Uni. Immer wenn ich dort bin, schaltet das Handy auf stumm. Eine andere Regelidee: Ist der Akku unter 7%, geht das WLAN aus und die Display-Helligkeit geht runter. Das spart Energie. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt.

Übrigens: Ihr braucht keine Sorge haben, dass euch Llama auspioniert und Laufrouten erstellt, denn: die App besitzt gar nicht die Rechte, ins Internet zu gehen. Eure Daten bleiben auf dem Handy. Wer jetzt neugierig geworden ist, hier ist der Link zum Market. Und wer dem Autor etwas spenden möchte (er hat es wirklich verdient!), der kann die Donation App kaufen.

LG Optimus Speed: Gingerbread-Update lässt auf sich warten

Meine Freunde haben mich gewarnt. “Ich bin mit meinem LG nicht zufrieden.” – “Ich würde mir kein LG mehr kaufen.”. Ich hab gesagt, nein, ich kauf mir das Ding. Die Rede ist vom LG Optimus Speed, was ich am 1. April erstanden habe. An sich ein schönes Gerät: Gute Verarbeitung, flott, Android, nettes Display. Im Prinzip alles super. Zugegeben: Ganz günstig war der Spaß nicht: Stolze 450 Euro habe ich dafür auf den Tisch gelegt. Eine ganze Stange Geld für mich. Deswegen bin ich gerade umso enttäuschter.

Versteht mich nicht falsch, das LG Optimus Speed ist ein richtig gutes Smartphone. Aber was mir gewaltig auf den Zeiger geht, ist die Updatepolitik von LG. Denn da kommt -bis auf ein kleines Update, was bei mir alles verschlimmbessert hat- nichts, obwohl der Hersteller, LG, Gingerbread in Aussicht gestellt hat. Blöderweiße natürlich ohne Zeitangabe. So könnte LG erst im Herbst Gingerbread raus geben.

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Google+ – Die Social Network Revolution?

Google+ ist in aller Munde. Mit dem aus eigener Kraft entwickelten sozialen Netzwerk möchte der Suchgigant nun voll durchstarten und den größten Konkurrenten und Monopolisten Facebook ordentlich Feuer machen und im Besten Falle vom Thron stürzen. Ob das gelingt? In der Vergangenheit hatte Google nämlich nicht das glückliche Händchen, wenn es um soziale Fähigkeiten ging. Orkut war nix, Buzz hat nicht funktioniert und Wave kam im Prinzip nie aus der Beta raus. Grund genug also, um nochmal richtig auszuholen und aus den vollen zu  schöpfen. Denn eins ist klar: Der Freundschaft gehört die Zukunft.

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Rivva ist wieder da!

Nach einer kurzen Pause aufgrund finanzieller Schwierigkeiten, ist Rivva wohl wieder online. Das heißt, dass dort wieder ab sofort die relevantesten Blogartikel auftauchen werden. Wie es wohl ausschaut, hat Rivva Hilfe von BMW bekommen. Oben im Logo ist nun zu erkennen: recharged by BMW i. Im Prinzip ein kluger Schachzug von BMW, da Rivva in der Bloggerszene stets beliebt war. Durch die Wiederbelebung sammelt das Unternehmen virtuelles Karma.

Wie auch immer, welcome back online, rivva!

Marcell d’Avis hat viel zu tun

Gerade auf Youtube aufgeschnappt, schaut euch das hier an. Einfach super :)

Die Leute sind einfach super parodiert worden. :-D

Wäre es doof, wenn die Telekom für den Netzausbau Geld von Youtube möchte?

Zuerst davon gesprochen hat Caschy, der den Blog stadt-bremerhaven.de mit ausgesprochenem Erfolg betreibt (und dennoch nicht abgehoben ist mit seiner Persönlichkeit, das nur nebenbei erwähnt). Thema ist folgendes: Bei der Telekom lahmt Youtube. Das ist mir auch schon häufig aufgefallen, dennoch habe ich gedacht gehabt, das läge irgendwie an mir oder meiner Leitung. Schließlich habe ich nur 3000er DSL (bezahlen tun wir aber für 6000, danke!). Nach Aussagen von dem heutigen Basic Thinking Artikel gab es mindestens eine 3-stellige Zahl an zustimmenden Kommentaren. Das Thema brennt also.

Lobenswert ist schon mal folgendes: Die Telekom hat schnell reagiert und eine Stellungnahme veröffentlicht. Kurzum: Der Youtube-Konsum ist gigantisch. So gigantisch, dass die Netze das nicht mehr leisten können. Ausbauen muss man das Gedraht, damit es für den Nutzer wieder komfortabel wird. Einziger Haken dabei, ihr könnt es euch schon denken: Das kostet. Und zwar eine Menge. Jetzt ist die Telekom nicht einer der günstigsten Anbieter, klar. Aber letztendlich laufen auch die anderen Provider, die billigere Tarife haben, über deren Netze. Die müssen aber nichts für den Netzausbau zahlen. Jetzt ist die Telekom nicht bereit die Kostenlast alleine zu tragen. Die Frage ist nun, wer zahlt dann?

Die Kunden könnten zahlen. Tun sie ja jetzt schon, aber etwas mehr könnte es sein. Zum Beispiel eine Pauschale für Youtube. Oder generell für die Nutzung von Videoportalen. Das würde aber einen Aufschrei geben, denke ich mal. Andererseits: Im Mobilfunknetz gibt es auch Tarife für die Nutzung von Skype. Auch wenn der Sinn der Skype-Pauschale nicht das hohe Datenaufkommen, sondern eher dafür da ist, das Ignorieren von normalen Anrufen zu refinanzieren, so ist es im Grunde genommen das selbe.

Anderer Vorschlag von meiner Seite: Statt der Kunden, könnten auch die anderen Netzprovider zur Kasse gebeten werden. Wie wäre es damit, dass jeder Provider, der einen Kundenanteil von mehr als 5 % hat und das Telekomnetz nutzt, einen prozentualen Anteil für die Netze ausgeben muss?

Noch ein anderer Vorschlag, diesmal zu Lasten der Netzneutralität (?): Die Contentprovider selbst müssen zur Kasse greifen. Heißt im Klartext, dass die großen Trafficverursacher auch einen Teil der Leitungen zahlen sollen. Schließlich kassieren sie Unmengen an Werbegeldern. Die Frage hier ist natürlich, wo man die Grenze zieht. Ich persönlich denke, dass nur die großen Traffic-Kanten auch zahlen sollten, damit die Start-Ups es nicht noch schwerer haben.

Davon mal ab: Was haltet ihr von der letzten Idee? Ist das unfair gegenüber der Contentindustrie? Ein doofer Gedanke ist das schließlich nicht. LKW’s müssen ja auch Maut zahlen. Also was wäre verkehrt daran, Youtube zur Kasse zu bitten? Schließlich profitieren doch die Nutzer daran (und natürlich auch die Telekom, da sie nicht den Netzausbau alleine zahlen muss). Die Netzneutralität wird aber meiner Meinung nach nicht gefährdet, denn letztlich wird ja nicht ein Videodienst bevorzugt. Hoffe ich zumindest. Man muss da halt das Kleingedruckte lesen in den Verträgen.

Am Ende noch eine kleine Umfrage:

Wer soll den Netzausbau finanzieren?

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